Melancholie und Humor Real Country Music und dabei doch eigenständig: Die Hamburger Band „Cow“ spielt heute im Fundbureau und stellt ihr neues Album „Feeding Time“ vor Von MATTHIAS SEEBERG Ausgabe vom 21.11.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Am Bankett der Bettler Auch wenn der Stones-Fan nicht unbedingt Kunst-Revoluzzer ist, muss er wenigstens diesen Godard-Film sehen: „One plus one“. Schon ein disparater Brocken, prall mit Black-Power-Aktivismus, eine Frau Eva Demokratie wird vorgeführt und eben immer wieder bei den Stones im Studio vorbeigeschaut, wie sie gerade an „Sympathie for the Devil“ arbeiten. Mit wunderbaren Versionen, die nicht auf Platte zu haben sind. Ausgabe vom 21.11.2002, Seite 23, cinemataz Download (PDF)
Es bleibt in der Familie Dass nicht nur Schweden in schwedische Filme gehen: Bei einer Filmwoche im Arsenal sichtet man das nordische Kinowunder Von TM Ausgabe vom 21.11.2002, Seite 23, cinemataz Download (PDF)
Verhältnis neu bestimmen Heute beginnt zusammen mit dem 15. Filmhistorischen-Kongress von CineGraph eine Retrospektive im Metropolis: „Tonfilmfrieden/Tonfilmkrieg“, so der Titel, setzt sich mit Produktionen des Tobis-Konzerns aus der NS-Zeit auseinander Von TIM GALLWITZ Ausgabe vom 20.11.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Von innen heraus Peter Gülke und die Bremer Philharmoniker präsentierten ein Wolf-Brahms-Schumann-Programm in der Glocke Von Ute Schalz-Laurenze Ausgabe vom 20.11.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Enorm zerrissen Musik, die erhört werden will, statt zu umarmen: Das multinationale Trio Squall zerlegte Rock-Strukturen Von Andreas Schnell Ausgabe vom 20.11.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Absolvierte Epochen Blohm, 59, und Voss, 48, haben die wilden Zeiten hinter sich, planen aber bei einem guten Tropfen nach wie vor sorgfältig ihr Abendprogramm. Für Donnerstag ist eine Lesung annonciert, eine, die die beiden anregt, irritiert, erregt und dazu bringt, mit Totschlagargumenten aufeinander loszugehen Ausgabe vom 20.11.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Maximiliane, sehr groß, am größten Vor 25 Jahren starb Maxie Wander. Zu Lebzeiten wurde lediglich ein Buch von ihr veröffentlicht: „Guten Morgen, du Schöne“ über Identitätssuche von Frauen in der DDR. Die von der Westlerin im Osten gelebten Widersprüche sind bis heute aktuell Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 20.11.2002, Seite 23, Berlin Download (PDF)