Deutsch bei La Rösinger Integration Die Musikerin und Autorin Christiane Rösinger stellte am Samstag im Prater ihr Buch „Zukunft machen wir später“ vor, in dem sie launig über ihre Erfahrungen als Sprachlehrerin für Geflüchtete berichtet Von Jenni Zylka Ausgabe vom 20.3.2017, Seite 24, Berlin Kultur Download (PDF)
Kabinettstückchen um eine leere Mitte Zu allen Partys eingeladen Von Jörg Sundermeier Ausgabe vom 4.1.2017, Seite 24, Berlin Kultur Download (PDF)
Geschichten wandern durch die Stadt Austausch In Berlin leben viele Autoren, die in anderen Sprachen schreiben. Anfänger und Profis, manche sogar Stars in anderen Ländern. Das Festival Stadtsprachen will ihnen Sicht- und Hörbarkeit verleihen Von Hülya Gürler Ausgabe vom 28.10.2016, Seite 24, Berlin Kultur Download (PDF)
Fiktiv oder real? ILBDie Schriftstellerin Delphine de Vigan stellte ihr Buch „Nach einer wahren Geschichte“ vor Von René Hamann Ausgabe vom 14.9.2016, Seite 24, Berlin Kultur Download (PDF)
heute in Bremen "Wunderbare Sprachbilder" Szenische Lesung Heiner Müller und der kontrollierte Wahnsinn werden kurz ergründet Ausgabe vom 4.4.2016, Seite 29, taz.bremen Download (PDF)
Der schöne, schwule Kommunist LEGENDE Das Literaturforum im Brechthaus hat eine große Konferenz über Ronald M. Schernikau veranstaltet. In Berlin starb der Schriftsteller 1991 mit nur 31 Jahren an Aids. Doch das Werk bleibt quicklebendig Von STEFAN HOCHGESAND Ausgabe vom 23.3.2015, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Wie ein Derwisch durch die Dörfer ERZÄHLEN Ein guter Erzähler kennt den Eisberg auch unter Wasser. Der Schauspieler und Streetworker Ihan Emirli ist ein guter Erzähler, auch dank Weiterbildung an der UdK. Mehrsprachigkeit spielt dabei eine große Rolle Von LEA STREISAND Ausgabe vom 12.8.2014, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Ganz behutsam und konfliktscheu PODIUM Als Schriftsteller doch lieber nett zueinander: Florian Kessler, Initiator der neulich aufgeregt geführten Professorenkind-Literaturdebatte, lud Autoren und Betriebsleute zur Politikbesprechung in den Roten Salon Von ANDREAS HARTMANN Ausgabe vom 12.5.2014, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Irgendwann springt ein Funke AUSSTELLUNG Christa Winsloe, 1888 als Großbürgerstochter geboren und heute fast vergessen, schrieb Bücher, Feuilletons und Briefe, war Autofahrerin, Reisende, Künstlerin. Das Schwule Museum entdeckt sie wieder Von KIRSTEN RIESSELMANN Ausgabe vom 18.12.2012, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Aus den vielen Büchern ein Buch machen BESESSEN Er füllt Notizbuch um Notizbuch – ein Besuch beim Berliner Schriftsteller Tobias Premper Von DAVID DENK Ausgabe vom 11.8.2012, Seite 24, LITERATUR Download (PDF)
„Fast niemand kann vollendet Horn spielen“ DER BLÄSER Klaus Wallendorf ist Gebrauchslyriker, Conférencier und Kabarettist. Sein täglich Brot verdient er aber als Waldhornist bei den Berliner Philharmonikern. Das Instrument mit dem Trichter begleitet ihn seit Jahrzehnten überall hin – selbst im australischen Regenwald hat er es schon zum Üben ausgepackt. Kein Wunder, dass auch seine humoristische Leidenschaft immer mit Musik zu tun hat Von BARBARA BOLLWAHN Ausgabe vom 23.4.2012, Seite 24, das montagsinterview Download (PDF)
BEISETZUNG AN DER CHAUSSEESTRASSE Christa Wolf wird auf Dorotheenstädtischem Friedhof bestattet Ausgabe vom 6.12.2011, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Montagsinterview mit Astrid Rosenfeld "Romantik ist ein schreckliches Konzept" Die Autorin Astrid Rosenfeld wollte eigentlich Schauspielerin werden. Stattdessen schrieb sie "Adams Erbe". Ein Roman über den Holocaust, mit dem die 34-Jährige zur gefeierten Autorin wurde. Ein Gespräch über Erfolg und Scheitern, das Schreiben und Rosenfelds Interesse für den Holocaust. Von Nina Apin 9.10.2011
Montagsinterview Die Rikschafahrerin "Alle Fahrer haben einen an der Waffel" Stephanie Bart fährt Menschen mit der Rikscha durch Berlin. Dabei kann die Ethnologin prima Stadt und Leute beobachten - und darüber Kurzgeschichten schreiben. Interview von Svenja Bergt 1.8.2011
Gedenken an Rosa Luxemburg "Ihre Widersprüche faszinieren" Sozialistin oder verkannte Demokratin: Die Politologin Anna Best-Kubik hat sich in einem Buch mit Rosa Luxemburgs Demokratieverständnis befasst. Interview von Sebastian Puschner 6.1.2011
„Man muss Mensch sein“ LESUNG Wladimir Kaminer über seine politischen Pläne, die Integrations-Debatte und Menschlichkeit Von JAHU Ausgabe vom 27.12.2010, Seite 24, Bremen Aktuell Download (PDF)
Montagsinterview Kathrin Schmidt "Ich wusste schnell wieder, wer ich bin" Kathrin Schmidt erhielt für das Buch über ihre Krankenheit nach einen Schlaganfall den Deutschen Buchpreis. Über Perfektionismus, die Angst vorm Tod und das Problem, mit seiner Krankenheit berühmt zu werden. Interview von Kathleen Fietz, Kristina Pezzei und Detlev Schilke 4.1.2010
Preis für politische Lyrik Politik zur Hälfte gereimt 691 Autoren wollen den neu ausgeschriebenen Preis für politische Poesie. Bei der Vergabe in Kreuzberg wird klar: Keins der Gedichte ist kämpferisch oder gar visionär Von Detlef Kuhlbrodt 22.10.2009
„Die politischen Eliten sind so strohdumm, dass man es nicht für möglich hält“ DER SCHIMPFER Thomas Wieczorek schreibt über Politiker und Wirtschaftselite. In seinen Büchern wirft er ihnen Stümperhaftigkeit, Dilettantismus, Unfähigkeit, Einfallslosigkeit, Inkompetenz und Unvermögen vor. Der gebürtige Neuköllner trifft mit seinen Tiraden den Nerv der Leser und Leserinnen: Das Taschenbuch „Die verblödete Republik“ steht seit Wochen auf der „Spiegel“-Bestsellerliste Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 3.8.2009, Seite 24, das montagsinterview Download (PDF)
Wilfried N'Sonde im Montagsinterview "Herkunft ist kaum noch wichtig" Wilfried N'Sonde ist Musiker und Schriftsteller - und Sozialarbeiter in Charlottenburg. Deutschland muss seine Minderheiten anders behandeln, fordert er: "Dieses Zuhause muss geteilt werden." Von A. Wierth und S. Puschner 16.2.2009