Wenn der Akteur sich selber spielt Er sucht das Außergewöhnliche und findet wuchernde Erinnerungen, Malaria und Tod: Sibylle Bergs jüngst uraufgeführtes Stück „Herr Mautz“ als Gastspiel aus Oberhausen bei den Autorentheatertagen am Thalia Theater Von Annette Stiekele Ausgabe vom 13.6.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Jenseits der Fürsorge Verstrickungen zwischen einer jungen Delinquentin im Knast und einer Gleichaltrigen „draußen“: Das Stück „Cabrio“ der Gruppe Kirschkern & COMPES unter Regie von Maryn Stucken Von LIV HEIDBÜCHEL Ausgabe vom 11.6.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Emotionalclown außer Atem „Das ist kein Blödsinn. Das ist die Dokumentation der Wahrheit“: Das Junge Theater macht aus Fassbinders „Satansbraten“ eine kurzweilige Selbstbespiegelungs-Orgie Von Klaus Irler Ausgabe vom 11.6.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Sprechen, Tanzen, Aufklären Am Mittwoch startet im Schlachthof „explosive“: das 8. Internationale Jugendtheater Festival mit Gruppen aus Italien, Polen, Südafrika und Deutschland Ausgabe vom 11.6.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Alltägliche Varianten der Trostlosigkeit Sieben Stunden „Magazin des Glücks“ nonstop zu den Autorentheatertagen: Melancholisch bis schrille Zusammenschau der von Andreas Kriegenburg inszenierten Stücke von Dea Loher am Thalia in der Gaußstraße Von Liv Heidbüchel Ausgabe vom 10.6.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Isolation zementiert Martin Heckmanns‘ „Schieß doch, Kaufhaus!“ als Gastspiel der Autorentheatertage am Thalia Von Annette Stiekele Ausgabe vom 10.6.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Vor dem Altar Spielshow mit jugendlichen Flüchtlingen: „Traumhochzeit E 44“ – die neue Produktion von Hajusom! Von Anette Kretzer Ausgabe vom 7.6.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Gottlos im Westen Hau-den-Glücks-Lukas: Die Theaterwerkstatt der Hochschule Bremen spielt „Der Turmbau zu Babel“ Von Jörn Schlüter Ausgabe vom 4.6.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Soghafte Schönheiten Aus der Zeit, als neue Opern noch riesige Publikumserfolge werden konnten: Korngolds „Tote Stadt“ Von Ute Schalz-Laurenze Ausgabe vom 4.6.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Hautnah und weit weg Judith Wilskes Inszenierung „DU/Die Stadt“ schafft ein neues Zuschauer-Schauspieler-Verhältnis Von Christian T. Schön Ausgabe vom 3.6.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Überfordertes Opfer Fließband spült Figuren und Motive herein: Bernard-Marie Koltès „Roberbot Zucco“ im Malersaal Von Liv Heidbüchel Ausgabe vom 3.6.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Körper scheibchenweise abgescannt Der Astronaut ist sein eigener Schöpfer, der schließlich den Power-Knopf findet: Tom Wiehles Inszenierung von „Major Tom“ auf Kampnagel entpuppt sich als gekonnte Auflösung der Grenzen zwischen Genres, Realität und Virtualität Von Marga Wolff Ausgabe vom 3.6.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Kohle und Teufel ■ „Der Meister und Margarita in Berlin“ Von kli Ausgabe vom 31.5.2002, Seite , Kultur
„Eine aktuelle Geschichte für die männliche Psyche“ ■ Der Totenkult eines leidenden Täters: Tilman Knabe über seine Inszenierung der „Toten Stadt“ Von Ute Schalz-Laurenze Ausgabe vom 29.5.2002, Seite , Kultur
Freier Fall Kai-Uwe Holsten inszeniert am Ernst-Deutsch-Theater Thomas Bernhards „Der Theatermacher“. Ein Interview Von Christian T. Schön Ausgabe vom 23.5.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Zeitvertreib mit Harald Schmidt Regisseur Matthias Hartmann hat den TV-Star beruhigend unauffällig ins Spiel integriert: Beim Bochumer Gastspiel von Samuel Becketts „Warten auf Godot“ im Thalia Theater hat sich das Ausharren gelohnt Von Karin Liebe Ausgabe vom 22.5.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Trotz Motivationstrainer: Langsam und leise unterspült ■ Im Oldenburgischen Staatstheater wurde „Die Nacht des schlaflosen Kellners“ uraufgeführt. Autor Gerhard Ortinau macht aus einem authentischen Krankheitsbericht ein surreales Szenario. Regisseur Daniel Ries bringt das Kammerspiel auf Breitwandformat Von Tim Schomacker Ausgabe vom 22.5.2002, Seite , Kultur
Die Leiche wartet schon Die italienische Gruppe Motus präsentiert im Elysée-Hotel ein kleines, lustiges Gangsterdrama zum Zugucken Von Liv Heidbüche Ausgabe vom 21.5.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Jupiters Himmelfahrt An den Haaren gezogen, durch die Gegend geworfen, unsicher umhergetappt: In Jürgen Goschs „Amphitryon“-Inszenierung am Schauspielhaus bleibt Alkmene – fast – Dauerdummchen Von PETRA SCHELLEN Ausgabe vom 21.5.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Ayckbourn-Check Aktroidenliebe Von Liv Heidbüchel Ausgabe vom 17.5.2002, Seite 23, Kultur Download (PDF)