Drei jüdische Frauen kehren nach Deutschland zurück. Kann man hier noch leben?, fragen Lena Brasch und Juri Sternburg in ihrem „Jewsical“ am Berliner Maxim-Gorki-Theater.
Die Berliner Akademie der Künste würdigte die Filmpioniere Max und Emil Skladanowsky. Dabei war Regisseur Wim Wenders, der ihnen eine Hommage gewidmet hat.
Die Musikindustrie boomt, doch nicht alle Musikschaffenden haben etwas davon. Herbert Grönemeyer und andere fordern Maßnahmen von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer.
Eine inszenierte Immobilienbesichtigung ist das Stück „Ignorance Is Bliss“ in den Sophiensälen in Berlin. Es greift die Spekulations- und Sparwut der Stadt auf.
Huah!, eine Hamburger Band, die es von 1988 bis 1992 gab, bekommt mit „Ich möchte auf deinem Plattenteller liegen“ eine Retrospektive. Ist die Musik gut gealtert?
Ein Imam, der zum Dschihad aufruft: „Ceddo“ ist der wichtigste Film des senegalesischen Regisseurs Ousmane Sembène. Jetzt gibt es ihn restauriert in einer Box
In der „Jahresbilanz der Pressefreiheit“ von Reporter ohne Grenzen hält Mexiko den zweiten Platz an getöteten Journalist*innen – hinter einem Kriegsgebiet.
Die Veranstaltung „Alles bleibt gut“ feiert mit Fotos und Konzerten 45 Jahre Punk, Avantgarde und NDW in Hamburg – und bleibt ein Versprechen schuldig.
In schnellen Szenen und mit hohem Sprechtempo verhandelt „Lecken 3000“ von Autor*in lynn t musiol im Wiener Burgtheater Gewalt in queeren Beziehungen.