Wendehälse des Feuilletons-betr.: "Der Zeitgeist ist Anarchist", taz vom 6.2.93 Ausgabe vom 12.2.1993, Seite , Inland
Schreibend die Grenzen verwischen ■ Georges-Arthur Goldschmidt erhielt den Bremer Literaturpreis Von lore kleinert Ausgabe vom 28.1.1993, Seite , Inland
Nicht immer liebe Menschen ■ betr.: "Heiner Müller und die Stasi", taz vom 12.1.93 Ausgabe vom 16.1.1993, Seite , Inland
Maulwürfe etc. Früher wird es nicht ■ Zum 20. Todestag von Günter Eich Von ih Ausgabe vom 21.12.1992, Seite , Inland
Neue Mauern in Lettland Andrei Levkin über nationale Hysterie und Ethnopsychologie ■ Irena Maryniak Von irena maryniak Ausgabe vom 28.11.1992, Seite , Inland
Nur Namen sind unsterblich Bernard de Fontenelles „Totengespräche“ ■ Von Marie-Luise Bott Von marie-luise bott Ausgabe vom 9.11.1992, Seite , Inland
Flötentöne aus der Dachkammer ■ Betr.: "Ich werde es Euch zeigen!" (Der Schriftsteller Matthias Altenburg über Melodien, die das Leben spielt), "Always ultra" (Hettche versus Altenburg: Gegen Sprache ohne Zauber), taz vom 22.10.92 Ausgabe vom 30.10.1992, Seite , Inland
Ein Friedenskämpfer-betr.: "Amos Oz: 'Das Böse lautert im Innern–", taz vom 5.10.92 Ausgabe vom 16.10.1992, Seite , Inland
Ernst Köhler: Publikumsbeschimpfung ■ Wer auf militärisches Eingreifen verzichtet, handelt verantwortungslos Von ernst köhler Ausgabe vom 25.9.1992, Seite , Inland
István Eörsi: Was ist aus der Höhe nicht zu sehen? ■ Eine Antwort auf György Konráds Formaljuristerei Von istvan eörsi Ausgabe vom 22.9.1992, Seite , Inland
Claudio Magris: Schicksalhafte Dummheit ■ In Jugoslawien tritt die Geschichte über die Ufer Von claudio magris Ausgabe vom 15.9.1992, Seite , Inland
Herta Müller: Die Tage werden weitergehen ■ Nur eine militärische Intervention könnte die serbische Aggression stoppen Von herta müller Ausgabe vom 8.9.1992, Seite , Inland
Milovan Djilas: Der Nationalismus spielt auf zum blutigen Reigen Von milovan djilas Ausgabe vom 4.9.1992, Seite , Inland
Wir sind ein Teil des Okzidents Der libanesische Dichter Adonis über das politische Exil, das Exil in der Sprache, den Fall Rushdie und die Rolle der Intellektuellen in den arabischen Ländern ■ Ein Interview von Hassouna Mosbahi Von hassouna mosbahi Ausgabe vom 2.9.1992, Seite , Inland