Gibt es Befreiung vom Schrecken? Überlebender und selbstkritischer Linker: Jorge Semprún hielt im Bundestag die Rede zum Holocaust-Gedenken Von CHRISTIAN SEMLER Ausgabe vom 28.1.2003, Seite 13, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Gedankenlos in der Grauzone geforscht Der Professor, der Ulrike Meinhofs Hirn untersuchte, interessierte sich nicht für die ethischen Fragen seines Tuns Von CHRISTIAN FÜLLER Ausgabe vom 14.11.2002, Seite 13, Meinung und Diskussion Download (PDF)
UNTERSUCHUNGEN AN MEINHOFS GEHIRN WERDEN DIE RAF NICHT ERKLÄREN Sinnlos und illegal Von WOLFGANG LÖHR Ausgabe vom 11.11.2002, Seite 13, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Politik statt Schlagwörter Antiglobalisierung ist ein Pseudokonzept: Beim Nachdenken über die Zukunft einer instabilen Welt bringt uns der Begriff nicht weiter. Ein Essay von FRANÇOIS DE BERNARD Von FRANÇOIS DE BERNARD Ausgabe vom 11.11.2002, Seite 13, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Topterrorist taucht wieder auf Dimitris Koufodinas, einer der führenden Köpfe der Terrororganisation 17. November, stellt sich der Athener Polizei Von NIELS KADRITZKE Ausgabe vom 7.9.2002, Seite 13, Meinung und Diskussion Download (PDF)
GENUA: DIE GLOBALISIERUNGSKRITIK STECKT NICHT IN DER KRISE Durch Berlusconi hält das Bündnis Von MICHAEL BRAUN Ausgabe vom 22.7.2002, Seite 13, Meinung und Diskussion Download (PDF)
harald fricke über shopping Kreuzberger Dosenbier-Desperados Das Motto war klar: „Kapitalismus zerschlagen“. Nun liegen die Scherben herum, und alle fürchten, sich zu schneiden Von Harald Fricke Ausgabe vom 8.5.2002, Seite 13, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Der Deeskalator Nach dem 1.-Mai-Krawall in Berlin wird nicht mit Kritik an Innensenator Körtings moderater Polizeistrategie gespart Von ROBIN ALEXANDER Ausgabe vom 3.5.2002, Seite 13, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Feuer und Flamme für Frieden am 1. Mai Peter Grottian, linker Politologe, will friedlichen Protest am 1. Mai in Kreuzberg. Nun wurde sein Auto angezündet Von FELIX LEE Ausgabe vom 21.3.2002, Seite 13, Meinung und Diskussion Download (PDF)
ulrike herrmann über Non-Profit Ich war sein Groupie Mit seiner Band „Bluna“ sang er sich zum Wahlsieg, als Berater redete er sich reich – bis er ausstieg Von Ulrike Herrmann Ausgabe vom 24.1.2002, Seite 13, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Das WTC hat es gegeben Der 11. September war das überfällige Ende der seit zwei Jahrzehnten kursierenden Überzeugung, dass „die Medien“ eine einzige andere und geschlossene Welt wären. Mit dem beliebten Baudrillardismus müsste man jetzt endlich aufhören können Von DIEDRICH DIEDERICHSEN Ausgabe vom 6.10.2001, Seite 13, Kultur Download (PDF)
„Ich sehe mich noch als Lehrling“ Der Verleger Carlo Feltrinelli über die Biografie, die er über seinen Vater, die italienische Polit-Ikone Giangiacomo Feltrinelli, geschrieben hat, die Gefahr des Pathos, positive Reaktionen und die nach wie vor ideologisierte öffentliche Meinung in Italien Von THOMAS FITZEL Ausgabe vom 17.8.2001, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Außenseiterin mit Stehvermögen Die türkische Menschenrechtlerin Sema Piskinsüt soll wegen Zusammenarbeit mit Kriminellen angeklagt werden Von JÜRGEN GOTTSCHLICH Ausgabe vom 2.8.2001, Seite 13, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Kampf um die rote Zone Der neue Antikapitalismus: SIE sollen nicht mehr ungestört über UNSER Schicksal bestimmen können. Und selbstverständlich eröffnet die Randale der bösen Gewaltbereiten erst jenes Feld der Sichtbarkeit, auf dem die seriösen Anliegen der gemäßigten Kapitalismuskritiker wahrgenommen werden Von ROBERT MISIK Ausgabe vom 25.7.2001, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Etwas wie Langeweile an sich selbst Längst überfällige Historisierung: In der Evangelischen Akademie in Tutzing wurde um „Das Erbe von 68“ gestritten. Dass das Deutungsmonopol über diesen Teil ihrer Geschichte weiter bei den 68ern bleibt, stellte sich hier nicht als deren Schuld heraus Von BRIGITTE WERNEBURG Ausgabe vom 3.4.2001, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Unüberschaubare Generationenlage Der Streit um Joschka Fischer wird zur Generationendebatte hochstilisiert. Doch warum, für wen? Am Ende fühlen sich nette Aufsteigergrüne und andere Streber noch bemüßigt, ihre Durchschnittsbiografien als Generationenphänomen darzustellen Von ULRIKE WINKELMANN Ausgabe vom 12.3.2001, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Eine Schule der Widerborstigkeit Wie weit weg ist 68? Nicht so weit, wie uns selbst die Verteidiger von Joschka Fischer glauben machen wollen. Anmerkungen zu der Entscheidung der Linken, nicht zu gewinnen, und dem langen Lauf der deutschen Protestbewegungen zu sich selbst Von MICHAEL WILDENHAIN Ausgabe vom 1.3.2001, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Sie kämpften. Wir wissen nicht warum „Rosenfest“: Andreas Baader heißt hier Hänsel, Gudrun Ensslin ist Gretel. Wie der 31-jährige Schriftsteller Leander Scholz mit einem Liebesroman die 68er endgültig zum Schweigen bringen wollte. Und wie er durch kleine taktische und große erzählerische Schwächen genau das Gegenteil erreichte Von VOLKER WEIDERMANN Ausgabe vom 15.2.2001, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Nostalgische Bilder einer nachholenden Verniedlichung Joscha Schmierer, ehemals Sekretär des Kommunistischen Bundes und heute Planungschef im Außenministerium, gab an der FU Berlin als Zeitzeuge Auskunft Von Jan Feddersen Ausgabe vom 8.2.2001, Seite 13, Kultur Download (PDF)