Polen stellt Antrag auf Weitergabe von deutschen Leopard-Panzern an die Ukraine2 „Es gibt keine roten Linien“, sagt SPD-Chef Lars Klingbeil im taz-Interview. Aber: „Natürlich muss sich der Bundeskanzler die Frage stellen, welche Konsequenzen die Lieferung von Kampfpanzern haben kann. Das erwarte ich sogar“3
Scholz verschiebt Entscheidung über Panzerlieferungen an die Ukraine trotz harter Kritik aus der Nato und der Ampel2 Lieferschwierigkeiten bei der Post6
Russlands Opposition ist noch zu schwach, um Putins Diktatur etwas entgegenzusetzen. Trotzdem leisten viele Widerstand. Denn Aufgeben ist keine Option.
Olaf Scholz verspricht grünen Wohlstand für alle und wünscht sich mehr Proteste – für Windräder. Ein Gespräch über Verlässlichkeit, Kampfpanzer und den Spaß am schnellen Autofahren4–5
Der Auftritt des ukrainischen Präsidenten Selenski in Washington war eine erfolgreiche Inszenierung. Sein soldatisches Pathos begeisterte selbst Trump-Fans.
Putins Krieg gegen die Ukraine weitet sich aus: Auf mehrere Städte hagelt es Bomben – und der russische Präsident droht weiter. Jetzt auch offiziell an seiner Seite: Belarus ’ Machthaber Lukaschenko 2, 3
Der russische Präsident verkündet eine Teilmobilmachung der Armee. Rund 300.000 Menschen sollen an die Front. Derweil macht auch die russische Opposition schon mobil 2–3
FDP und Grüne drängen auf die Lieferung weiterer schwerer Waffen an die Ukraine, darunter Kampfpanzer wie der Leopard 2. Die SPD drückt auf die Bremse3
Ukrainische Truppen befreien auf breiter Front besetzte Gebiete im Nordosten des Landes. Die russische Armee ist dort auf dem Rückzug3 In Russland kritisieren Lokalpolitiker offen Putin2
Dies sagt der Moskauer Soziologe Greg Judin im taz-Interview – und spricht von starken Differenzen zwischen ultrareaktionären und republikanischen Kräften. Putins System stehe unter enormem Druck3
Olaf Scholz begegnet Frust auf seiner Balkanreise: Die EU-Beitrittsverhandlungen stocken, Russland erhöht den Druck in der Region. Und mit der Ukraine muss sich ein weiteres Land in Geduld mit Brüssel üben 3
Statt gemeinsam vorzugehen, buhlen Kanzler Scholz und Kommissionschefin von der Leyen um Aufmerksamkeit. So stürzen sie die EU womöglich in die nächste Krise.