Zeit, anders zu handeln Klimakrise und Klimagerechtigkeit waren bereits im vergangenen Jahr das Schwerpunktthema der Fairen Woche. 2024 rücken die Jungen in den Fokus: Sie müssen die Folgen ausbaden. Aber es gibt auch ermutigende Perspektiven Von Cordula Rode Ausgabe vom 14.9.2024, Seite 32, fairer handel Download (PDF)
Auf dem Land in Nicaragua Selbst ist die Frau Werden sie von ihren Männern mit Kindern und Hof sitzen gelassen, haben Frauen ein Problem. Oder machen daraus ein Tourismusprojekt. Von Bernadette Olderdissen 14.3.2020
Umstrittenes Projekt Nicaragua-Kanal Der Albtraum vom Kanal Ein chinesischer Investor will in Nicaragua einen Kanal vom Pazifik zum Atlantik bauen. Viele Anwohner hätten keine Lebensgrundlage mehr. Von Fabian Grieger 5.5.2016
Revolution in der Kaffeeküche ALTERNATIVEN Grüne Kaffeebohnen sind billiger zu importieren als Röstkaffee. Das Start-up Bonaverde will so mit den Branchenriesen Tchibo und Co. konkurrieren – und nebenbei den Bauern in den Anbaugebieten helfen Von GESA STEEGER Ausgabe vom 2.7.2014, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Quadratisch, praktisch … fair? NICARAGUA Ritter Sport engagiert sich im fairen Handel. Wirtschaftliche Interessen können aber zu Konflikten führen Von FRANK HERRMANN Ausgabe vom 14.9.2013, Seite 03, FAIRER HANDEL Download (PDF)
Schokohersteller reduziert Bioanbau Weniger Bio bei Ritter Sport Die Schokoladenfirma stellt den Ökoanbau von Kakao in Nicaragua größtenteils wieder auf eine konventionelle Produktion um. Sie begründet das mit geringen Verkäufen. Von Hannes Koch 3.6.2013
Pestizideinsatz in Nicaragua Bitteres Zuckerrohr, bitterer Rum Viele Arbeiter von Nicaraguas größter Zucker- und Rumfabrik "Flor de Caña" haben chronische Niereninsuffizienz. Mit einer Klagewelle verlangen sie nun Entschädigung. Von Cecibel Romero 4.11.2010
Neues Nahrungsmittelprogramm in Nicaragua Eine Kuh namens Versöhnung In Nicaragua verteilt die Regierung Tiere und Baumaterialien gegen den Hunger. Kritiker bezweifeln, dass so die Armut nachhaltig sinkt. Denn: Das Ganze ist anfällig für Klientelismus. Von Sebastian Erb 17.4.2009
Nicaraguas Bananenbauern im Hungerstreik Jahrelang waren sie dem pestizidhaltigen Sprühmittel Nemagon ausgesetzt, jetzt kämpfen sie für eine Entschädigung Von HANS-ULRICH DILLMANN Ausgabe vom 17.5.2005, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Millionen Dollar für Pestizidkranke Ausgabe vom 5.3.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Kaffee für gute Tanten Marktfrauen in Hamburgs Partnerstadt León ermöglichen armen Kindern eine Schulausbildung. Wer den Biokaffee „Hamburger Fairmaster“ kauft, unterstützt sie mit sieben Cent pro Paket Von ANNETTE JENSEN Ausgabe vom 4.4.2003, Seite 24, Bunte Download (PDF)
Bauern haben keinen Kredit Spätestens nach der zweiten Missernte gibt den Kleinbauern keine Bank mehr einen Vorschuss für die nächste Aussaat Von TONI KEPPELER Ausgabe vom 20.8.2001, Seite 04, die nachricht Download (PDF)
Nicht mal Bananen Tausende arbeitslose Tagelöhner sind zu Bettlern geworden Von TONI KEPPELER Ausgabe vom 20.8.2001, Seite 04, die nachricht Download (PDF)
Die Bananenseuche Auf den Plantagen Nicaraguas ist das in den USA hergestellte Pestizid Nemagon lange eingesetzt worden. Arbeiter und deren Kinder leiden heute unter Hautkrankheiten und Missbildungen Von TONI KEPPELER Ausgabe vom 11.1.2001, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Nicaragua nimmt Bananen als Geiseln ■ Gericht verhängt Ausfuhrverbot für Standard-Fruit-Bananen, weil der Bananen-Multi keine Entschädigung an 2.000 pestizidvergiftete Pflücker zahlen will. Die Geschädigten klagen auf 10 Millionen Dollar Sc Ausgabe vom 9.4.1998, Seite 8, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)