Kommentar Serbien Sie können nicht anders Kommentar von Andrej Ivanji Die Wirtschaft in Serbien kriselt. Die Regierung ist unerfahren und will das Problem mit der Notenpresse regeln. Ob das funktioniert, ist äußerst zweifelhaft. 5.8.2012
Erste Aktion der neuen Regierung Serbien entmachtet Notenbank Die neue serbische Regierung bringt die Zentralbank des Landes und deren Devisenreserven unter ihre Kontrolle. Niemand konnte sie aufhalten. Von Andrej Ivanji 5.8.2012
Serbiens Justiz sperrt Konten Guthaben von 13 mutmaßlichen Kriegsverbrechern eingefroren. Regierungschef Koštunica kündigt bedingungslose Zusammenarbeit mit Haager UN-Tribunal an Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 26.3.2005, Seite 12, Ausland Download (PDF)
DIE REFORM DES SERBISCHEN BANKWESENS BIRGT VIELE RISIKEN Notwendiger Kehraus Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 5.1.2002, Seite 09, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Dresdner Bank finanzierte Unglücksmine in Rumänien mit Kredit in Höhe von 8,5 Millionen US-Dollar. Bank verstößt gegen eigene Umweltrichtlinien Von Maike Rademaker Ausgabe vom 16.2.2000, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Konten des Milosevic-Clans sperren ■ In der Schweiz wird nach Geldern des Präsidenten gesucht Ausgabe vom 8.6.1999, Seite 2, Tagesthema Download (PDF)
Britische Serbenlobby läßt Milošević fallen ■ Die National Westminster Bank stellt ihre Kooperation mit der jugoslawischen Nationalbank vorerst ein. Bei Privatisierungen aber will sie im Geschäft bleiben Von Karl Gersuny Ausgabe vom 3.2.1997, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)