Korruption im Libanon 300 Millionen Euro veruntreut Der Ex-Chef der libanesischen Zentralbank, Salameh, darf auf Kaution in Rekordhöhe aus der Untersuchungshaft. Gegen ihn wird international ermittel. Von Julia Neumann 27.8.2025
EU-Gelder für den Libanon Ab jetzt wird weggeschaut Kommentar von Sara Stachelhaus Libanon kassiert großzügige Hilfen der EU für geflüchtete Syrer – hat aber kein Interesse, diese zu versorgen. Die EU muss also nacharbeiten. 28.6.2024
Pleite und ohne Regierung Von Julia Neumann Ausgabe vom 8.6.2023, Seite 4-5, nahaufnahme Download (PDF)
Wirtschaftskrise im Libanon Mit Tupperdosen zum Essensstand Über zwei Millionen Menschen sind im Libanon von Hunger bedroht. Eine Initiative versucht mit Landwirten, die Mangellage der Menschen zu verbessern. Von Julia Neumann 9.6.2023
Privatisierte Strände im Libanon Die im Geld schwimmen Das Meer lockt vor der libanesischen Hauptstadt. Doch wer in Beirut baden möchte, muss zahlen. Fast alle Strände sind entweder privatisiert oder verbaut. Von Julia Neumann 20.9.2022
Landwirtschaft im Libanon Die Farmer sind wütend Tarek Rabah war Punkmusiker. Heute baut er Gurken, Rucola und bald Weizen an. Können Leute wie er dem Land aus der Nahrungskrise helfen? Von Julia Neumann und Maria Klenner 11.7.2022
„Rettungsplan“ für den Libanon Reformen wird es nicht geben Kommentar von Julia Neumann Der milliardenschwere Deal zwischen dem Libanon und dem Internationalen Währungsfonds spielt nur der politischen Elite im Libanon in die Karten. 10.4.2022
Armut im Libanon Hilfsgelder helfen nicht Kommentar von Julia Neumann Die rasende Inflation im Libanon verschärft die Not der Menschen. Internationale Hilfen landen bei den Banken und korrupten Politikern. 15.7.2021
Drama im Libanon Nicht erst seit der Explosion im August ist das Land in einer kritischen Situation Von Julia Neumann Ausgabe vom 15.1.2021, Seite 4-5, nahaufnahme Download (PDF)
Libanon: Ein Staat scheitert Ein Land vor der Pleite: überschuldet, von Inflation gebeutelt und Korruption zerfressen Von Julia Neumann Ausgabe vom 4.9.2020, Seite 4-5, nahaufnahme Download (PDF)
Wirtschaftskrise im Libanon Kein Frieden ohne Brot Die Preise steigen inflationär, die Währung verfällt, viele verlieren ihren Job. Die neue Regierung hat die Hoffnung auf Reformen nicht erfüllt. Von Julia Neumann 5.8.2020
Währungschaos im Libanon Gescheiterter Neoliberalismus Kommentar von Julia Neumann Nach dem Bürgerkrieg setzten Regierung und Banken auf das Einkommen der Diaspora. Die Pleite ist Folge der hohen Zinsen und teuren Staatsanleihen. 26.7.2020
Corona-Krise im Libanon Beirut wird vegetarisch Kolumne Stadtgespräch von Julia Neumann Die Corona-Krise sorgt in Libanons Hauptstadt für Stromausfälle und unterbrochene Kühlketten. Das gammelnde Fleisch will niemand. 26.7.2020
Libanon vor dem Staatsbankrott Im Dollarwahn Kolumne Stadtgespräch von Julia Neumann Zum Start des Fastenmonats Ramadan steigen die Preise für Mehl, Reis und Fleisch an. Grund dafür ist nicht nur Corona, sondern auch die Wirtschaftskrise. 26.4.2020
Libanons Städteplanung nach dem Krieg Mall statt Märkte Gezwischter vom Band, Balkone ohne Pflanzen: Libanons Hauptstadt Beirut ist aus einem Guss. Ein Unternehmen hat die ganze Innenstadt neu gebaut. Von Julia Neumann 20.8.2019
Keine Stunde der Opposition In der Debatte über den Etat der Kanzlerin zeigen sich die drei Kleinparteien uneins über den Libanon-Einsatz der Bundeswehr. Die Grünen halten sich eine Zustimmung offen, die FDP kritisiert das unklare Mandat – und die Linke fürchtet Terror im Inland Von BETTINA GAUS Ausgabe vom 7.9.2006, Seite 07, Inland Download (PDF)
Hisbollah steht jetzt an der Baufront Die Schiitenorganisation Dschihad al-Bina’a hat über 500 Freiwillige in 115 Städte und Gemeinden entsandt, um die Schäden an den Wohnhäusern zu registrieren. Ab nächster Woche will die Hisbollah Zimmermänner und Steinmetzen losschicken Von MARKUS BICKEL Ausgabe vom 31.8.2006, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Die Börse boomt wieder Die Libanesen beziffern die Kriegsschäden auf mehr als 4,5 Milliarden Euro. Und doch gibt es einige Hoffnung Von ALFRED HACKENSBERGER Ausgabe vom 16.8.2006, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Krieg kostete Milliarden Der Libanonfeldzug war teuer und hat Israels Wirtschaft geschadet. Kriegskosten werden auf mindestens zwei Milliarden Euro geschätzt Von SUSANNE KNAUL Ausgabe vom 16.8.2006, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Den Sohn gewählt und den Vater gemeint Saad Hariri hat die Wahl gewonnen, weil der ermordete Milliardär Rafik Hariri im Libanon als Märtyrer gilt Von GAW Ausgabe vom 21.6.2005, Seite 02, der tag Download (PDF)