Chemiefabrik im Verdacht Die klimaschädliche Abgasfahne aus Bad Wimpfen Forscher weisen in der Luft im Raum Frankfurt extreme Werte der Chemikalie SF6 nach. Ihre Erklärung: Das Gas muss aus einem Leck bei einer Firma nahe Heilbronn stammen. Von Bernward Janzing 6.12.2025
Abwasser von Schlachthöfen Antibiotikaresistente Keime im Bach – Behörden prüfen nicht Wenn Schlachthöfe Abwasser mit antibiotikaresistenten Keimen in Flüsse einleiten, bleiben die Behörden meist untätig. Grund ist eine Gesetzeslücke. Von Jost Maurin 16.11.2025
Entsorgung von Abfalllauge Ins Bergwerk damit Der Konzern K+S will Salzlauge in stillgelegte Kali-Schächte kippen. Umweltschützer finden das problematisch und Anwohner fürchten den Zugverkehr. Von Reimar Paul 5.2.2020
Volker Bajus über politische Erpressung „Immer nur Gewinnoptimierung“ Der Düngemittelhersteller Kali und Salz will noch mehr Abfälle in Werra und Weser kippen, glaubt der grüne Umweltpolitiker Volker Bajus. Interview von Andreas Wyputta 1.12.2015
Kali-Müll in der Nordsee Eine problematische Lösung Der Kali-Konzern K+S sitzt in Nordhessen. Die Lauge, die bei seinem Geschäft anfällt, soll in die Nordsee – am besten per Pipeline, finden die Grünen. Von Benno Schirrmeister 26.6.2014
Das Salz in der Weser SCHWARZ-GRÜN Pipeline-Passus in Hessens Koalitionsvertrag missfällt in Bremen Von BES Ausgabe vom 21.12.2013, Seite 48, Bremen Aktuell Download (PDF)
Ehec-Erreger O104 in Bach gefunden EPIDEMIE Die positive Wasserprobe stammt aus der Nähe einer Kläranlage in Frankfurt am Main Von JOST MAURIN Ausgabe vom 20.6.2011, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Eine Frage der Priorität: Umwelt oder Jobs? ABFALLSTOFFE Der Düngemittelkonzern K+S weiß nicht, wohin mit seinen Abwässern. Teilnehmer eines runden Tischs liebäugeln mit einer gigantischen Pipeline, die das Salzwasser in die Nordsee leiten soll Ausgabe vom 9.2.2010, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Nachdenken über die lange Leitung Seit Wochen wird der Düngemittelhersteller K+S von unterschiedlichsten Seiten bestürmt, die geplante Einleitung von Salzlauge in die Werra bleiben zu lassen. Jetzt prüft K+S Alternativen, hat aber noch keinen Lösungsansatz Von KLI Ausgabe vom 31.3.2007, Seite 26, Nord Aktuell Download (PDF)
Strahlende Spur nach Hanau Das Ende Februar in Lauenförde gefundene Uran stammt Behörden zufolge aus der Hanauer Siemens-Fabrik. Wer es dort abzweigte, ist unklar. Göttinger Chemiker bezweifelt, dass das Material so ungefährlich ist wie stets behauptet Von REIMAR PAUL Ausgabe vom 15.3.2007, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
Salzige Werra soll süß werden Die hessischen Grünen machen gegen höhere Salzeinleitungen durch den Düngemittelkonzern Kali und Salz mobil Von HEIDE PLATEN Ausgabe vom 5.3.2007, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Gift in der Erde, Schokolade in der Luft Der hessische Industriestandort Stadtallendorf hat eine bewegte Geschichte: Wo heute türkische Gastarbeiter für Ferrero schuften, schufteten früher jüdische Zwangsarbeiter für die NS-Rüstung. Über deren Bunker haben die Einwohner längst Gras wachsen lassen, sprichwörtlich und buchstäblich Von CLEMENS NIEDENTHAL Ausgabe vom 3.11.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Der Giftskandal hat einen Namen Das mit PCB und Dioxin belastete Öl im Futter stammt aus der Chemischen Fabrik Fridingen Gustav Rübelmann aus Hessen. Angeblich bereits zugelieferte Rohstoffe aus Spanien und den Niederlanden belastet. Staatsanwaltschaft ermittelt nicht Von HANNA GERSMANN / NICK REIMER Ausgabe vom 2.7.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Gift im Hühnerstall: Nun auch Dioxin Der hessische Betrieb, der für den PCB-Futtermittelskandal verantwortlich sein soll, liefert bundesweit verseuchtes Öl Von HANNA GERSMANN Ausgabe vom 30.6.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Mobilfunker können strahlen Kläger gegen Funkmast auf einer Kirche unterliegen vorm Bundesgerichtshof. Richter weisen Revision ab: Kein Nachweis für Gesundheitsgefahren. Grüne würden Grenzwerte lieber senken Von MATTHIAS URBACH Ausgabe vom 14.2.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Masten dürfen senden Bei Mobilfunk-Antennen sieht Bundesgerichtshof keine wissenschaftlichen Erkenntnisse über Gesundheitsgefahren. Gegenwehr abgeblockt Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 14.2.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Verseuchte Supermännchen in Flüssen Bis zu 50 Prozent Missbildungen bei Fischen in hessischen Yachthäfen. Auslöser wahrscheinlich die berüchtigten zinnhaltigen Schiffsfarben. Freizeitkapitäne wenden Schutzanstrich trotz Verbots an ■ Von Maike Rademaker Von Maike Rademaker Ausgabe vom 25.2.2000, Seite 8, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Gesundheitsschutz mit feuchtem Lappen Rund 60.000 Wohnungen, in denen früher die Angehörigen der US Army wohnten, sind mit krebserregenden Stoffen verseucht. Heute wird im Umweltbundesamt über ein Meßverfahren diskutiert ■ Von Klaus-Peter Klingelschmitt Von K.-P. Klingelschmitt Ausgabe vom 25.3.1998, Seite 8, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Geschlechtsumwandlung durch Hormone im Hafen TBT-Gifte aus Schiffsanstrichen dürfen künftig nicht mehr im Wattenmeer entsorgt werden ■ Aus Bremerhaven Thomas Schumacher Von Thomas Schumacher Ausgabe vom 25.11.1997, Seite 8, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)