Umstrittenes Lithium aus Serbien Der Schatz vom Jadar-Tal Lithium wird bislang vor allem außerhalb Europas gewonnen. Dabei gibt es Vorkommen auch in Serbien. Doch der geplante Abbau stößt auf Widerstand. Von Jana Lapper 3.1.2023
Uranstaub schwebt jahrelang Anhaltende Gefährdung der jugoslawischen Bevölkerung durch Uranmunition. UNO-Umweltprogramm stellt mit neuem Verfahren erstmals Uranstaubpartikel in der Luft fest; Nato-Munition rostet schnell und kann so Grundwasser kontaminieren Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 28.3.2002, Seite 10, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Strahlende Projektile Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 14.3.2001, Seite 05, der report 1 Download (PDF)
Uran schädigt Nato Scharping kritisiert US-Informationspolitik zu Uran-Munition. Washington gibt Vorwürfe zurück Ausgabe vom 22.1.2001, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Scharping aufgeklärt Verteidigungsminister wird in der aktuellen Stunde heftig attackiert für seine Informationspolitik in Sachen Risiken durch Uranmunition Von BETTINA GAUS Ausgabe vom 19.1.2001, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Unklare Gefährdungslage Innensenator will Berliner Polizisten untersuchen lassen, die im Kosovo waren. Sie seien nur nebenbei auf Gefahren durch Uranbomben hingewiesen worden Von PLUTONIA PLARRE Ausgabe vom 16.1.2001, Seite 19, Berlin Aktuell Download (PDF)
Tribunal prüft Uran Haager Chefanklägerin überlegt, ob DU-Einsatz Kriegsverbrechen war. Scharping verneint Krebsrisiko Ausgabe vom 15.1.2001, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Uran-Panik in Serbien Noch ist in Serbien infolge des Einsatzes von Uran-Munition kein Soldat erkrankt. Die Behörden wiegeln ab. Doch die Menschen sind verunsichert Von ANDREJ IVANJI Ausgabe vom 12.1.2001, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Uran-Verzicht nicht in Sicht Trotz Aufschubforderungen kann sich Nato-Rat nicht auf ein Verbot von Uranmunition verständigen, will aber Ausschuss zur Erforschung des „Balkan-Syndroms“ einsetzen Ausgabe vom 11.1.2001, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Scharping beklagt „Uran-Hysterie“ Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) hält das Strahlenrisiko durch Uranmunition für Bundeswehrsoldaten auf dem Balkan für „vernachlässigbar“. US-Streitkräfte haben Zwischenfall auf Übungsplatz in Deutschland eingeräumt Von BETTINA GAUS Ausgabe vom 11.1.2001, Seite 07, Inland Download (PDF)
NICHT NUR SOLDATEN, AUCH DIE ZIVILBEVÖLKERUNG WURDE GEFÄHRDET Uran für die Menschenrechte Von BETTINA GAUS Ausgabe vom 11.1.2001, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
zivilisten nicht geschützt Uran für die Menschenrechte Von BETTINA GAUS Ausgabe vom 10.1.2001, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Die Tests sind Augenwischerei Nach Auffassung kritischer Ärzte ist die Bevölkerung in potenziell kontaminierten Gebieten Bosniens und Kosovos eher gefährdet als die KFOR-Soldaten Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 10.1.2001, Seite 05, brennpunkt 3 Download (PDF)
WHO macht Gefahr unschädlich Die Weltgesundheitsorganisation relativiert eine mögliche gesundheitliche Gefährdung von Soldaten und Zivilisten in Bosnien und Kosovo durch Uranmunition mit dem Hinweis auf eine „zu geringe Dosis“ Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 10.1.2001, Seite 05, brennpunkt 3 Download (PDF)
Flucht nach vorne Bundesverteidigungsministerium versucht sich gegen Vorwürfe zu verteidigen, nicht rechtzeitig über Urangeschosse informiert zu haben Von SEVERIN WEILAND Ausgabe vom 10.1.2001, Seite 05, brennpunkt 3 Download (PDF)
Schröder butterweich gegen uranharte Bomben Kanzler findet die Verwendung von urangehärteter Munition auf dem Balkan „nicht richtig“. Bündnisgrüne: Scharping soll sich bei der Nato für ein Verbot einsetzen. Jedenfalls vorläufig Von SEV Ausgabe vom 9.1.2001, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Rot-grüne Ausweichmanöver Das Thema Urangeschosse wird in der Koalition als weitere Fallgrube für eine Regierung bewertet, die schon durch BSE auf Trab gehalten wird Von SEVERIN WEILAND Ausgabe vom 9.1.2001, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Kriegspropaganda und Wahrheit In den am stärksten kontaminierten Regionen Bosniens und Kosovos sind Italiener stationiert. Hinweise, wonach im Kosovo Zivilisten ähnliche Krankheitsbilder aufweisen, gibt es noch nicht Von ERICH RATHFELDER Ausgabe vom 9.1.2001, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Betr. Uranmunition: Was verschweigt Scharping? Und was wusste Rühe? Der Einsatz von urangehärteter Munition im Bosnienkrieg wirft neue Fragen auf sowohl an den Verteidigungsminister als auch an seinen Vorgänger. SPD-Abgeordnete: „Kriegsverbrechen“ Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 8.1.2001, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)