Abwasser von Schlachthöfen Antibiotikaresistente Keime im Bach – Behörden prüfen nicht Wenn Schlachthöfe Abwasser mit antibiotikaresistenten Keimen in Flüsse einleiten, bleiben die Behörden meist untätig. Grund ist eine Gesetzeslücke. Von Jost Maurin 16.11.2025
Umweltschützer gegen Fluss-Verseuchung Gesalzene Klage Umweltverbände ziehen vor Gericht, weil ein Düngerkonzern weiter Salz in die Werra leitet. Das gefährde Trinkwasser und Natur. Von Jost Maurin 20.12.2022
Ungefiltertes Salzabwasser in Flüssen Dramatische Folgen für die Fauna Die bisherige Genehmigung für einen Kalikonzern ist vor Auslaufen nun doch verlängert – bis 2027. Die Flüsse Werra und Weser dürfen weiter versalzen. Von Reimar Paul 2.1.2022
Kalibergbau in Niedersachsen Salzwasser marsch! Im niedersächsischen Wunstorf hat die Firma K+S begonnen, ein Bergwerk mit Abwasser zu fluten. An den Plänen hatten Aktivist*innen lange Kritik geübt. Von Nadine Conti 4.9.2021
Teich-Tüv muss ran Jeder Tümpel ein Risiko Lauenburg und Lütau lassen ihre Gewässer vom TÜV begutachten. Ziel ist es, eine Haftung auszuschließen, falls darin jemand ertrinkt. Von Gernot Knödler 9.7.2021
Autor über die Folgen der Klimakrise „Es ist einfach kein Spaß mehr“ Torsten Schäfer verfolgt in seinem neuen Buch „Wasserpfade“ den südhessischen Fluss Modau. Er fand Schönheit und Zerstörung. Interview von Susanne Schwarz 22.2.2021
Entsorgung von Abfalllauge Ins Bergwerk damit Der Konzern K+S will Salzlauge in stillgelegte Kali-Schächte kippen. Umweltschützer finden das problematisch und Anwohner fürchten den Zugverkehr. Von Reimar Paul 5.2.2020
Kali und Salz darf weitermachen DRECKIG Düngemittelkonzern K + S verpresst Abwässer in den Untergrund. Umweltschützer verärgert Von Friederike Meier Ausgabe vom 27.12.2016, Seite 8, Wirtschaft + Umwelt Download (PDF)
Kali & Schmutz Salz-Poker verloren Salzhersteller K+S will Abfälle lieber per Pipeline nach Niedersachsen schicken als weitere Weser-Versalzung zu verhindern Von Andreas Wyputta 31.3.2016
Prozess gegen deutsche Firma Lahmeyer Als Dörfer einfach überflutet wurden Begehen Unternehmen im Ausland Verletzungen gegen Menschenrechte – wie vor fünf Jahren im Sudan –, bekommen sie nur selten Probleme. Von Hannes Koch 3.12.2015
Volker Bajus über politische Erpressung „Immer nur Gewinnoptimierung“ Der Düngemittelhersteller Kali und Salz will noch mehr Abfälle in Werra und Weser kippen, glaubt der grüne Umweltpolitiker Volker Bajus. Interview von Andreas Wyputta 1.12.2015
Politik betet Werra und Weser gesund BESCHLUSS Flüsse sollen 2027 deutlich weniger Salz führen. Nicht machbar, meint Verschmutzer K+S Ausgabe vom 18.3.2015, Seite 22, Nord Aktuell Download (PDF)
Kommentar Grüne und Industriepolitik Das Salz der Weser Kommentar von Anja Krüger Die grünen Umweltminister könnten in den Bundesländern Meilensteine für eine ökologische Politik setzen. Hessens Priska Hinz tut das nicht. 22.10.2014
Das Salz in der Weser SCHWARZ-GRÜN Pipeline-Passus in Hessens Koalitionsvertrag missfällt in Bremen Von BES Ausgabe vom 21.12.2013, Seite 48, Bremen Aktuell Download (PDF)
Anzeige gegen Sudan-Staudammbauer Dörfer ohne Warnung geflutet Der deutsche Konzern Lahmeyer soll Bauern im Sudan von ihrem Land vertrieben haben. Dörfer seien ohne Warnung geflutet worden. Die Firma bestreitet die Vorwürfe. Von Hannes Koch 5.5.2010
Nachdenken über die lange Leitung Seit Wochen wird der Düngemittelhersteller K+S von unterschiedlichsten Seiten bestürmt, die geplante Einleitung von Salzlauge in die Werra bleiben zu lassen. Jetzt prüft K+S Alternativen, hat aber noch keinen Lösungsansatz Von KLI Ausgabe vom 31.3.2007, Seite 26, Nord Aktuell Download (PDF)
Salzige Werra soll süß werden Die hessischen Grünen machen gegen höhere Salzeinleitungen durch den Düngemittelkonzern Kali und Salz mobil Von HEIDE PLATEN Ausgabe vom 5.3.2007, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
„Nicht vermittelbar“ CDU-Umweltpolitiker fürchtet Versalzung der Weser durch hessischen Kaliproduzenten K+S Von mnz Ausgabe vom 17.2.2007, Seite 32, Bremen Aktuell Download (PDF)
Hessen verkauft Universitätsklinikum Die Privatisierungswelle erreicht die Unimedizin: Weil die Investitionen in die Klinikstandorte der Unis Gießen und Marburg zu teuer werden, gibt Hessen die Einrichtungen an das private Rhön-Klinikum ab. Forschung und Lehre weiter unabhängig? Von KLAUS-PETER KLINGELSCHMITT Ausgabe vom 19.12.2005, Seite 10, Inland Download (PDF)