Neue Studie der Welt-Wetterorganisation Spuren der Verwüstung Die Länder Südamerikas leiden besonders unter den Folgen des Klimawandels. Hitze, Brände und ein steigender Meeresspiegel bedrohen die Bevölkerung. Von Jürgen Vogt 19.8.2021
Folgen des Klimawandels Unwetter in Mittelamerika Seit Tagen regnet sich ein Tief über Zentralamerika aus. Die Folge sind Fluten, Erdrutsche und an die hundert Tote. Wegen des Klimawandels wird das künftig häufiger geschehen. Von Toni Keppeler 18.10.2011
Plädoyer für soziale Rechte Die Bundesregierung hätte nach Wirbelsturm Mitch über ihre Entwicklungsstrategie nachdenken sollen, meint die Menschenrechtsorganisation FIAN ■ Von Katharina Koufen Von Katharina Koufen Ausgabe vom 6.11.1999, Seite 8, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Angst vor Cindy & Bret Ein knappes Jahr ist es her, da fegten zwei gewaltige Hurrikans mit ungeheurer Wucht durch die Karibik. Tropische Wirbelstürme wie „George“ und „Mitch“ sind Naturphänomene, die regelmäßig zwischen Juni und November auftreten. Schon kurz nach der Entdeckung Amerikas berichteten Spanier von gigantischen Stürmen vor den Küsten Mittelamerikas. Neu ist nur die Häufigkeit, mit der die gefährlichen Stürme in den letzten Jahren auftreten. Wird die beginnende Hurrikansaison wieder so verheernd wie 1998? Ein eport ■ Von Hans-Ulrich Dillmann Von Hans-Ulrich Dillmann Ausgabe vom 31.7.1999, Seite , Hintergrund
Schuld haben wieder die internationalen Medien ■ Die Folgen des zerstörerischen Hurrikan „Mitch“, der voriges Jahr Mittelamerika heimsuchte Von Günter Ermlich Ausgabe vom 20.3.1999, Seite 21, Reise Download (PDF)
Seuchen bedrohen Mittelamerika Nach den Zerstörungen durch Hurrikan Mitch breiten sich in Nicaragua Hygienekrankheiten aus. In Honduras grassieren Denguefieber, Malaria und Cholera ■ Von Toni Keppeler Von Toni Keppeler Ausgabe vom 23.11.1998, Seite 6, Aktuelles Download (PDF)
Halbherzige Hilfe für Mittelamerika ■ Einstimmiger Entschluß des Bundestages für Katastrophenhilfe scheitert an Animositäten Von Robin Alexander Ausgabe vom 20.11.1998, Seite 7, Aktuelles Download (PDF)
Mühen des Wiederaufbaus ■ Die taz bittet um Spenden für Zentralamerika Ausgabe vom 19.11.1998, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Tausende werden noch vermißt Das Ausmaß der Katastrophe, die der Hurrikan „Mitch“ in Zentralamerika hinterlassen hat, wird nie ganz bekanntwerden. Dörfer sind verschwunden, Krankheiten breiten sich aus ■ Von Toni Keppeler Von Toni Keppeler Ausgabe vom 19.11.1998, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Geld für Wiederaufbau ■ Auch IWF und Weltbank unterstützen Schuldenerlaß für Honduras und Nicaragua Von pkt Ausgabe vom 18.11.1998, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Hurrikan-Folgen ■ Schuldenerlaß für Mittelamerika gefordert Ausgabe vom 11.11.1998, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Zehn Tage nachdem Hurrikan „Mitch“ über die Länder Zentralamerikas hereinbrach, können in Honduras die Schäden so langsam überblickt werden. Am schlimmsten hat es den Norden, das landwirtschaftliche und industrielle Herz des Landes, getroffen Aus Tegucigalpa Toni Keppeler Von Toni Keppeler Ausgabe vom 11.11.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Carter fordert Schuldenerlaß ■ Der ehemalige US-Präsident bezeichnet in Nicaragua "Mitch" als verheerender als das Erdbeben von 1972. Für den Transport von Hilfslieferungen fehlen immer noch Hubschrauber Ausgabe vom 9.11.1998, Seite 6, Aktuelles Download (PDF)
Auf „Mitch“ folgen Seuchen Der tropische Wirbelsturm in Mittelamerika hat bis zu 15.000 Tote und 1,5 Millionen Obdachlose zurückgelassen. Die Überlebenden befürchten ein Chaos ■ Aus San Salvador Toni Keppeler Von Toni Keppeler Ausgabe vom 7.11.1998, Seite 9, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
■ Mit Tropensturmfolgen auf du und du Schaden auf Dauer Von kap Ausgabe vom 7.11.1998, Seite 9, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Nach dem Sturm kommen Seuchen und ein Vulkanausbruch ■ Die Regierungen Zentralamerikas tun sich schwer mit den massiven Zerstörungen des Wirbelsturms „Mitch“ Von Toni Keppeler Ausgabe vom 6.11.1998, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Honduras ist zu einem Inselstaat geworden ■ Die Überschwemmungen haben 5.500 Opfer gefordert und 60 Prozent des Landes verwüstet Ausgabe vom 4.11.1998, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Schlammlawine begräbt drei Dörfer Hurrikan „Mitch“ löst in Nicaragua einen riesigen Erdrutsch aus, der mindestens 1.500 Menschen begräbt. Die Opfer sind meist illegale Siedler. Auch andere Länder Zentralamerikas sind von den Stürmen betroffen ■ Von Toni Keppeler Von Toni Keppeler Ausgabe vom 3.11.1998, Seite 11, Ausland Download (PDF)