Beschädigte Bäume in Friedrichshain Ein Fall für die Umweltkripo Lange Kratzer, tiefe Furchen: Ein Baummörder treibt sein Unwesen in Friedrichshain – und niemand merkt es. Immerhin ermittelt jetzt die Polizei. Von Fabian Franke 20.3.2017
Ein Pfund pro Wauwau täglich GASSIBEUTEL SOLL KOMMEN Von ULI HANNEMANN Ausgabe vom 12.7.2014, Seite 42, DAS BLEIBT Download (PDF)
Geld gespart und Fisch gestorben Drei Männer sind angeklagt, weil sie umweltschädliche Abfälle vorsätzlich falsch gelagert haben sollen. Brände und Fischsterben folgten. Auf Kosten der Umwelt hätten sie mehrere 100.000 Euro gespart. Bislang ist der Fall undurchsichtig Von MARTIN REISCHKE Ausgabe vom 27.1.2006, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Berlin ist die Hauptstadt der Umweltsünder ■ In der Stadt werden überdurchschnittlich viele Umweltdelikte registriert, doch die Aufklärungsquote ist sehr gering. Deshalb fordern die Grünen mehr Grün auf der Straße Von Richard Rother Ausgabe vom 20.10.1999, Seite 20, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Ich glaube an das Gute im Menschen“ Seit Montag patrouillieren Umweltstreifen durch Neukölln. An den ersten Tagen werden sie ungläubig angeguckt. Doch die Beamten des öffentlichen Dienstes setzen auf Präsenz und Gespräche mit den Menschen ■ Von Julia Weidenbach Von Julia Weidenbach Ausgabe vom 30.6.1999, Seite 22, Berlin Download (PDF)
■ Normalzeit Der Hartmann von Köpenick Von Helmut Höge Ausgabe vom 3.12.1998, Seite 25, Berlin Download (PDF)
Ohne Informanten ist die Kripo aufgeschmissen ■ Umweltstraftaten steigen kontinuierlich. Statt auf illegal entsorgte Kühlschränke konzentriert sich die Umweltkripo auf Fälle wie den verseuchten Schießplatz „Rose Range“ in Wannsee Von Plutonia Plarre Ausgabe vom 13.5.1998, Seite , Berlin
Kein Kavaliersdelikt ■ Bündnisgrüne kritisieren schlampige Verfolgung von Umweltsünden Ausgabe vom 6.1.1997, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)