Leipziger Buchmesse beginnt Mit der Krise tanzen Die Leipziger Buchmesse besteht aus mehreren Klimazonen. Und man erfährt Neues aus Ungarn und vom Schreiben im Angesicht des Krieges. Von Julia Hubernagel 22.3.2024
Leon de Winter Er sieht sich seine Dämonen an Von Christiane Müller-Lobeck Ausgabe vom 22.10.2016, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Der Drang, zu verharren AFFEKTE Die Philosophie von Baruch de Spinoza wird von den Medienwissenschaften neu entdeckt, wie eine Tagung des ICI zeigte Von TIM CASPAR BOEHME Ausgabe vom 20.1.2015, Seite 24, Kultur Download (PDF)
Belgien als Sehnsuchtsort Die Niederlande und Flandern sind zwei Länder, die durch eine gemeinsame Sprache getrennt sind. Ein prominent besetztes Festival in Berlin präsentiert nun die Literaturszene beider Regionen Von GERRIT BARTELS Ausgabe vom 11.5.2004, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Heldenhafte Verbrechen Kollaborateur oder Widerstandskämpfer? In seinem endlich übersetzten Roman „Die Dunkelkammer des Damokles“ lässt der niederländische Erzähler Willem Frederik Hermans den Leser bis zur letzten Seite im Ungewissen – und installiert stattdessen eine beklemmende Paranoia Von GERD BUSSE Ausgabe vom 18.9.2001, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Kleine Fische, große Fische „Die Schlacht um die Blaubrücke“: Endlich liegt der Prolog von A. F. Th. van der Heijdens Romanzyklus „Die zahnlose Zeit“ auf Deutsch vor. Ein großes Buch über Erinnerungen und das Leben in die Breite Von GERRIT BARTELS Ausgabe vom 28.7.2001, Seite , Kultur
„Mit Hitler bin ich fertig“ Von UTE SCHÜRINGS Ausgabe vom 5.5.2001, Seite 06, das taz-gespräch Download (PDF)
Nur die Worte sind wirklich ■ Europa erzählt“: Niederländische und belgische Autoren lasen in der Literaturwerkstatt Von Ute Schürings Ausgabe vom 6.12.1999, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Weinstube Schultze hilft da wenig ■ Cees Noteboom liest aus „Allerseelen“, einem Roman über einen melancholischen Dokumentarfilmer Berliner Geschichte Von Joachim Dicks Ausgabe vom 24.2.1999, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Das zweite Leben der Anne Frank Wem gehört das berühmte Tagebuch der jungen Jüdin, die kurz vor Kriegsende in ihrem Amsterdamer Versteck von Nazis gefunden, deportiert und umgebracht wurde? Ist sie Zeugin für eine jüdische Identität? Oder steht ihre Botschaft für universelle Werte? Ein alter Streit, neu entfacht durch die aktuelle Bühnenversion am New Yorker Broadway. Ein Essay ■ von Mariam Lau Von Mariam Lau Ausgabe vom 4.7.1998, Seite , Hintergrund