Interview mit Regisseurin Ildikó Enyedi „Kommunikation ist immer unvollständig“ Der Protagonist von Ildikó Enyedis Film „Silent Friend“ ist ein Ginkgo. Mit der taz sprach sie über die „zärtliche Empirie“, die ihre Arbeit prägt. Interview von Thomas Abeltshauser 11.1.2026
Film „Der Brutalist“ Erschaffung einer neuen Grammatik der Architektur „Der Brutalist“ von Brady Corbet ist zehnfach Oscar-nominiert. Der Film zeigt, wie sich Kapitalismus und künstlerische Ambitionen gegenüberstehen. Von Sebastian Moll 28.1.2025
Regisseur Fred Zinnemanns 25. Todestag Die Schmerzen des Krieges In „The Search“ behandelte Fred Zinnemann das Schicksal jüdischer Waisen in der Nachkriegszeit. Nun jährt sich der Todestag Zinnemanns zum 25. Mal. Von Thies Marsen und Jim Tobias 13.3.2022
Orbáns neues Gesetz gegen LGBTQI Verordnete Queer-Feindlichkeit Trotz breitem Protest: Ungarn hat ein Gesetz verabschiedet, das die Darstellung von Homo- und Transsexualität in Büchern und Filmen verbietet. Von Ralf Leonhard 15.6.2021
Geschichten einer mutigen Rebellin RETROSPEKTIVE Das Kino Arsenal zeigt von Samstag an eine Werkschau der ungarischen Filmemacherin Márta Mészáros Von Carolin Weidner Ausgabe vom 12.5.2017, Seite 24, Berlin Kultur Download (PDF)
Retrospektive zu Regisseur Miklós Jancsó Fantasien von Macht und Ohnmacht In Frankfurt lassen sich die Filme des ungarischen Regisseurs Miklós Jancsó wiederentdecken. Die Retrospektive ist transeuropäisch. Von Lukas Foerster 12.6.2019
Freundliches Gefängnis RAINER WERNER FASSBINDER Eine Veranstaltung im Collegium Hungaricum fragte nach den Geschichtsbildern des großen Regisseurs. Und Hanna Schygulla plauderte mit dem ungarischen Regisseur Géza Bereményi über die endlose Nachkriegszeit Von DETLEF KUHLBRODT Ausgabe vom 12.6.2012, Seite 24, Kultur Download (PDF)
WAS BISHER GESCHAH (8) Ungarns Angst Von KIRSTEN RIESSELMANN Ausgabe vom 18.2.2012, Seite 46, Berlinale Download (PDF)
Ein ungarisches Gericht verkennt NS-Propaganda Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 4.3.2011, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Der Charakterkopf hinter der Maske Zeit seines Lebens wurde der Schauspieler Peter Lorre auf die Rolle des Bösewichts verpflichtet: In Fritz Langs „M“ spielte er den gesuchten Kindermörder, in Hollywood gab er stets undurchsichtige Typen wie den Serien-Detektiv „Mister Moto“. Diese Woche wäre er 100 Jahre alt geworden. Eine Würdigung Von JÖRG BECKER Ausgabe vom 22.6.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Papa ist der Größte Zwei zu drei vergeigt: Sönke Wortmanns Spielfilm „Das Wunder von Bern“ kümmert sich zu wenig um den Fußball. Und was nutzt die perfekte Ausstattung, wenn der Hauptdarsteller nicht mitspielt? Von DIETRICH KUHLBRODT Ausgabe vom 15.10.2003, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Inszenierungskunst wie im Spielfilm James Moll will mit seinem Dokumentarfilm „Die letzten Tage“ Emotionen wecken. Tatsächlich kann hier der Zuschauer problemlos eine stattliche Menge Tränen loswerden Von Anja Seeliger Ausgabe vom 2.3.2000, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Landschaften des Verfalls Radikal singulär – und lang: Das B-Movie zeigt Béla Tarrs 436-Minuten-Epos Satanstango ■ Von Jörg Taszman Von Jörg Taszman Ausgabe vom 28.10.1999, Seite II, Hamburger Kulturkalender Download (PDF)
Heavy Rotation auf MTV Das Budapester Vargas Studio bewegt sich mit seinen Trickfilmen irgendwo zwischen Miró und „Yellow Submarine“ und spricht die gute alte Blumensprache. Die Akademie der Künste zeigt eine Auswahl der Cartoons – und andere Filme aus Ungarn ■ Von Philipp Bühler Von Philipp Bühler Ausgabe vom 17.9.1999, Seite 24, Kultur Download (PDF)
■ Vorschlag Trauerarbeit: Das Arsenal stellt Filme ungarischer Regisseure vor Von Gurdrun Holz Ausgabe vom 7.1.1997, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Eine Stunde jenseits der Zeit Der gute Kinofilm sollte beschwerlich sein oder: Vierhundertfünfzig Minuten Bilder aus der Tiefebene – „Satanstango“, ein monumentales Werk des ungarischen Regisseurs Béla Tarr ■ Von Detlef Kuhlbrodt Von Detlef Kuhlbrodt Ausgabe vom 14.12.1996, Seite 37, Kultur Download (PDF)
Ein böses Märchen aus dem Kalten Krieg Gespräch mit dem Dokumentarfilmer Werner Schweizer über Noel Field: US-Patriot, Idealist, Kommunist und Hauptbelastungszeuge in den stalinistischen Schauprozessen der fünfziger Jahre in Ungarn und der Tschechoslowakei. Schweizers Dokumentarfilm „Der erfundene Spion“ ist heute abend bei arte zu sehen ■ Von Stefan Reinecke Von Stefan Reinecke Ausgabe vom 6.12.1996, Seite 19, Hintergrund Download (PDF)