Nachlass eines Berliner Malers Der Fernseher läuft nicht mehr Der Kreuzberger Maler Norbert Fritsch ist im Februar verstorben. Nun wird sein Nachlass verkauft. Was bleibt von einem ganzen Leben? Von Hilka Dirks 14.4.2026
Die Wahrheit Im Rausch des Blätterwalds Bei der TomSause in der Berliner taz-Kantine feierte das Publikum ©Tom und war neugierig auf die neuen Zeichner der Wahrheit. Von Michael Ringel 13.4.2026
„Ich kann keine Witze über einen Krieg machen“ Nach 35 Jahren täglicher Cartoons geht taz-Zeichner Tom Körner in Aktivrente – und erklärt, warum er lieber den Alltag beobachtet als die Weltpolitik kommentiert4–5 Ausgabe vom 9.4.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
©Tom geht in Aktivrente „Jeder kann zeichnen“ Der Wahrheit-Cartoonist Tom Körner geht in Aktivrente. Mit der taz-Chefinnenredaktion spricht er über sein Bestiarium an Figuren und seinen Humor. Interview von Katrin Gottschalk und Ulrike Winkelmann 9.4.2026
Verdrängung in Berlin Die letzten Perlen vom Herrfurthplatz Im Neuköllner Schillerkiez werden Wohnhäuser höchstbietend verkauft, die eine Künstlerin an eine Landesstiftung vererbt hatte. Ist das rechtens? Von Timm Kühn 17.2.2026
Künstler Manfred Butzmann gestorben Bildner von Berlins rauer Seele Der Künstler Manfred Butzmann irritierte die DDR mit anarchischen Plakaten. Nach dem Mauerfall erteilte er Berlin Abreibungen. Jetzt ist er gestorben. Von Liane von Billerbeck 6.1.2026
Der Hausbesuch Leute sind ihr Ding Marion Moutell ist Autodidaktin. Nicht nur als Wirtin, auch als Künstlerin. Im Engelbecken, einem Wirtshaus in Berlin, stellt sie ihre Bilder aus. Von Waltraud Schwab 14.12.2025
Maler Gustav Wunderwald Berlin, ein Monster der Moderne Vor 80 Jahren starb Gustav Wunderwald, Maler der „Neuen Sachlichkeit“. Er stellte Berlin dar, wie es war – obwohl niemand die Stadt so sehen wollte. Von Bettina Müller 19.5.2025
Frank-Auerbach-Ausstellung in Berlin Wie innere Landschaften Mit Porträts wurde Frank Auerbach weltberühmt. Zum Gallery Weekend eröffnet die Galerie Michael Werner die erste Auerbach-Ausstellung in Berlin. Von Martin Conrads 29.4.2025
Der Hausbesuch Mit dem Stift die Zukunft gestalten Zeichnen ist politisch, sagt Chiara Jacobs. In Buchprojekten erzählt sie vom Schicksal der Verfolgten und Ignorierten, damit man sie nicht vergisst. Von Luciana Ferrando 21.2.2025
„Donald Duck scheut keine Herausforderung. Daher ist er auch beim Berlin-Marathon am Start“ Zum runden Jubiläum des Berlin-Marathons wird es einen Sonderband des Lustigen Taschenbuchs geben. Warum, erklärt Verleger Jörg Risken Von Jens Uthoff Ausgabe vom 21.9.2024, Seite 48-49, stadtland Download (PDF)
Der Hausbesuch Glücklich gescheitert Alles ist eine Frage der Balance, sagt Felix Adumatta Donkor aus Berlin. Er ist Künstler und Galerist – und putzt, um von etwas zu leben. Von Lea De Gregorio 10.7.2024
Menschen und Landschaften Was uns im Kunstsommer erwartet: Holländische Porträtmalerei, Berlin im Zeitraffer, Jubiläen, ein verschwundener Palast und visueller Aktionismus Von Jana Janika Bach Ausgabe vom 25.5.2024, Seite 31, kulturrausch Download (PDF)
Manuele Fior über seine Comic-Motive „Ein ziemlich nomadisches Leben“ Jede neue Graphic Novel biete eine Chance, etwas zu lernen, sagt Manuele Fior. Ein Gespräch über die Motive des Erfindens von Geschichten. Interview von Ralph Trommer 14.3.2024
Museen und riskante Provenienz von Kunst Wenn die Lücke zur Lähmung führt Ein Porträt des Anarchisten Erich Mühsam kommt doch nicht in die Sammlung der Neuen Nationalgalerie Berlin. Liegt es an der Provenienz? Von Peter Kropmanns 28.9.2023
Überblick zur Berlin Art Week Kunst als Beweismittel In Berlin läuft die Art Week. Das Programm ist voller denn je. Empfehlenswert ist besonders eine Ausstellung von Brücke-Museum und Schinkel Pavillon. Von Beate Scheder 15.9.2023
Isa Genzken in der Neuen Nationalgalerie Der Wind hat gedreht Die Neue Nationalgalerie Berlin widmet Isa Genzken eine Einzelschau. Der Reformstau bei der Preußenstiftung hat mit ihrer Oberflächlichkeit zu tun. Von Hans-Jürgen Hafner 18.8.2023
Das Ende der Glühbirne „Ich bin weit weg von Politik“, sagt Timur Celik. Mit melancholischem Alltagsrealismus ist der Maler zum Chronisten des Erdoğan-Regimes geworden. Ein Atelierbesuch am Hermannplatz kurz vor den türkischen Wahlen Von Ingo Arend Ausgabe vom 8.5.2023, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)