Presse in Ostdeutschland Wer streichelt unsere Seele? Kolumne Unter Druck von Anne Fromm Die Ostdeutschen haben den überregionalen Medien mit Sitz in der alten BRD den Rücken gekehrt. Ist Re-Ossifizierung die Lösung? 9.3.2021
Medienforscherin über Ost-Zeitungen „Überlebt haben fast keine“ 1990 gründeten sich 120 neue Zeitungen in der DDR. Was wurde aus ihnen? Warum etablierte sich keine Ostpresse im Westen? Das untersucht Mandy Tröger. Interview von Steffen Grimberg 4.10.2020
Medienstrategie der NPD Gezielt provozieren, geschickt lavieren "Hype", "Hysterie", "Provo" - so beschreiben NPD-Kader intern ihre Medienstrategie. Vorgemacht bei Bürgermeister Püschel, der von der SPD zur NPD übergelaufen ist. Von M. Kaul und W. Schmidt 14.2.2011
Du sollst dir kein Bild machen Von CHRISTIAN EGER Ausgabe vom 9.11.2004, Seite 05, brennpunkt 3 Download (PDF)
Das kurze Rauschen im Blätterwald taz-Serie „Zwischenzeiten“, Teil 6: Noch vor dem endgültigen Untergang der DDR entstanden zahlreiche Zeitungsprojekte. Doch die Konkurrenz der Großverlage aus dem Westen überlebten die meisten nicht – bis auf wenige Nischenprodukte Von ULRIKE STEGLICH Ausgabe vom 28.8.2000, Seite 19, Berlin Download (PDF)
Im Osten viel Neues Einst war sie das Blatt der DDR-Bürgerrechtsbewegung, heute steht die „Altmark-Zeitung“ allein auf weiter Flur – und behauptet sich dort tapfer Von GUNNAR LEUE Ausgabe vom 13.6.2000, Seite 18, Medien Download (PDF)