Fortführung der Irini-Mission der EU Das dysfunktionale Embargo Die Mission soll das Waffenembargo gegen Libyen überwachen und Marinesoldaten zur Unterbindung der Migration ausbilden. Die Erfolge sind bescheiden. Von Mirco Keilberth 19.11.2025
Waffenembargo in Libyen Bundeswehr-Panzer für den König In Libyen herrscht eine brüchige Waffenruhe. Auch weil Jordanien Waffen liefert. Deutschland schweigt. Und liefert weiter Panzer nach Jordanien. Von Hans-Martin Tillack 3.4.2021
Waffenlieferungen für Libyen Warum das Embargo nur ein Witz ist Kommentar von Jürgen Gottschlich Die Türkei verhindert die Durchsuchung eines Frachters für Libyen durch die Bundeswehr. Wenig überraschend, denn das Waffenembargo ist keins. 23.11.2020
Verstöße gegen Libyen-Embargo EU sanktioniert Waffenschmuggel Die EU-Außenminister legen sich mit der Türkei an. Wegen der Gassuche im Mittelmeer droht noch mehr Streit. Von Eric Bonse 21.9.2020
Linken-Abgeordnete über Libyen „Ein erster wichtiger Schritt“ Die Linkspartei-Parlamentarierin Sevim Dağdelen bewertet das Berliner Treffen als Erfolg. Aber sie sieht noch etliche ungeklärte Probleme. Interview von Franziska Schindler 21.1.2020
Friedensmacht EU? Nach der Libyen-Konferenz in Berlin überlegen die Europäer, wie sie sich bei der Umsetzung des Friedensplans einbringen können. In Libyen gibt es jedoch Widerstand gegen einen Waffenstillstand Von Mirco Keilberth und Eric Bonse Ausgabe vom 21.1.2020, Seite 3, das thema Download (PDF)
Vier Tote und mehrere Verletzte Luftkrieg um Libyens Hauptstadt Haftar-Rebellen bombardieren Tripolis, weil sie am Boden nicht vorankommen. Ein Waffenschiff aus dem Iran wurde am Hafen festgesetzt. Von Mirco Keilberth 28.4.2019
Waffen für ein gespaltenes Land LIBYEN Eine internationale Konferenz in Wien beschließt die Lockerung des Embargos. Damit soll der Kampf gegen den „Islamischen Staat“ intensiviert werden Von Mirco Keilberth Ausgabe vom 18.5.2016, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Heckler & Koch WAFFENPRODUZENT Lieferung von Sturmgewehren für Gaddafi angeblich von dessen Sohn eingefädelt Ausgabe vom 24.10.2011, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Deutsche Sturmgewehre in Libyen Anzeige erstattet Die Firma Heckler & Koch bestreitet den Export des G36 nach Libyen. Eine Erklärung dafür, wie die Waffen nach Libyen gekommen sind, hat der Hersteller nicht. Von Hermanus Pfeiffer 4.9.2011
Debatte Libyen Waffen nur für Gaddafi? Kommentar von Caroline Fehl Jahrelang haben Deutschland und die Europäische Union das Regime in Libyen mit Waffen aller Art versorgt. Ein Embargo nutzt jetzt nur noch dem Diktator. 2.5.2011
Waffenexporte nach Libyen Wie Deutschland Gaddafi unterstützt Die Bundesrepublik hat Libyen seit 2004 ganz legal aufgerüstet - unter anderem mit Hubschraubern und Störsendern. Das Regime setzt diese nun gegen die Opposition ein. Von Stefan Reinecke 7.3.2011
Libyen will nicht zahlen "Da könnte ja jeder kommen" Die britische Regierung steht unter Druck, weil sie es nicht schafft, Schadensersatz gegen Libyen durchzusetzen. Gaddafi hatte die IRA in den Achtzigern mit Sprengstoff versorgt. Von Ralf Sotscheck 8.9.2009
Kommentar Terror in Nordirland Wer alles mordete Kommentar von Ralf Sotscheck Gordon Browns Erklärung vom Sonntag erweckt den Eindruck, dass nur die IRA Anschläge verübt hätte. Im Interesse des Friedens dürfen die anderen Opfer nicht verschwiegen werden. 8.9.2009
Rüstungsexporte Kauft Gaddafi Waffen für Darfur? Eine belgische Firma will Gewehre im Wert von 11,5 Milliionen Euro nach Libyen liefern. Noch fehlt ihr die Genehmigung dafür - weil befürchtet wird, das Gaddafi die Waffen weitergibt. 20.4.2009
Europas Handelspartner Libyen Rüstzeug für den Folterstaat Das Revolutionsregime von Muammar al-Gaddafi ist zum begehrten Investitionsziel und Absatzmarkt für Waffen aus Europa geworden. Von Dominic Johnson 6.4.2008
Bald Waffen für Libyen EU hebt das Waffenembargo gegen das Land auf. Joschka Fischer ist zufrieden mit Gaddafis Kurswechsel Ausgabe vom 12.10.2004, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Deutsche Atomschmuggler im Visier Wollte Libyen mit Material aus Südafrika Atombomben bauen? IAEA stößt bei Ermittlungen über den pakistanischen Atomschmuggler Khan auf zwei Deutsche. Es geht um die Lieferung von Teilen für libysche Urananreicherungsanlage Von MARTINA SCHWIKOWSKI Ausgabe vom 15.9.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)