Behindertenaktivist über seine Kämpfe „Ich bin ehrlicher geworden“ Udo Sierck hat ein Buch geschrieben über die Behindertenbewegung. Heute sorgt er sich, dass das Erkämpfte wieder zunichte gemacht werden könnte. Interview von Marietta Meier 14.12.2025
Alkohol und Fußball Emotionen ohne Rausch Die „Weiß-Braunen Kaffeetrinker*innen“ vom FC St. Pauli sind ein Fanclub – und eine Selbsthilfegruppe. Die Mitglieder helfen sich, trocken zu bleiben. Von Sarah Lasyan 14.7.2024
corona in hamburg „Die Betroffenen brauchen ein Gegenüber“ Von Pascal Patrick Pfaff Ausgabe vom 11.5.2020, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
„Ich bin so ein Wald- und Wiesen-psychologe“ Georg Tecker hat in Hamburg die taz mitgegründet und war – aus eigener Betroffenheit – Pionier der medizinischen Selbsthilfebewegung. In einem Alter, in dem andere in Rente gehen, eröffnet er demnächst wieder eine psychotherapeutische Praxis Von Frank Keil Ausgabe vom 20.1.2018, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)
das portrait Kerstin Hagemann kämpft für die Rechte von Patienten Von kai von Appen Ausgabe vom 8.12.2017, Seite 27, nord Download (PDF)
Inklusion beim Arzt Ein Stadtplan zur Hilfe Die Patienten-Initiative startet das Projekt „Barrierefreie Arztpraxen“. Mit einer Checkliste wird untersucht, ob Praxen behindertengerecht gestaltet sind. Von Kai von Appen 3.3.2016
Älter werden leichter gemacht Wenn Vergessen Alltag wird Bei einer Demenzerkrankung fühlt manch Angehöriger sich überfordert. In einem Hamburger Seniorenzentrum beraten Experten über den Umgang mit der Krankheit. Von Nils Reucker 18.1.2016
INSOLVENTE DROGENHILFE Elrond sucht Ruhe Bei der Therapieeinrichtung Elrond halfen sich Ex-Junkies selbst. Das funktionierte - außer im Finanziellen. Der Verein hat 1,9 Millionen Euro Schulden Von Eiken Bruhn 14.8.2011
Aids-Beratung verlegt Senat plant Zusammenlegung von Beratungsstellen für HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten Von KAJ Ausgabe vom 16.10.2007, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Immer am finanziellen Limit Seit 15 Jahren betreibt der schwule Infoladen „Hein & Fiete“ niedrigschwellige Aufklärungsarbeit bei HIV und Aids. Zahl der Neuinfektionen in Hamburg steigt Von ALEXANDER DIEHL Ausgabe vom 8.8.2005, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Mein Vater, der Trinker Die Geschichte eines jungen Hamburgers, dessen Vater Alkoholiker war und der deshalb selbst krank wurde. Hilfe zur Selbsthilfe bieten Al-Anon und die Jugendgruppe Alateen als Anlaufstelle für Kinder aus suchtkranken Familien Von Christine Schams Ausgabe vom 19.7.2005, Seite 22, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Harte Konflikte im fliegenden Wechsel Richtungsstreit wegen finanzieller Schwierigkeiten in der Freiwilligen-Agentur der Hamburger Aids-Hilfe. Neuer Vorstand gewählt, aber die Rücklagen sind aufgebraucht, die Zusammenarbeit mit dem Hospiz Leuchtfeuer ist ungeklärt Von Kerstin Fulge Ausgabe vom 22.3.2005, Seite 22, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Kein Harn für die Haut Schuppenkranke bekommen keine Medikamente mehr auf Rezept: Hamburger Selbsthilfe macht Druck dagegen Von Marco Carini Ausgabe vom 28.1.2005, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Begleitung im Leben Zehn Jahre Aids-Seelsorge der Nordelbischen Kirche in Hamburg Ausgabe vom 1.11.2004, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Zwischen Hysterie und Schweigen Die Hamburger Aids-Hilfe wird 20 Jahre alt und hat wenig Gründe, richtig zu feiern. Weniger Finanzmitteln steht eine steigende Zahl von Neuinfektionen gegenüber Von Marco Carini Ausgabe vom 14.5.2004, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Entheimlichung der Sucht Der Verein „Such(t) und Wendepunkt“ berät seit drei Jahren Kinder aus alkoholbelasteten Familien Von MAREIKE ADEN Ausgabe vom 7.8.2003, Seite 22, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Gegen den Schmerz SPD will neues Frauengesundheitszentrum in St. Georg: Medizin zu sehr auf Männer fixiert Ausgabe vom 24.6.2003, Seite 22, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Zehn Jahre gegen Aids Hamburger Kinderhilfe-Projekt feiert Jubiläum Von ull Ausgabe vom 14.5.2003, Seite 22, Hamburg Aktuell Download (PDF)
„Zeitweise musste ich 16 Tabletten nehmen“ Petra Klüfer, 57 Jahre, ist Vorstandsmitglied der Aids-Hilfe e. V. in Hamburg und lebt seit 17 Jahren mit dem Virus Von GUDRUN FISCHER Ausgabe vom 29.11.2002, Seite 14, Wissenschaft Download (PDF)