Blockade von Ende Gelände Gegen Blutkohle aus Kolumbien In Gelsenkirchen haben Aktivist:innen Kohlemeiler blockiert – und damit auch gegen Morde und Zerstörung der Umwelt in Südamerika protestiert. Von Andreas Wyputta 7.4.2024
Umstrittene Kohle aus Kolumbien Auf dem Rücken der Indigenen Deutschland will weg von fossilen Rohstoffen aus Russland. Doch der Ersatz birgt neue Probleme – wie ein Blick nach Kolumbien zeigt. Von Katharina Wojczenko 1.5.2022
Steinkohleabbau in Kolumbien Durchatmen unmöglich Das Dorf Provincial in Kolumbien liegt nahe dem größten Kohlebergwerk des Landes. Die Bewohner:innen wehren sich gegen Lärm, Dreck und Gestank. Von Knut Henkel 13.10.2020
Fossile Rohstoffe aus Kolumbien und Russland Blutkohle für Datteln Deutschland hat 2018 den Steinkohleabbau beendet. Das Gestein wird nun importiert und die Umwelt im Ausland zerstört. Von Kira Geadah, Daniel Hofinger und Julia Pesch 27.6.2020
petition der woche Kein Mutzur Lücke Von Pia Stendera Ausgabe vom 12.10.2019, Seite 18, gesellschaft Download (PDF)
Unternehmen und Menschenrechte Wenn für Strom gemordet wird Bürgerrechtler berichten immer wieder, dass Anwohner in Asien, Afrika und Südamerika durch Bergbauprojekte von ihrem Land vertrieben werden. Von Hannes Koch 21.6.2017
„Gemeinsamer Widerstand“ VERNETZUNG Umwelt und Menschenrechte: Infoveranstaltung zu den Folgen von Kohlestrom Ausgabe vom 28.10.2015, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Kohleabbau in Kolumbien Kritik ohne Konsequenzen In Kolumbiens Zechen werden Menschenrechte verletzt, räumt die Bundesregierung ein. Auflagen für deutsche Konzerne plant sie aber nicht. Von Malte Kreutzfeldt 17.9.2014
Kohle aus Kolumbien Blut in deutschen Kraftwerken Schwere Vorwürfe gegen Rohstoffhändler Glencore Xstrata: Lieferanten von kolumbianischer Kohle sollen jahrelang mit Paramilitärs kooperiert haben. Von Knut Henkel 26.6.2014
Kolumbianer wählen Bergbau-Projekt ab Das Dorf will kein Gold In den Anden wächst der Widerstand gegen die Zerstörung der Natur durch den Bergbau. Ein Dorf hat nun gegen ein Megaprojekt votiert. Ob das hilft, ist fraglich. Von Jürgen Vogt 31.7.2013
„Eine Dreckschleuder“ PROTEST Elbblockade gegen das Kohlekraftwerk Moorburg und Ausbeutung in Kolumbien Von JMK Ausgabe vom 10.5.2013, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Dreckig ist woanders ENERGIE In Deutschland schließen die Minen, und Kolumbien wächst zu unserem wichtigsten Kohleimporteur. Die Menschen dort leiden darunter. Und an der Karibikküste färbt sich langsam das Meer schwarz Von RUTH REICHSTEIN Ausgabe vom 12.1.2013, Seite 32, KONSUM Download (PDF)
Ölförderung in der Karibik Aufatmen im Paradies Die Ölförderung könnte das Biosphärenreservat der kolumbianischen Karibikinseln San Andrés und Providencia zerstören. Doch die Bevölkerung wehrt sich erfolgreich dagegen. Von Gerhard Dilger 14.10.2011
Preis der Energieversorgung Blutige Kohle aus Kolumbien Deutsche Steinkohlekraftwerke werden vor allem mit Importkohle betrieben, etwa aus Kolumbien. Dort schreckt man auch vor Mord an Gewerkschaftern nicht zurück. Von Hanno Böck 29.11.2010
Schmutzige Kohle für den Norden MENSCHENRECHTE Die Kohle für die geplanten Kraftwerke im Norden kommt zum Großteil aus Übersee. Kolumbianische Gewerkschafter weisen auf Menschenrechtsverletzungen beim Abbau in ihrer Heimat hin Von KNUT HENKEL Ausgabe vom 29.11.2010, Seite 21, Nord Aktuell Download (PDF)
„Unsere Kohle ist ihr Kohldampf“ ROHSTOFFE Wenn in den geplanten neuen Kraftwerken wie beispielsweise in Krefeld demnächst Kohle verfeuert wird, schwächt das Länder wie Kolumbien, sagt der Menschenrechtsaktivist Sebastian Rötters Von MARTIN KAUL Ausgabe vom 23.7.2010, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Mine ignoriert Arbeiter- und Anwohnerrechte Strom aus schmutziger Kohle Sind deutsche Energiekonzerne schuld an den miesen Arbeitsbedingungen einer kolumbianischen Mine? Ja, sagt die Organisation DanWatch: Denn sie verfeuern Steinkohle von dort. Von Hannes Koch 13.7.2010
Ölprivatisierung verhindert Kolumbiens Regierung und die Ölarbeitergewerkschaft einigen sich: Ecopetrol bleibt staatlich, doch zur Erschließung neuer Reserven sollen Investoren geholt werden Von GERHARD DILGER Ausgabe vom 29.5.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Pipeline in Kolumbien explodiert Mindestens 45 Tote bei Explosion von Erdölleitung. Die Regierung macht Guerillagruppe für Anschlag verantwortlich, will den Friedensprozeß aber weiter fortsetzen ■ Von Ingo Malcher Von Ingo Malcher Ausgabe vom 20.10.1998, Seite 6, Aktuelles Download (PDF)