Endlagersuche nur online Die Prignitz als Standort für ein Atommülllager? Ernüchterung und Frustration nach Online-Konferenz Von Beate Selders Ausgabe vom 10.2.2021, Seite 23, berlin Download (PDF)
Helle und der Atommüll 36 Menschen leben in dem kleinen Dörfchen Helle 140 Kilometer nordwestlich von Berlin. Ein Salzstock macht es zum möglichen Standort eines Atommüllendlagers. An diesem Wochenende findet die erste bundesweite Konferenz zur Bürgerbeteiligung bei der Standortsuche statt. Auch die Leute aus Helle möchten mitbestimmen Von Beate Selders Ausgabe vom 6.2.2021, Seite 41, schwerpunkt Download (PDF)
Brandenburg ist geeignet Mit dem Ende der Atomkraftwerke geht die Suche nach einem Endlager los Ausgabe vom 29.9.2020, Seite 22, berlin Download (PDF)
AUSSICHT Mit Braunkohle ist kaum noch Geld zu verdienen. Gut für den Klimaschutz, schlecht für den Steuerzahler Abgebrannt Von Kai Schöneberg und Bernhard Pötter Ausgabe vom 19.3.2016, Seite 5, Politik Download (PDF)
Friedlicher Protest gegen den Castor ANTI-AKW Erneut führte die Strecke des Castortransports auch durch Brandenburg. Landesweit gab es zahlreiche Demonstrationen, aufgehalten wurde der Zug dadurch jedoch nicht Ausgabe vom 18.2.2011, Seite 22, Berlin Download (PDF)
Castor rollt in Brandenburg Anti-AKW-Protest in der Mark Am Mittwoch rollt der Lubmin-Castor durch das Land Brandenburg. An vielen Orten wird protestiert. Von Konrad Litschko 15.2.2011
ÜBERSCHAUBARE PROTESTE IN DER PRIGNITZ Fünfundzwanzig gegen den Castor Ausgabe vom 17.12.2010, Seite 24, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Sie sind uns als Störer aufgefallen“ Mit rechtlich umstrittenen Briefen versuchte die Brandenburger Polizei Atomkraftgegner von Protesten abzuhalten. Grundlage sind fragwürdige Personendateien. Deren Einrichtung hat die Innenministerkonferenz beschlossen Von TILL BELOW Ausgabe vom 21.10.2002, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Bitte demonstrieren Sie jetzt! Beim Castortransport aus dem brandenburgischen Rheinsberg hoffte man auf Proteste: als Filmkulisse für einen ORB-Krimi. Doch echte Gegner kamen nur ein paar dutzend. Ansonsten wimmelte es von Journalisten, Schauspielern und Schaulustigen Von THOMAS GERLACH Ausgabe vom 10.5.2001, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Rheinsberg ist ein Sonderfall Morgen rollt ein Castortransport vom still gelegten AKW Rheinsberg. Die Anwohner sind froh. AKW-Gegner planen Proteste. PDS übt sich in Dialektik. 6.300 Polizisten im Einsatz Von PETER NOWAK Ausgabe vom 8.5.2001, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Castor-Alarm nur einmal im Jahr Niedersachsen und der Bund einigen sich: Statt zwei Castor-Transporten soll ab 2002 nur noch ein Atomzug pro Jahr nach Gorleben rollen. Kosten für den Polizeieinsatz sollen der Bund, Niedersachsen und die anderen Länder tragen Von JÜRGEN VOGES Ausgabe vom 28.4.2001, Seite 10, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Castor Ost ohne Aufsehen Anfang Mai wird Atommüll aus dem stillgelegten AKW Rheinsberg nach Greifswald transportiert. Kaum Widerstand der Region. PDS dafür, obwohl im Prinzip dagegen Von PETER NOWAK Ausgabe vom 6.4.2001, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Die Stadt, der Müll und das Atom „Fruchtbare Gegend, fruchtbare Zeit“: Bis 1990 produzierte das Kernkraftwerk Rheinsberg Strom für die DDR. Der Rückbau des Werks steht bevor – und damit ein Castor-Transport ins Zwischenlager bei Greifswald. Wie sah das Leben mit dem Atom im Osten aus? Ein Chor der Ingenieure und Maschinisten Von ANNETT GRÖSCHNER Ausgabe vom 23.3.2001, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Zwei Milliarden ins Salz gesetzt ■ „Jeden Tag ein guter Grund für den Atomausstieg“: Das Endlager Gorleben hält nicht, was es verspricht Von Jürgen Voges Ausgabe vom 7.9.1999, Seite 9, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Kuhmist für Castor-Halle ■ Protest gegen Zwischenlager am AKW Lingen – es sei deutlich zu groß Von Jürgen Voges Ausgabe vom 3.8.1999, Seite 7, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Plutonium ist überall in der Luft ■ Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt hat seit Tschernobyl eine signifikante Menge von Plutonium gemessen und sagt: Die Elbmarsch-Staubproben fallen nicht aus dem Rahmen Von K.W. Ausgabe vom 21.12.1998, Seite , Bremen Aktuell
Schlappe für Merkel in Morsleben Oberverwaltungsgericht verbietet einstweilig, weiteren Atommüll im Ostfeld Morslebens zu versenken. Seine Begründung läuft auf rasches Ende des Lagers hinaus ■ Von Jürgen Voges Von Jürgen Voges Ausgabe vom 26.9.1998, Seite 4, Aktuelles Download (PDF)