Urenco-Uranfabrik in Gronau Aufklärung verschoben Der Umweltausschuss des Bundestags hat seine Befassung mit einer vermutlich gefälschten Stellungnahme vertagt. AfD steht in Kontakt mit dem Absender. Von Malte Kreutzfeldt 3.4.2019
Brennelemente aus Versuchsreaktor Atommüll-Export in die USA beantragt Die Jülicher Gesellschaft für Nuklearanlagen will 152 Castor-Behälter nach Amerika transportieren. Die Grünen sind empört, die Regierung laviert. Von Malte Kreutzfeldt 5.9.2018
Reimar Paul über Studie zur Einlagerung von Atommüll Chance auf Abschied vom Salz Von Reimar Paul Ausgabe vom 1.12.2015, Seite 14, Meinung + Diskussion Download (PDF)
US-Studie zu Atommüllendlagern Salzstöcke nicht ganz dicht Eine US-Studie rät von Endlagern in kristallinen Formationen ab. Das „Hauptargument für Gorleben“ sei nun weggebrochen, sagen Umweltschützer. Von Reimar Paul 1.12.2015
Gutachten zu Castor-Transporten Atommüll-Export in die USA illegal Ein Rechtsgutachten im Auftrag von Greenpeace sieht die Ausfuhr aus dem Versuchsreaktor Jülich kritisch. Die Anlage diene kommerziellen Zwecken. Von Malte Kreutzfeldt 18.9.2014
Kernforschungszentrum Jülich Zwischenlager verliert Genehmigung Das Forschungszentrum Jülich steht bald ohne Genehmigung für Brennelemente da. Die Landesregierung will sie in die USA bringen lassen. Von Andreas Wyputta 23.5.2013
Kernforschungszentrum Jülich Atommüll für die USA Das Forschungszentrum Jülich verzichtet auf unsinnige Brennstofftransporte ins Zwischenlager Ahaus. Stattdessen will es radioaktiven Abfall in Amerika entsorgen Von Andreas Wyputta 14.11.2012
Deutscher Atommüll in die USA Strahlend um die halbe Welt 1.000 Tonnen schwachradioaktiver Abfall aus Deutschland sollen im US-Staat Tennessee verbrannt werden. Kritiker haben in der Atomstadt Oak Ridge einen schweren Stand. Von Dorothea Hahn 31.7.2011
Wir brauchen Zeichen für die Ewigkeit ACHTUNG! Atommüll strahlt länger, als unsere Vorstellungskraft reicht. Wie warnen wir dennoch nachfolgende Generationen? Von MLA Ausgabe vom 21.3.2011, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Atommüll weltweit Ab nach Sibirien! Weltweit sucht man nach Endlagern. Gefunden wurde bisher kein einziges. Der Müll lagert in der Nähe von AKWs, in Zwischenlagern - oder wird in Flüssen versenkt. Ein Überblick. 4.11.2010
Investmentbank kaufte Tonnen Uran Nachlass von Lehman Brothers strahlt Kurz vor ihrer Pleite kaufte die US-Investmentbank zu Spekulationszwecken Uran - fast genug für eine Atombombe. Gesunkene Preise erschweren den Verkauf. Von Stefan Spiegel 15.4.2009
„Irak war erst der Anfang“ Von ERIC CHAUVISTRÉ Ausgabe vom 18.10.2004, Seite 04, interview Download (PDF)
USA wollen Druck auf Iran verstärken Washington legt verschärften Resolutionsentwurf bei Sitzung der IAEA vor.Al-Baradei: Abschluss der Ermittlungen zu Atomprogramm bis November fraglich Ausgabe vom 15.9.2004, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
US-Gericht legt Pläne für Atomlager auf Eis 10.000 Jahre Sicherheitsgarantie reichen nicht aus, lautet die Begründung. Ein anderer Standort ist bislang nicht vorgesehen. Jetzt könnte das Projekt Bush-Herausforderer John Kerry beim Kampf um die Präsidentschaft helfen Von MICHAEL STRECK Ausgabe vom 21.7.2004, Seite 07, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Teure Anlage für US-Uran geplant Ausgabe vom 24.7.2002, Seite 10, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Atomendlager vor Las Vegas Haustür Unter dem Druck der Energiewirtschaft stimmt US-Senat umstrittenener Deponie in der Wüste von Nevada zu. Kritiker warnen: 11.000 Ladungen würden 25 Jahre lang dorthin transportiert. Das Gebiet gilt als erdbebengefährdet Von MICHAEL STRECK Ausgabe vom 11.7.2002, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Las Vegas will kein Risiko Von MICHAEL STRECK Ausgabe vom 7.5.2002, Seite 05, reportage Download (PDF)
Nevada wird US-Atomklo US-Präsident Bush fällte Standortentscheidung. Neuer Atomtest in der Wüste Ausgabe vom 18.2.2002, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Import von MOX möglich Vertrag zwischen den USA und Russland schließt die Nutzung in deutschen AKWs nicht aus, wirtschaftliche Gründe sprechen aber dagegen Von JÜRGEN VOGES Ausgabe vom 6.9.2000, Seite 9, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
USA bezahlt WAA-Stopp Russland bekommt 100 Millionen Dollar, damit es zivile Wiederaufarbeitung beendet Von urb Ausgabe vom 8.2.2000, Seite 8, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)