Ein-Euro-Jobs als Druckmittel Die Zwangsarbeit kehrt zurück Eine neue Weisung der Arbeitsagentur droht Bürgergeldempfängern mit Ein-Euro-Jobs. Hamburgs Jobcenter will das gleich probieren. Von Kaija Kutter 11.11.2024
Hamburgs Jobcenter kürzt Angebote Nehmen von den Schwächsten Hamburgs Jobcenter will Arbeitsgelegenheiten für Langzeitarbeitslose auf 800 kürzen. Die Träger sagen, es gebe genug Geld, um 1.200 Plätze zu retten. Von Kaija Kutter 13.9.2023
Tod des Star-Arbeitslosen Arno Dübel „Wer arbeitet, ist doch blöd“ Er war „schwer vermittelbar“, außer als Provokateur in den Medien. Arno Dübel, Deutschlands Star-Arbeitsloser aus den nuller Jahren, ist tot. Von Barbara Dribbusch 24.5.2023
heute in hamburg „Ein Prozess der Abkapslung“ Von Alexandra Hilpert Ausgabe vom 30.8.2021, Seite 28, taz hamburg Download (PDF)
Geflüchtete in der Pandemie Einen Fuß in der Tür Viele von uns Geflüchteten haben Corona härter erlebt als Durchschnittsdeutsche. Es fehlt uns an Austausch, Deutschkenntnissen und an Sicherheiten. Von Hussam Al Zaher 17.7.2021
corona in hamburg „Überschattet von Existenzangst“ Von Lisa Bullerdiek Ausgabe vom 9.7.2021, Seite 28, taz hamburg Download (PDF)
Kulturvermittler ohne Job Dominik Pratesi ist Stadtführer und VHS-Dozent. Durch Corona sind ihm alle Einnahmen weggebrochen. Von der Stadt Hamburg hätte er mehr Hilfe und Wertschätzung erwartet Von Katrin Ullmann Ausgabe vom 22.5.2020, Seite 26, nord Download (PDF)
Hamburgerin klagt Corona-Geld ein Durch den Rost gefallen Beate Schwartau ist soloselbstständig und hat wegen der Coronapandemie keine Aufträge mehr. Seit sechs Wochen wartet sie auf Unterstützung. Von Gernot Knödler 18.5.2020
Ein Leben nach der Insolvenz Berufliche Rehabilitation Arbeitssuchender in Hamburg wurde umstrukturiert Von Yasemin Fusco Ausgabe vom 14.3.2020, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)
heute in hamburg „Dauerhaft Hartz IV bedeutet Armut“ Von Kaija Kutter Ausgabe vom 24.1.2020, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Sozialbündnis stellt Forderungen Mehr Würde für die Armen Hamburg könnte als Land auf Sanktionen für Hartz-IV-Empfänger verzichten und mehr für diese Menschen tun, fordert die Gruppe „Hamburg traut sich was“. Von Kaija Kutter 17.1.2020
Arbeitsloseohne Anschluss Arbeitslosentelefonhilfe droht die Insolvenz. Grund ist kein schrumpfender Bedarf, sondern eine geänderte Finanzierung durch die Stadt – und zu wenig Klient*innen vom Jobcenter Von Kaija Kutter Ausgabe vom 19.8.2019, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
„Das wäre Veruntreuung von Steuergeld“ Jobcenter-Chef Dirk Heyden wehrt sich gegen Vorwurf, er gebe Geld für Langzeitarbeitslose zögerlich aus. Bis 2020 will er 1.000 Jobs der sozialen Teilhabe schaffen Von Kaija Kutter Ausgabe vom 25.6.2019, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Jobcenter will erziehen Wer unter 25 ist, dem wird Hartz IV schneller und stärker gekürzt als Älteren. Diese Praxis ist im Sozialgesetz so vorgesehen. Die Linke Carola Ensslen sieht Handlungsspielräume Von Lukas Ziegler Ausgabe vom 11.6.2019, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Förderung für Langzeitarbeitslose Verschenkt Hamburg Millionen? Trotz Geldsegens aus Berlin schafft Hamburg kaum Jobs für Langzeitarbeitslose. 30 Millionen könnten nun zurück an den Bund gehen. Von Kaija Kutter 7.6.2019
Armut in Hamburg Kinder trennen Welten Die Zahl der Kinder, die in Hartz-IV-Haushalten leben, ist gestiegen und verteilt sich höchst ungleich auf das Stadtgebiet. Von Kaija Kutter 9.3.2019
Soziale Projekte vor dem Ende Von Kaija Kutter Ausgabe vom 29.12.2018, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
Amt kürzt Familie Miete Das Jobcenter kürzte einer Alleinerziehenden die Miete, weil ihr ältester Sohn nicht genug Bewerbungen schrieb. Das ist aber nicht erlaubt und wurde nun korrigiert Von Kaija Kutter Ausgabe vom 16.3.2018, Seite 29, taz.hamburg Download (PDF)
4.000 Jobangebote pro Monat Niedrigste Arbeitslosigkeit seit 24 Jahren. Trotzdem tun sich Alleinerziehende, Behinderte und Alte schwer Ausgabe vom 4.1.2018, Seite 44, taz.hamburg Download (PDF)
Ende für Beschäftigungs-Maßnahme Senioren-Begleitung fällt weg Dass Arbeitslose bedürftigen Rentnern im Alltag helfen, ist nicht mehr erlaubt, seit die Pflegeversicherung dafür eine Pauschale zahlt. Allein: Die reicht nicht Von Kaija Kutter 13.8.2017