„Schweigen gebrochen“ ■ Nobelpreis für Rigoberta Menchu Von reinhard wolff Ausgabe vom 11.12.1992, Seite , Inland
Das Nobelkomitee in Oslo hat die Frauen entdeckt: Nach der birmanischen Menschenrechtlerin Aung San Suu Kyi wurde gestern die 33jährige Rigoberta Menchu aus Guatemala mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Begründung des Komitees: „Sie hat eine herausragende Rolle als Anwältin für die Rechte der Eingeborenen übernommen.“ Von Ralf Leonhard Von ralf leonhard Ausgabe vom 17.10.1992, Seite , Inland
Guatemala, kein ewiger Frühling für die Indios ■ Von Demokratie wird in dem mittelamerikanischen Staat viel geredet. Der Alltag für die Ureinwohner jedoch ist von Apartheid und Terror geprägt Ausgabe vom 17.10.1992, Seite , Inland
Auszeichnung für Tschernobyl-Recherchen ■ Alternativer Nobelpreis an US-Physiker Gofman und ukrainische Journalistin Von reinhard wolff Ausgabe vom 8.10.1992, Seite , Inland
Geflügelzüchter klagen über unlaurere Konkurrenz ■ Hühnermassaker in Guatemala Von ralf leonhard Ausgabe vom 28.8.1992, Seite , Inland
Keine Eile am Verhandlungstisch Guatemalas Seit Montag sitzen Guatemalas Regierung und Guerilla zu Friedensgesprächen zusammen/ Ganz oben auf der Tagesordnung: Die Menschenrechte/ Armee fürchtet salvadorianische Lösung/ Guerilla besteht nicht auf sofortiger Legalisierung ■ Von Ralf Leonhard Von ralf leonhard Ausgabe vom 5.8.1992, Seite , Inland
INTERVIEW „Zuerst muß die Menschenrechtsfrage gelöst werden“ ■ Guatemalas Guerillaführer Rolando Moran zu den Friedensverhandlungen mit der Regierung und zur politischen Selbsteinschätzung der URNG Von ralf leonhard Ausgabe vom 5.8.1992, Seite , Inland
Guatemala ■ betr.: "Guatemala sucht seine Geschichte", taz vom 13.2.92 Ausgabe vom 25.2.1992, Seite , Inland