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■ GUATEMALAFriedensgespräche

Mexiko-Stadt (AFP) — Bei den Verhandlungen zwischen der Regierung und den Rebellen Guatemalas in Mexiko-Stadt sind wichtige Fortschritte erzielt worden. In der strittigen Frage der paramilitärischen Patrouillen für die Zivile Selbstverteidigung (PAC) konnte weitgehend Einigkeit erreicht werden. Der Guerillaverband Nationale Revolutionäre Einheit Guatemalas (URNG) ist damit einverstanden, daß die aus insgesamt 500.000 Mann bestehenden Patrouillen bis zum Ende des bewaffneten Konflikts weiterbestehen. Die Bürger sollen aber nicht mehr zwangsweise zu den Patrouillen eingezogen werden.

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