Mieser Absender mit feiner Adresse ■ Rechte Abgeordnete schickten rassistisches Pamphlet an jüdische Gemeinde Von Kersten Kampe Ausgabe vom 18.5.1995, Seite 4, Inland Download (PDF)
Nach einem Jahr war die Luft raus ■ Rechtsextreme im Kieler Landtag: Streit ums Geld, Parteiaustritte und ein ganz anderer Haufen Kleiner Anfragen Von kersten kampe Ausgabe vom 4.9.1993, Seite , Inland
Rassismus in Norderstedt ■ Zwei junge Neonazis stehen wegen ausländerfeindlicher Anschläge vor Gericht Von torsten schubert Ausgabe vom 8.6.1993, Seite , Inland
Hauskrach bei der DVU ■ Zentrale betreibt Ausschlußverfahren gegen den Kieler DVU-Fraktionschef Von jochen grabler Ausgabe vom 10.4.1993, Seite , Inland
NPD-Mann wegen versuchtem Mord vor Gericht ■ Prozeß gegen 13 Angeklagte, die ein Asylheim in Mecklenburg überfielen Ausgabe vom 8.4.1993, Seite , Inland
NPD-Kontakte zu Attentäter? ■ NPD-Funktionär mit Möllner Attentäter offenbar persönlich bekannt Ausgabe vom 30.1.1993, Seite , Inland
Nazi-Hetzer verhaftet ■ Schleswig-Holsteins NPD-Vorsitzender Heinrich Förster soll Anschläge auf Asylbewerberheime im Osten organsiert und Hetze verbreitet haben Ausgabe vom 29.1.1993, Seite , Inland
„Kommen hierher und halten die Hand auf“ Im Itzehoer Wellenkamp stimmten bei der Schleswig-Holstein-Wahl 18 Prozent für Rechts und gegen Ausländer ■ Aus Itzehoe Bascha Mika Von bascha mika Ausgabe vom 9.4.1992, Seite , Inland
■ SOZIALDEMOKRATEN REAGIEREN AUF LANDTAGSWAHLEN „Schluß mit der Barmherzigkeit“ Ausgabe vom 8.4.1992, Seite , Inland
SPD wackelt beim Asyl-Grundrecht Mehrere SPD-Politiker bringen eine Änderung des Grundrechts auf Asyl ins Gespräch/ Friedhelm Fahrtmann: „Das Bahrmherzigkeitsgefühl einschränken/ Ex-Fraktionschef Vogel lehnt Änderung ab ■ Aus Bonn Tissy Bruns Von tissy bruns Ausgabe vom 8.4.1992, Seite , Inland
Zwei rechte Streithähne ■ „Republikaner“ und DVU weisen Spekulationen über eine Rechtsallianz zurück Ausgabe vom 8.4.1992, Seite , Inland
Des einen spätes Leid war des anderen späte Freud ■ Schleswig-Holsteins Grüne wurden für Stunden zwischen 4,9 und 5,0 Prozent hin- und hergerissen — am Ende fehlten ihnen 397 Stimmen für den Kieler Landtag Von bascha mika Ausgabe vom 7.4.1992, Seite , Inland