Polizei im Krankenhaus ■ In Haar konfiszierte der Staatsanwalt Akten von drogenkranken Knackis Von Jutta Geray Ausgabe vom 24.6.1995, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Chefarzt degradiert sich selbst ■ Unterallgäuer Landrat hofft, mit Neubesetzung des Chefsessels aus den Schlagzeilen zu kommen / Heftige Kunstfehlervorwürfe Von Klaus Wittmann Ausgabe vom 22.3.1995, Seite 4, Inland Download (PDF)
Pannen und Pleiten – der Chefarzt wird geopfert ■ Kunstfehlerprozesse, Ärztekündigungen und „Vetterles-Wirtschaft“ stürzen das Krankenhaus und einen Unterallgäuer Landkreis in die Krise Von Klaus Wittmann Ausgabe vom 17.3.1995, Seite 5, Inland Download (PDF)
Abgang des Erlanger Fötus; tote Mutter abgeschaltet ■ Ethisch umstrittenes Experiment zu Ende Von tast/klh Ausgabe vom 17.11.1992, Seite , Inland
Fötus beendet Klinik-Experiment ■ Der ethisch umstrittene Versuch von Erlanger Medizinern, eine hirntote Mutter ihren Fötus austragen zu lassen, wurde durch einen Spontanabort beendet Von wolfgang gast Ausgabe vom 17.11.1992, Seite , Inland
„Biologischer Brutkasten“ ■ Grüne zum Erlanger Experiment Von myriam schönecker Ausgabe vom 11.11.1992, Seite , Inland
Zauberlehrling Mann-betr.: Zum medizinischen-technischen Versuch in Erlangen an einer für tot erklärten Frau Von sybille ploog Ausgabe vom 6.11.1992, Seite , Inland
Ethische Grenzen überschritten-betr.: "Nürnberger Lebensrettung mit Hilfe einer Leiche", Seiten 1, 3 und 10, taz vom 16.10.92, "Abwicklung einer Schwangerschaft", taz vom 17.10.92 / Versuch einer Lebensrettung Ausgabe vom 24.10.1992, Seite , Inland
Der Streit spitzt sich zu ■ Hirntoten-Experiment weiter umstritten Ausgabe vom 23.10.1992, Seite , Inland
Verärgert-betr.: "Abwicklung einer Schwangerschaft", Kommentar von Gisela Wuttke, taz vom 17.10.92 Ausgabe vom 22.10.1992, Seite , Inland
Protest gegen die Frau als Brutkasten ■ Unterschriftenaktion gegen Erlanger „Experiment“ Von dir Ausgabe vom 22.10.1992, Seite , Inland
Nürnberger Lebensrettung mit Hilfe einer Leiche ■ Klinisch tote Frau wird Kind „austragen“ Ausgabe vom 16.10.1992, Seite , Inland
Wie soll eine tote Frau ein Kind austragen? Apparate machen's möglich. Der Fall der 18jährigen Monika P., die nach einem Unfall gehirntot in der Uniklinik Erlangen liegt, wirft ethische Fragen auf. Die Ärzte meinen, „der verstorbenen Mutter (sei) die Benutzung ihres Körpers zugunsten des Kindes sicherlich zumutbar“. Von bettina markmeyer Ausgabe vom 16.10.1992, Seite , Inland
„Es handelt sich um einen Leichnam“ ■ Interview mit Dr. Johannes Scheele, verantwortlicher Oberarzt an der Uni-Klinik Erlangen-Nürnberg, über den „Behandlungsversuch mit unsicherem Ausgang“ Von dorothee winden Ausgabe vom 16.10.1992, Seite , Inland
■ Schöne Neue Welt an der Universität Erlangen Im Schlachthof des Möglichen Von elke schmitter Ausgabe vom 16.10.1992, Seite , Inland
Lebensschützer machen gegen Ärzte mobil Nach legalen Schwangerschaftsabbrüchen in einem städtischen Krankenhaus in Kempten haben jetzt „militante“ Lebensschützer gegen den Oberbürgermeister und Ärzte eine Kampagne gestartet/ Sogar Morddrohungen gegen Chefarzt ■ Von Klaus Wittmann Von klaus wittmann Ausgabe vom 29.6.1991, Seite , Inland
Abtreibungsstation: Nürnberg kneift vor der CSU ■ Projekt einer „Gynäkologischen Ordination“ für Abtreibungen aufgeschoben — SPD wartet auf Von bs Ausgabe vom 18.5.1991, Seite , Inland