Der Fortsetzungsroman: Kapitel 32 Beeindrucke dein Idol Mütterchen war gegen die Nazis, findet aber, dass Theater nichts mit Politik zu tun hat. Weswegen sie Gustaf Gründgens mit reinem Herzen verehrt. Von Lea Streisand 13.7.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 31 Brot und Spielen Die "Russen" kümmerten sich nach dem Krieg um vieles. Auch darum, dass Mütterchen beim Deutschen Theater landete. Von Lea Streisand 3.7.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 30 Die Liebe ist wie Twitter Mütterchen konnte das Wissen der Welt in kurze Sätze packen. Sie wäre bereit gewesen für das Internetzeitalter. Von Lea Streisand 27.6.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 29 Klauen als Volkssport Alles umsonst: In den Tagen nach Kriegsende zieht das Kaufhaus des Westens magisch an. Von Lea Streisand 19.6.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 26 Mission impossible 1945 Mütterchen gelang tatsächlich das Unmögliche: Mit viel Chuzpe organisierte sie alle Reisepapiere. Doch dann kamen ihr die Alliierten dazwischen. Von Lea Streisand 28.5.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 25 Vorbereitungen für die Flucht Woher soll Mütterchen die Papiere nehmen, um Sandy aus dem Arbeitslager zu holen? Von Lea Streisand 22.5.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 24 Es geht los! Die Geschichte ist haarsträubend und klingt wie ausgedacht: Wie Mütterchen Sandy das Leben rettete. Von Lea Streisand 15.5.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 22 Der lange Marsch nach Berlin Irrungen und Wirrungen: Am Ende steht Mütterchen glücklich und erschöpft vor der Wohnung mit dem Klingelschild "Streisand" in der Eislebener Straße. Von Lea Streisand 30.4.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 21 Wie der Schatz gerettet wurde Zwei Wochen, nachdem Guben evakuiert wurde, machte sich auch Mütterchen auf den Weg nach Berlin. Gut, dass sie noch etwas ausgeharrt hat. Von Lea Streisand 24.4.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 20 Genug der Abschiedsbriefe Der Krieg geht zu Ende, die sowjetische Armee steht an der Oder. Und was ist mit Mütterchen und Sandy? Wo sie sich wiedersehen werden, ist völlig unklar. Von Lea Streisand 18.4.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 19 "Versteck dich im Schrank!" Doch, es gibt Mütterchen noch: Nur weiß man über sie etwas weniger als über ihren Verlobten. Aber genug, um sie wieder ins Spiel zu bringen. Von Lea Streisand 10.4.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 18 Der Führer liegt auf der Nase Ganz nah dran: Je mehr ich mich mit dieser Geschichte beschäftige, desto mehr zerstiebt alles zu Staub, was ich vorher über die NS-Zeit zu wissen meinte. Von Lea Streisand 3.4.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 17 Lesen lernen Post von Großvater: Die gelben A5-Papiere mit winziger Ameisenkacke-Schrift sind in vielerlei Hinsicht eine Zumutung. Aber dann dieser Absatz, voller Zärtlichkeit. Von Lea Streisand 31.3.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 16 "Verseuchte Frauen" Das Ende ist nah: Großvater steht im November 1944 vor der Deportation ins Arbeitslager und flüchtet sich in Zynismus. Von Lea Streisand 20.3.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 15 Unerwünscht in Charlottenburg Ende 1944 stehen Mütterchen und Sandy vor der schwierigen Frage: Kann man große Liebe leben? Oder nur denken? Von Lea Streisand 13.3.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 14 Zwischen Streusand und Streisand Irgendwie beruhigend zu wissen, dass unser Nachname schon 1944 vor Witzen nicht sicher war. Aus den USA kam später dann sogar Post. Von Lea Streisand 7.3.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 13 Autorin am Rande des Nervenzusammenbruchs Mein Freund sagt, ich brauche mehr erzählerische Beweglichkeit. Aber ich habe nur die Papiere. Wie den Abschiedsbrief meines Großvaters. Von Lea Streisand 28.2.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 12 Der Vorhang fällt Es geht dem Ende zu: Im Herbst 1944 suchen Mütterchen und Sandy Zuflucht in der Vergeistigung. Von Lea Streisand 20.2.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 11 Auf Abwegen Was tun bei einer Schreibblockade? Da helfen nur gute Freunde. Von Lea Streisand 13.2.2014
Der Fortsetzungsroman: Kapitel 10 Brillenmarke Mütterchen Gegen meine Oma war Daniel Düsentrieb ein Anfänger. Ich glaube, es hat damit zu tun, dass sie Hausarbeit verabscheute. Von Lea Streisand 6.2.2014