Kommentar NS-Kriegsopfer Vergessen, verdrängt, verachtet Kommentar von Stefan Reinecke Ein Mahnmal für die NS-Kriegsopfer in Osteuropa wäre ein politisches Signal. SPD, Grüne, FDP und Union sollten dieses Projekt zu ihrer Sache machen. 1.2.2019
Björn Höcke und das Holocaust-Mahnmal Geschichtsrevisionisten der Mitte Rudolf Augstein kritisierte das Mahnmal schon 1998 – in Worten, die denen Höckes ähneln. Schon damals fanden viele das Erinnern unbequem. Von Dinah Riese 20.1.2017
Exhumierung von spanischen Putschisten Späte Gerechtigkeit In Pamplona werden Emilio Mola und José Sanjurjo nicht mehr geehrt. Ihre sterblichen Überreste wurden aus dem Mausoleum entfernt – die Rechte ist empört. Von Reiner Wandler 19.11.2016
Kommentar Stasiakten ins Bundesarchiv Die Aufarbeitung geht weiter Kommentar von Simone Schmollack Die Eingliederung der Jahn-Behörde in das Bundesarchiv ist nicht das Ende der „Causa Stasi“. Das Recht der Opfer auf Akteneinsicht bleibt gewahrt. 13.4.2016
Kommentar Flüchtlinge in Schwerte So geht Geschichtsklitterung Kommentar von Anja Krüger Flüchtlinge in früherer KZ-Außenstelle: Die Weigerung der Stadt Schwerte, die Entscheidung zu überdenken, ist borniert und geschichtsvergessen. 16.1.2015
Debatte Russlandkritik und Ukraine Eine begründete Angst vor Moskau Kommentar von Claus Leggewie In der deutschen Publizistik betreiben viele einseitig Geschichtspolitik. Eine Lösung in der Ukraine läuft auf einen transregionalen Föderalismus hinaus. 14.10.2014
Aufarbeitung in Ungarn Holocaust-Gedenken ohne Juden Der Verband Jüdischer Gemeinden Ungarns nimmt nicht an den Erinnerungsfeiern zur Shoa teil. Ihr Vorwurf: Ungarn entziehe sich seiner Mitverantwortung. 10.2.2014