Amnesty International deckt Menschenrechtsverletzung beim Kampf gegen die Terrorgruppe auf. Die NGO prangert auch die Untätigkeit wegen der Ölpest im Nigerdelta an.
Tausende Fischer und ihre Familien im Nigerdelta verloren 2008 ihre Existenz. Der Konzern bietet jedem Fischer 1000 Pfund. Deren Anwälte weisen das als zurück.
Schwere Explosionen und ein gigantisches Feuer: Offenbar sah der Unfall in der Chemiefabrik bei Rotterdam schlimmer aus, als es war. Eine Katastrophe blieb bisher aus.
Amnesty International beschuldigt Shell, das Ausmaß von Ölverschmutzungen in Nigeria heruntergespielt zu haben. Die Ursachen seien verschleiert worden.
Wenn man in den nächsten 40 Jahren weiterhin so fleißig kürze, werde es mit der Grünen Insel stetig aufwärts gehen, flöten Troika und Regierung unisono.
Konzerne wie BP und Shell sollen die Preise von Benzin und Diesel manipuliert haben. Das ist möglich, weil der Handel so kompliziert ist. BP bestreitet die Vorwürfe.
Shell, BP und Statoil stehen im Verdacht, die Preise für Ölprodukte manipuliert zu haben. Die Konzerne haben der EU-Kommission ihre Zusammenarbeit angeboten.
Ein Den Haager Gericht hat eine Klage von nigerianischen Bauern gegen Shell zurückgewiesen. Verantwortlich für die Öl-Verseuchung der Dörfer sei die Dependance vor Ort.
Die Konzerne erhalten den Negativpreis für Ölbohrungen in der Arktis und für Spekulationen mit griechischen Staatsanleihen. 41.800 Bürger hatten abgestimmt.