Immer wieder kommt es im Norden Syriens zu Gefechten zwischen Kurden und der Übergangsregierung. Diesmal erklärte die Armee ein Wohngebiet zur Sperrzone.
Tränengas und brennende Fahrzeuge: In Teheran und anderen Städten des Iran eskalieren die Proteste. Der Regimeführer wirft den Demonstranten Söldnertum vor.
Nach den USA fliegen nun europäische Kampfjets Angriffe gegen angebliche Ziele der Terrormiliz in Syrien. Die Türkei verhaftet hunderte angebliche IS-Anhänger.
Während das iranische Regime in Teheran eher auf Verhaftungen setzt, wird in den kurdischen Provinzen scharf geschossen. Weiter demonstriert wird trotzdem.
Weil sie Migranten geholfen haben, wurden fünf Aktivistinnen der der Organisation „Terre d’Asile“ in Tunesien verurteilt. Menschenrechtler haben es dort immer schwerer.