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meine Kommentare
13.06.2026 , 16:42 Uhr
Diesen Kommentar verstehe ich auch nicht.
zum Beitrag13.06.2026 , 16:41 Uhr
Diesen Kommentar verstehe ich nicht.
zum Beitrag13.06.2026 , 16:40 Uhr
Hallo fly, ich fänd's aber komisch, Sie alle hier so vor sich hin diskutieren zu lassen, anstatt manche Position doch nochmal zu erklären. Aber ich denke nochmal drüber nach.
zum Beitrag12.06.2026 , 23:39 Uhr
Hallo FraX, es wurde an dem Abend und bei dem Festival längst nicht nur klassische Musik gespielt. Das können Sie dem Text auch entnehmen. Interessanter Gedanke, dass diejenigen, die sich teuren Instrumentalunterricht nicht leisten können, ja übers "Netz" ein Instrument erlernen können. Wow!
zum Beitrag12.06.2026 , 15:52 Uhr
Ärzte und Richter habe ich mir ja nicht ausgedacht, ich zitiere da einen der Redner, der genau diese Berufsgruppen als Beispiele angeführt hat, um die Wichtigkeit gemeinsamen Musizierens zu betonen.
zum Beitrag12.06.2026 , 11:39 Uhr
Naja, Ella Renerog, die zu frühe Zergliederung unseres Schulsystems, das frühe Aufmachen von Schubladen, in die Kinder gesteckt werden, ist als Problem weithin anerkannt, nur gelöst wird es nicht.
zum Beitrag12.06.2026 , 11:37 Uhr
Hallo Desti, vielleicht hilft Ihnen ein konkretes Beispiel, Ihre Position zu überdenken: Wer sein Kind in Oldenburg bei der städtischen Musikschule anmelden möchte für Instrumentalunterricht, muss zum Teil mehrere Jahre auf Unterricht warten. Aktuelle Wartezeit Klavier: zwei Jahre. Wer nicht so lang warten will und es sich leisten kann, engagiert einen Privatlehrer oder eine Privatlehrerin – und zack, schon sind wieder die Kinder im Vorteil, deren Eltern über das nötige Kapital verfügen.
zum Beitrag12.06.2026 , 11:34 Uhr
Hallo ImNetz, weil ich vor lauter Klischees in Ihrem Einwurf erschlagen wurde, konnte ich darauf leider nicht adäquat antworten. Lesen auch Sie Pierre Bourdieu und was er über das Zusammenspiel von inkorporierten Dispositionen (Bourdieu spricht von Habitus), verfügbaren Ressourcen (Bourdieu: Kapital) und den sozialen Arenen, in denen um Positionen gerungen wird (Bourdieu: Felder) geschrieben hat.
zum Beitrag12.06.2026 , 11:29 Uhr
Hallo charly_paganini, vielen Dank für Ihren Einwurf. Der Staat ist sicherlich nicht für alles verantwortlich, aber doch wohl für ein Bildungssystem, das Chancen und Möglichkeiten für alle eröffnet, oder etwa nicht?
zum Beitrag12.06.2026 , 11:28 Uhr
Hallo Oleg Fedotov, bisschen kompliziert, aber lesen Sie dazu mal das, was der französische Soziologe Pierre Bourdieu geschrieben hat, Stichwort: "die feinen Unterschiede". Fechten wäre da eine Sportart, die Bourdieu als Studienobjekt im Rahmen seiner Erforschung der Elite sicherlich sehr interessant gefunden hätte, dies aber nur am Rande. Kurz gesagt: Was Sie am Beispiel Ihres Sohns beschreiben, ist Folge des zergliederten Schulsystems.
zum Beitrag12.06.2026 , 11:20 Uhr
Hallo Ahnungsloser, ein konkretes Beispiel: Wer sein Kind in Oldenburg zur Musikschule anmelden möchte, muss bei den meisten Instrumenten sekr lange auf Unterricht warten. Aktuelle Wartezeit für Klavierunterricht an der Musikschule der Stadt Oldenburg: zwei Jahre. Wer genug Geld hat, dem kann das egal sein, der sucht sich dann Privatunterricht, den man aber eben erstmal bezahlen können muss, weil er viel teurer ist als der Unterricht an der öffentlichen Musikschule. Das Defizit unseres Bildungssystem ist offensichtlich: Vieles ist nur möglich in Abhängigkeit vom Kapital des Elternhauses.
zum Beitrag12.06.2026 , 11:16 Uhr
Hallo Reinero66, wie Sie es schreiben: Es ist ein Defizit unseres Schulsystems, dass Bildung, Aufstieg, Möglichkeiten so sehr vom Elternhaus abhängig sind, weil Schulen zu schlecht ausgestattet sind – mit Musiklehrkräften, mit Zeit, mit Räumen, mit Leihinstrumenten etc.
zum Beitrag12.06.2026 , 11:14 Uhr
Hallo Josef 123, Sie stellen genau das als These auf, was ich in meinem Artikel als defizitär beschrieben habe: Möglichkeiten, sich in bestimmten Bereichen zu bilden – hier: Musik machen, ein Instrument spielen – haben vor allem diejenigen, deren Eltern Geld und Zeit aufbringen können, um ihren Kindern das zu bieten, was in der Schule mangels Musiklehrkräften unterbleibt. Ich finde es schade, dass da so viele Potentiale ungenutzt bleiben, Talente erst gar nicht entdeckt werden etc.
zum Beitrag12.06.2026 , 11:09 Uhr
Hallo Strolch, es gibt Eltern, die sowohl über das finanzielle Kapital und die Zeit verfügen, sich so sehr um ihre Kinder zu kümmern, wie Sie es beschreiben. Ob das den Kindern immer auch gerecht wird und da nicht vielleicht auch Projektionen der Eltern erfüllt werden, sei dahingestellt. Es gibt Eltern, die das alles nicht leisten können, aus welchen Gründen auch immer. Den Kindern dieser Eltern nun pauschal zu unterstellen, sie hingen nur am Ipad rum und wollten es nicht anders, das staatliche Bildungssystem und politische Gestaltungsmöglichkeiten dabei aber so ganz außen vor zu lassen, ist mir zu eng gedacht – bzw. Sie leben offenbar genau das, was ich in meinem Artikel als defizitär angemerkt habe: Wer die finanziellen Ressourcen hat, gibt sie weiter, alle anderen gehen leider leer aus, weil das Bildungssystem nun mal eklatante Schwächen hat.
zum Beitrag12.06.2026 , 10:59 Uhr
Hallo, niemd wirft Ihnen vor, dass Sie Ihrem Kind vorlesen, es vom Fernseher fernhalten und dergleichen mehr. Es ist toll, dass Sie die Zeit dafür aufwenden können und evtl. auch über die finanziellen Mittel verfügen, das alles zu leisten. Worum es tatsächlich geht: die zu frühe Zergliederung des Schulsystems, das Einsortieren von Kindern in Schubladen, die Korrelation aus sozioökonomischem Kapital und Bildungschancen schafft so viele Nachteile und hält so viele Kinder von Möglichkeiten fern, dass Talente unentdeckt bleiben, Potentiale ungenutzt, wenn man es so ausdrücken möchte, was auch zum Fachkräftemangel beiträgt, den Sie beklagen.
zum Beitrag19.08.2018 , 22:27 Uhr
Nein, wirklich nicht.
zum Beitrag19.08.2018 , 22:26 Uhr
Hallo MEINNICK, Sie irren: Wir von der taz am wochenende arbeiten in einem der heißesten Büros der Stadt. Sechster Stock unterm ungedämmten Dach, wir haben 39,9 Grad Celsius gemessen. Schreiben unter Extrembedingungen. Und alle hatten was an, auch obenrum. Schöne Grüße der Autor
zum Beitrag12.10.2017 , 17:44 Uhr
dffdgdfgdfdf
zum Beitrag26.03.2016 , 19:06 Uhr
Wer sagt denn, daß wir nur für eine Zielgruppe schreiben? Und wer weiß, ob die nicht auch gerne mal Hward Carpendale anhört?
zum Beitrag13.05.2015 , 21:59 Uhr
Ja, richtig, drei Zahlen, ein Orchester: Die Berliner Philharmoniker haben 128 Planstellen. 124 Musiker sind derzeit wahlberechtigt - das sind die so genannten aktiven Mitglieder des Orchesters. Und von denen waren 123 bei der Wahl am Montag anwesend.
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