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17.06.2026 , 10:26 Uhr
Ist das alles, was Sie hieraus mitnehmen? Mal abgesehen davon, dass Sie (sehr wahrscheinlich) nicht mehr über die Frau wissen, als in dem Artikel steht und damit gar nicht bewerten können ob sie eine Fachkraft sei: Wieso müssen wir denn bitte Menschen überhaupt so bewerten? Eine Ausbildung und die damit einhergehende Definition einer Fachkraft, sagt überhaupt gar nichts über einen Menschen aus. Gibt genug Fachkräfte die weniger leisten als ungelernte Kräfte und obendrein auch weniger Fachkompetenz an den Tag legen. Nicht zu vergessen, dass einige ausländische Ausbildungen in DE gar nicht erst anerkannt werden und die Menschen gerade deshalb häufig solche Jobs annehmen "müssen". Und das als Grundlage für Abschiebungen zu nehmen und so zu rechtfertigen? Das sagt wirklich viel über Sie aus, wenn das alles ist, was Sie dazu beizutragen haben. Ich hoffe Sie haben ein schönes Leben auf Ihrem hohen Ross. Und, dass Sie solch eine Niederträchtigkeit nie erleben müssen. :)
zum Beitrag16.06.2026 , 11:49 Uhr
Also wer unsere derzeitige politische Situation als stabil bezeichnen möchte schaut aber auch nicht aus dem Fenster. Ich verstehe irgendwie schon worauf Sie abzielen. Aber irgendwie wird mein Punkt hier ein wenig ad absurdum geführt. Schließlich behaupte ich nicht, dass jede rechte Partei automatisch eine Vorstufe Hitlers sei. Sonst müsste ich das mit der immer weiter rechtsgewandten CDU auch machen. Aber wir reden hier von der AfD: einer offen antidemokratischen, völkischen, menschenverachtenden Partei. Wie steht das hier überhaupt zur Diskussion? Vonwegen "historischer Singularität des Nationalsozialismus" - klar gebe ich Ihnen Recht, aber damit das auch so bleibt, möchte ich persönlich nicht riskieren die selben Fehler mit einer neuen Partei zu machen. Und ja vielleicht habe ich mit dem Wähler-Argument Leute stigmatisiert, aber wer heute noch sehenden Auges die AfD wählt, der kann wirklich nicht mehr nur aus (berechtigtem!) Protest wählen. Mir wäre es doch auch lieber, wenn politische Akteure die wirklichen(!) Probleme des Landes lösen würden und damit die Bevölkerung wieder beruhigt. Stattdessen bedient man sich derselben Parolen und beleidigt die Wähler von "dort oben".
zum Beitrag15.06.2026 , 12:59 Uhr
Schöne Sichtweise, leider machen Sie hierbei nur einen Fehler: Sie halten die AfD für eine demokratische Partei.
Und genauso, wie Intoleranz nicht toleriert werden kann, kann es nicht sein, dass eine antidemokratische Partei in einer Demokratie existieren kann. Dafür wurde unsere Demokratie nach '45 ein bisschen wehrhafter gestaltet und hat die Möglichkeit entsprechende Parteien zu verbieten. Nur leider, wird diese Möglichkeit nicht in Anspruch genommen. Und je mehr wir darüber diskutieren und je öfter die AfD auf solche Weise verharmlost wird, desto dreister werden sie, weil sich bekanntlich die Grenze des Sagbaren verschiebt.
Der Gleichsatz zur NSDAP hinkt ja lediglich, weil die noch gar nicht die Möglichkeit hatten etwas entsprechendes durchzuführen, jedoch genug anzeichen zeigen, dass Sie es gerne würden und das ebengenannte schlimmste Menschheitsverbrechen obendrein leugnen.
Wer unbedingt AFD Inhalte will und aber wirklich Demokrat ist, der kann ja dann einfach die CDU wählen. Nimmt sich, wie Sie ebenfalls bereits sagten, ja nicht viel.
Zu erwarten, dass nur aufgrund der Wahlergebnisse eine demokratische Partei mit einer antidemokratischen arbeitet, ist aber widersinnig.
zum Beitrag15.06.2026 , 12:05 Uhr
Ach, Frau Sehnefeld, auch hier wieder. Sie wissen absolut nichts über die Frau in dem Artikel, über ihr Arbeitsverhältnis. Woher nehmen sie die Arroganz hier einfach mal Mindestlohn und Aufstockung zu unterstellen?
Abgesehen davon: Jeder, der hier lebt und arbeitet, zahlt Steuern und Sozialabgaben. Selbst im Niedriglohnsektor fließt ein riesiger Teil des Einkommens über die Mehrwertsteuer bei jedem Einkauf direkt an den Staat zurück.
zum Beitrag