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30.04.2026 , 09:22 Uhr
Das Argument mit dem Genuss ist eine typische Selbsttäuschung und verschleiert lediglich die eigene Suchterkrankung. Keinen Gelegenheitsraucher (und damit wahren Genussraucher) wird die höhere Tabaksteuer ernsthaft belasten. Übrigens trägt die Solidargemeinschaft ganz ordentlich die Kosten der Raucher, insbesondere im Gesundheitswesen.
zum Beitrag30.04.2026 , 09:12 Uhr
Die Argumentation ist schwer erträglich und lässt sich eigentlich nur damit erklären, dass der Kommentator persönlich betroffen ist. Zu Recht hat Rauchen keine Lobby und es gibt jede Menge Gründe, die Überwindung von Suchterkrankungen zu fördern. Statt die finanzielle Belastung der höheren Tabaksteuer für Arme zu beklagen, wäre meines Erachtens sinnvoller, die unzureichende Finanzierung von Suchtentwöhnungsprogrammen zu beklagen und die zumindest teilweise Verwendung der Mehreinnahmen hierfür zu fordern. Damit wäre den suchtkranken Armen besser und nachhaltiger geholfen.
zum Beitrag