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29.04.2026 , 06:38 Uhr
Hab mich nun extra mal registriert, um das kommentieren zu können.
Ich wundere mich immer, wie Frauen anderen Frauen gegenüber derart radikal feindselig sein können. Nicht alle Frauen sind jung. Nicht alle haben noch das halbe Leben vor sich und die Gelegenheit, frühere Lebensentscheidungen zu korrigieren. Viele stecken fest in einem Leben, das sie gewählt haben in festem Vertrauen auf andere. Den Partner, die Kinder, und ja, auch den Staat. Das sind die Verlierer dieser Reformen, und die sollen dann eben mal so Kollateralschaden sein?
Die Entwertung der Lebenleistung von Frauen spricht nicht gerade für ein liebevolles und tolerantes Verhältnis zu den Gechlechtsgenossinnen. Linke Erziehungsarbeit eben, statt sich für die faire Entlohnung von Carearbeit einzusetzen. Ja, auch von erziehenden Männern.
Aber immerhin, ich habe das nun verstanden:
Patriarchat ist, wenn Männer Frauen sagen, wie sie zu leben haben. Feminismus ist, wenn Frauen Frauen sagen, wie sie zu leben haben. Danke nein. Nicht so!
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