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19.08.2026 , 22:31 Uhr
Werter Kollege Rada, das war ja eine extrem beschönigende Laudatio auf Frau Möhring (BIM). Sie war nicht nur zu Lifo-Zeiten an allen diesbezüglichen (aus heutiger fiskalischer Sicht) Verkaufs-Verbrechen beteiligt. Sie ist es auch als BIM-Managerin geblieben.
Ich gebe zu, daß dies ohne die Weisungen von SenFin nicht möglich gewesen wäre. Ebenso muß ich zugeben, daß dies (da nicht-öffentlich) nicht ohne Akklamation der jeweiligen Oppo möglich gewesen wäre.
Wegen ein paar Brosamen in unsere Basis-Direktionen (Alte Münze), kann es dafür kein Lob geben.
Milliarden € wurden von der BIM klandestin verausgabt und verwaltet. Nicht einmal der Beteiligungsausschuss AGH hat einen Einblick. Die jeweiligen Gremien-Mitglieder sind zur Verschwiegenheit verpflichtet.
Hast du von der BIM irgendwas zur Grundsteuerproblematik von Bädern, Clubs, usw. gehört? Natürlich nicht. Warum ist das für dich kein Problem?
Gruß, Micha ehemals UA-Bankgesellschaft, Banken-Ini
zum Beitrag09.07.2025 , 09:55 Uhr
sozialberatung friedrichshain TN 030 - 1202 8806
Werte Kollegin Memarnia, vorliegendes Interview mit dem Kollegen Rehfeldt ist eine dankenswerte Veröffentlichung. In dieser Klarheit übrigens die erste in Berlin. Dazu aus meinem aktuellen newsletter 05/25: Entwicklung der unbesetzten Planstellen (2014-2024): pardok.parlament-b...Anfr/S19-22726.pdf Anm.: Wenn man sich den Aufwuchs der unbesetzten Planstellen ansieht (Antwort 2 und 4), sich dann vor Augen hält, daß die damit verbundene Finanzierung bislang in der jeweiligen Behörde verblieb (nur anderweitig genutzt wurde), fällt es schwer an Alibis wie Fachkräftemangel usw. zu glauben. Die reale Leistungserbringung wird ja ohnehin an Träger ausgesourct. Beim Stellenplan geht es um die Genehmigungsbehörden. Wer mag da noch an Dumm-Gelaufen glauben? Das Personal geht dabei drauf, und die Klientinnen i.d.F. eben auch. Gruß, Michael Breitkopf
zum Beitrag01.02.2025 , 01:19 Uhr
Sehr geehrte Frau am Ordre, wenn frau sich schon an Psychologismen der Bt-Elite versucht, sollte nicht allein Verlaufs-Berichtserstattung geboten werden, sondern die eigene Fragestellung des "Warum?" wenigstens gestreift werden. Was nicht der Fall ist. Was will uns Ihr Artikel dann sagen? Gruß, Micha
zum Beitrag21.01.2025 , 05:56 Uhr
sozialberatung friedrichshain
Sehr geehrte Frau Memarnia, was im Abgeordnetenhaus - und in der Folge der Berliner Presse - völlig unbeachtet bleibt, ist die überfällige Fortschreibung der sog. Ausführungsvorschrift Wohnen, den Kautelen für anerkennungsfähige Mietkosten von Bürgergeld-Beziehenden.
Die letzte Datenbasis der AV-W war der Mietspiegel 2018! Die zwischenzeitlichen zwei Fortschreibungen erfolgten als Indexierung nach Verbraucherpreisen. Das hat mit der realen Mietentwicklung wenig zu tun. Zudem hat das LandesSozialGericht BB mehrfach entschieden, daß der AV-W kein sog. schlüssiges Konzept unterliegt - was SenSoz bestreitet.
Eine Fortschreibung auf Datenbasis war angekündigt mit dem MS 2024, der im Mai 2024 erschienen ist. Seitdem ruht still der See. Die neue MS-Struktur wirft diesbezüglich erhebliche Probleme auf: Man kann die alten AV-Werte nicht einfach aktualisieren.
Ich würde mich sehr freuen, wenn das Thema einmal aufgegriffen würde.
MfG, Michael Breitkopf
zum Beitrag12.11.2022 , 15:56 Uhr
toll DWE. Euere Initiative ist auch für uns Sozialrechtler eine enorme Unterstützung. Zur Information: Tacheles e.V. hat zusammen mit dem Paritäter soeben eine website zu Energiekosten aufgebaut: www.energie-hilfe....er-betroffene.html Viel Erfolg und Gruß, Micha sozialberatung friedrichshain
zum Beitrag26.11.2019 , 06:05 Uhr
Köpi bleibt!
Michael Breitkopf stadtteilbüro friedrichshain
zum Beitrag