Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
16.09.2026 , 20:36 Uhr
Ahhh… da kommt sie dann doch noch die berühmte Wirtschaftskompetenz der Unionisten - Regel 1 für Karriere in großen Organisationen (Konzernen): Sehe und zeige immer auf die Verbesserungsmöglichkeiten und Fehler die außerhalb Deines Verantwortungsbereiches liegen. Damit lenkst Du a) vom eigenen Versagen ab und b) suggerierst Weitblick und „integrierte bzw. holistische“ Denkweise.
Zufälligerweise greift auch Regel 2 - „bis meine Fehler entdeckt werden bin ich schon längst woanders“ und was interessiert mich, dass mein Handeln langfristig schädlich ist (Angriff auf die 4. Säule der Demokratie und Benzin für die Partei ohne Namen).
zum Beitrag11.08.2026 , 04:59 Uhr
Ich muss gestehen ich bin Autofan und mag auch Geschwindigkeitsbegrenzugen nicht. Allerdings sehe ich auch die Probleme die mit dieser Art der Mobilität einhergehen und wenig Bewegung vor allem im Angebot der Alternativen. Wenn man die Verkehrswende wirklich will, wäre vielleicht ein erster Schritt weg von einer Kampfrhetorik und hin zu ehrlicherer Interpretation der vorliegenden Statistiken (30.000 tote oder verletzte Kinder…) wobei ich zu Gute halten muss, dass die Quelle der Zahlen angegeben wurde um sich leicht ein eigenes Bild machen zu können.
zum Beitrag22.05.2026 , 01:13 Uhr
Ein Verlust, dass er abgesetzt wurde. Wobei ich sagen muss ich habe ihn letzte Zeit aus den oben genannten Gründen auch nicht mehr regelmäßig gesehen.
Nach Southpark 2016 machte er nun Stephen kaputt oder überflüssig.
zum Beitrag12.05.2026 , 02:24 Uhr
Bester Kommentar - nur bei den Kurzarmhemden muss ich wiedersprechen.
Als bei meinem Ex-Arbeitgeber Business Casual durch die hohen Herren angesagt wurde, war ich wieder kurz davor mich regelmäßig zu rasieren und wieder die Krawatten aus dem Schrank zu holen…
zum Beitrag28.02.2026 , 23:16 Uhr
Ohne massive strukturelle Veränderungen wird gar nichts passieren. Im Gegenteil, durch mögliche Organisationsteilungen nach solchen sogenannten Enthauptungsschlägen besteht das große Risiko einer weiteren Destabilisierung vor Ort. Auf der anderen Seite, ohne Hoffnung bliebe gar nichts mehr außer der „Virgen“ 🙈
zum Beitrag14.02.2026 , 22:02 Uhr
„ … jedenfalls war ich in den letzten Jahren nicht untätig.“
Punk meets German Produktivität 😂
zum Beitrag29.08.2025 , 11:40 Uhr
Feste Regeln für den Umstieg? Wohl eher einen strafferen Zeitplan um unsere Automobilindustrie abzuschaffen… Japp, sie ist teilweise an der Situation selber schuld - möchte aber trotzdem nicht wissen wie es uns geht ohne sie.
zum Beitrag15.07.2025 , 19:17 Uhr
Na toll, 3 Monate bevor ich nach Mexico auswandern will. Na dann suche ich mir was in Playa del Carmen anstelle im Landesinneren ;-) War ja klar, dass der internationale Rückgang der Gastfreundschaft irgendwann in Land in dem Milch und Honig fließt ankommen wird. Zum Glück spreche ich ein-zwei Wörter Spanisch. Arrividerci Ragazzi!
zum Beitrag04.05.2025 , 02:24 Uhr
Und Fall nur weiter so und wir schaffen das 🙈
Das Thema braucht „neue“ Lösungen - sprich Rüstung, egal ob es gefällt oder nicht (mir nicht!).
zum Beitrag23.04.2025 , 19:12 Uhr
Lieber Bolzkopf, sei kein Hitzkopf! Anstelle 700 Mio. besser 700 Mrd. verlangen und einen Vergleich zwischen 7 und 70 Mrd. das Thema abschließen. Dealz machen wie die „Großen“ ;-) Und eigentlich meine ich das ernst ohne Zwinkern…
zum Beitrag05.04.2025 , 23:00 Uhr
Spannend, dass hier der Markt das Thema regeln soll/kann/wird. Hab gedient, bin dadurch pazifistischer geworden und meine Liebe zu großen Organisationen entdeckt. Hab auch ein paar Kameraden gehabt denen die „zweite Erziehung“ gut getan hat. Frag mich echt was so schlimm an nem geschlechterübergreifenden „freiwilligen“ Dienstjahr wäre - hätte meiner Meinung nach integrierende, nivellierende und subventionierende Wirkung.
zum Beitrag04.04.2025 , 23:03 Uhr
Vielleicht sollten wir den 3. Oktober nicht länger als „Tag der Deutschen Einheit“, sondern als „Tag der autoritär-pädagogischen Widersprüche“ begehen. Denn während in Ostdeutschland regelmäßig Demokratieförderung gepredigt wird, reicht dort ein durchgestrichenes Hakenkreuz in einem Kritzelheft, um einen Zehnjährigen mit Ordnungsmaßnahmen zu überziehen. Wer Faschismuskritik sanktioniert und stattdessen lieber über kindliche Rechtschreibfehler wie „Scheise“ diskutiert, zeigt unfreiwillig deutlich, wie dünn das demokratische Varnish auf manchem Schulamt geworden ist. Die eigentliche Lektion für Ahmet: Wer sich gegen Rechts stellt, riskiert in Sachsen nicht nur Isolation, sondern auch administrative Repression. Willkommen im pädagogisch betreuten Autoritarismus – mit Demokratiebildung als Feigenblatt.
zum Beitrag