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31.07.2026 , 15:18 Uhr
Der Tod ist der Gleichmacher. Denkt mal darüber nach.
zum Beitrag31.07.2026 , 14:39 Uhr
Der Tod macht alle und alles gleich.
zum Beitrag26.07.2026 , 09:28 Uhr
1.) Homophobie, Islamismus, Antisemitismus, und Misogynie werden von UltraReligiösen ebenso wie von UltraRechten vertreten. - Woher kommt das?:
2.) a) Misogynie, Homophobie, Antisemitismus und Islamismus werden seit Adam und Eva mit wechselnden Anteilen in den abrahamitischen Religionen vertreten. In allen drei Religionen gibt es heute noch starke fundamentalistische Strömungen. - b) Die politischen Weltanschauungen u. Parteien des 19. bis 21. Jh. haben wesentliche Funktionen und Wertvorstellungen von Religion säkularisiert u. übernommen. Also findet man bei den UltraReligiösen und UltraLinken traditionelle und radikale Feindbilder (Frauen, Homosexuelle, Liberale, Juden, Kapitalisten, Andersgläubige, Atheisten ... ) analog zu UltraRechten.
3.) Der Islam - anders als Judentum und Christentum - ist noch nicht durch die europäische Aufklärung des 18.-21. Jh. hindurchgegangen. = Historisches Faktum.
4.) Islamismus und Rechtsextremismus haben wesentliche Glaubenssätze und Feindbilder gemeinsam. Folglich wird Menschenwürde (Art 1 GG) weder von religiösen noch von politischen Radikalen als GrundWert anerkannt.
5.) Linke und Progressive sollten die Hufeisentheorie wiederentdecken.
zum Beitrag24.07.2026 , 11:14 Uhr
Menschenwürde und Toleranz werden nicht durch unreife Provokationen und einen scheinbar politisch korrekten Exhibitionismus verteidigt.
Erwachsene Menschen verwenden vernünftige Argumente und brauchen dafür keine entblößten privaten Körperteile.
Es gibt keine sichtbaren Grenzen zwischen öffentlich demonstrierter Nacktheit, Übergriffigkeit, dick pics, sexueller Belästigung und sexualisiertem, emotionalem Missbrauch.
zum Beitrag23.07.2026 , 19:23 Uhr
Bravo, Frau Laloire. Ich ergänze: 1) Kinder brauchen unbedingte Liebe und Vertrauen und zuverlässige Beziehungen. Das kann gern auch eine eine Ehrliche Patchworkfamilie sein, zu der natürlich auch die Leihmutter, wie eine Verwandte gehört. Kinder verstehen und akzeptieren das. Nur Erwachsene haben ein Problem damit. 2) Die Vater-Mutter-Kind-Familie wird von Leihmuttergegnern über alle maßen idealisiert und ist keine Garantie dafür, dass ein Kind ein Wunschkind ist und geliebt wird. 3) Es müssen natürlich Gesetze zum Schutz von Mutter und Kind geschaffen werden: Die Leihmutter darf niemals zu einer Abtreibung gezwungen werden können. Es muss außerdem klar sein, dass Zwillinge / Mehrlinge entstehen können. Es muss klar sein, dass auch behinderte Kinder ein Lebensrecht haben usw. 4) Es lebe die Autonomie der Frauen und nicht der uralte Neid der Männer auf die Fähigkeit, Kinder zur Welt zu bringen, welches ein Hauptmotiv für patriarchale Gewalt und Herrschaftsansprüche darstellt. Das sage ich als Mann.
zum Beitrag16.07.2026 , 20:19 Uhr
Sie loben die Anstaltsleitung und übernehmen selbst das Pronomen "sie". Das ist nicht konsequent. Es ist offensichtlich, dass das Subjekt L. die selbstbestimmte Genderidentität verhöhnen will.
zum Beitrag29.12.2025 , 22:30 Uhr
Frau Krüger hat vollkommen recht, denn die Schäden der "privaten" Feuerwerkerei werden von der Allgemeinheit getragen. Außerdem hat niemand das Recht, die Umwelt (Straßen, Kanalisation, Grundwasser, Felder Wälder) mit den Plastikresten der Feuerwerkerei zu verseuchen. Alles was in der Landschaft liegen bleibt, wird eines Tages als Mikroplastik auf unseren Tellern landen. Deshalb meine volle Zustimmung für die Autorin.
zum Beitrag12.12.2025 , 07:30 Uhr
1.) Die zwei Weihnachtsgeschichten der Evangelien (Matthäus 2 und Lukas 2) eignen sind sozialgeschichtlich und religionsgeschichtlich interessant. Sie eignen sich jedoch nicht als Objekte von Dekolonisierung. Vielmehr sind sie auffällig gesellschaftskritisch, herrschaftskritisch und progressiv.. Daran gibt es nichts zu dekolonisieren.
2.) Der Theologiestudent ist mangelhaft informiert. Die Weisen aus dem Morgenland werden positiv dargestellt und deren Bezeichnung durch Matthäus als "magoi" = persische oder babylonische Priester, Sterndeuter, Traumdeuter, Magier ....) enthält nichts Diskriminierendes.
3.) Die Weihnachtsgeschichten des Likas und des Matthäus gelten auch bei aufgeklärten Theologen schon lange als fromme Legenden. Die taz sollte hier also nicht irrtümlich von historischen Berichten ausgehen.
4.) An den o. g. Evangelientexten gibt es also nichts zu dekolonisieren. Was die Weihnachtskritiker GGF meinen, sind Legenden, die NACH dem Neuen Testament, im Laufe der Kirchengeschichte entstanden sind. Dann muss man die Quellen nennen!
5.) Die Empörungswellen von Links und von Rechts verstärken sich gegenseitig. Beiden Seiten mangelt es an Sachwissen und Fachkompetenz.
zum Beitrag16.05.2025 , 22:11 Uhr
Ja, Frauen werden leider von vielen Menschen immer noch nicht als gleichwertig angesehen.
Und wenn das Kind der Frau, das hier von den Kommentierenden zur Abtreibung freigegeben wird, ein Mädchen ist? Was ist dann ein ungeborenes Mädchen wert in dieser Welt? Denkt einmal darüber nach.
Und: sollten in diesem Fall nicht zuerst befragt werden: der Vater die Eltern der Mutter die Verwandten der Mutter die Verwandten des Vaters?
Was wollen denn hier Unbeteiligte urteilen über Menschen, die sie gar nicht kennen? Ihr Unbeteiligten seid schon auf der Welt - Ihr könnt zum Glück nicht mehr abgetrieben werden - und jetzt glaubt ihr, eine höherwertige Moral zu besitzen, indem ihr einen euch unbekannten, ungeborenen Menschen locker zur Abtreibung freigebt. Dieses Kind würde sich IMMER für sein eigenes Leben entscheiden, ganz gleich, was Progressive oder Konservative davon halten. Versteht Ihr?
zum Beitrag19.03.2025 , 18:09 Uhr
Fred Feuerstein hat recht. Wenn Eltern Eigentum erwerben und erwirtschaften, dann zahlt immer die ganze Familie dafür - nämlich in den Jahren, in denen gespart wird, statt das Geld gleich wieder restlos auszugeben.
2.) Das Gemeinwesen sollte sehr froh sein, wenn Eltern Eigentum erwerben, denn das Gemeinwesen WILL, dass alle für das Alter vorsorgen. Das Eigentum der Eltern wird ZUERST für Pflege und Altenheim zur Verfügung stehen müssen. Und das entlastet alle Steuerzahler. Und erst danach ist die Frage, ob etwas zum Vererben übrigbleibt. Wer aber nichts gespart hat oder nicht sparen konnte, der wird Sozialleistungen beantragen (müssen).
Drittens: Wenn ich etwas erarbeitet habe, dann will ich selbst bestimmen können, wer das bekommt. Die Erbschaftssteuer missachtet die Familien und behandelt alle Menschen wie anonyme, isolierte Subjekte. Die Erbschaftssteuer ist das LEISTUNGSLOSE Einkommen des Staates.
4.) Schauen Sie mal, "Omas Haus" in Süddeutschland kostet, nach jahrelanger Inflation. Die Freibeträge sind von der Inflation überholt worden und lächerlich gering.
5.) Ein Staat der die Selbstbestimmung des Erblassers entwertet fördert AUSWANDERUNG der Gebildeten u. Werktätigen.
zum Beitrag17.03.2025 , 20:29 Uhr
Schulden zerstören Zukunft. Wird das jetzt auch zensiert?
zum Beitrag17.03.2025 , 20:28 Uhr
Der Optimismus des Autors ist naiv. Er schreibt, als ob mit diesen Schulden alle Probleme gelöst werden könnten und als ob danach nichts mehr käme. Wir stehen erst am Anfang eines gewaltigen Schuldenberges, der die Jungen und Gebildeten aus unserem Land vertreiben wird. Da bleiben dann nur noch Leistungsempfänger übrig. Die auf Schulden notwendig folgende Inflation wird diese Demokratie von innen zerstören, und dann werden die Leute mit den radikalen, einfachen Lösungen den bankrotten Laden übernehmen.
zum Beitrag14.02.2025 , 06:50 Uhr
Hallo Benzo, Sie haben meine volle Zustimmung.
zum Beitrag