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28.11.2025 , 06:45 Uhr
Über die hohen Ausgaben braucht sich niemand wundern, die Finanzierung der Bundeswegr wurde in den letzten Jahren auf ein Minimum reduziert. Leider wurde es versäumt die freiwerdenden Gelder in nachhaltige Themen zu stecken... Ich sehe weder neue Schwimmbäder noch blühende Landschaften noch gute, erhaltene Infrastruktur und neue Industrien und Technologien, an denen D Marktführer ist. Das Geld ist spurlos versickert. Jetzt wird es leider wieder da bnötigt, wo es her kam. Ich hoffe stark, dies führt zur Friedenssicherung der nächsten Jahrezehnte
zum Beitrag11.11.2025 , 13:10 Uhr
Wenn aber mehr Neubauwohnungen für "Besserverdiener" vorhanden sind und diese umziehen, dann wird auch mehr bezahlbarer Wohnraum frei.
Das setzt voraus, dass die Besserverdienenden auch umziehen werden. Weshalb sollten sie das tun? - Um das gewohnte Umfeld zu verlassen? Eher nicht - Um mehr Miete zu zahlen für eine vergleichbare Wohnung? Eher nicht...
zum Beitrag11.11.2025 , 12:06 Uhr
Bei einer Koalition von 6 und einer Opposition von 6 und 1 Stimme von der AFD. Dann müssen sich die Parteien zusammenraufen und eine gemeinsame Lösung finden. Anders funktioniert das nicht.
Wenn die AFD sich auf die Seite der SPD/CDU gestellt hätte, dann wäre die gleiche Diskussion losgeganen....
zum Beitrag08.11.2025 , 13:23 Uhr
Bist du wirklich der Meinung, dass es nicht schadet, wenn die Reichen wegziehen? In verschiedenen Ländern, gibt es spezielle Steuerliche Vorteile, wenn das Einkommen dort versteuert wird. Der Hintergrund ist, lieber nur 1 Million Steuern als 10 fordern und dann kommt der reiche Mann nicht. Wenn er da ist, wird er auch die ein oder andere 250k€ uhr kaufen, etc. das zieht einen ganzen Rattenschwanz hinter sich her
zum Beitrag07.11.2025 , 18:03 Uhr
Mal damit anfangen, das wäre der erste Schritt. Alternativ zu einem neuen Modell , könnten auch die Steuereckwerte alle um x Prozent erhöht werden. Dann haben alle Arbeitenden etwas davon.
zum Beitrag07.11.2025 , 06:49 Uhr
Der Vorschlag hört sich jetzt gar nicht so schlecht an. Wer Steuern zahlt, der wird entlastet. Das müsste mal durchgerechnet und geprüft werden, ab wann jemand davon profitiert.
Da ich kein Steuer-Experte bin, ChatGPT liefert: Sobald man 18 000 Euro verdient hat, wird jeder weitere Euro mit mind. 25% besteuert, Sobald man 18 700 Euro verdient hat, wird jeder weitere Euro mit mind. 26% besteuert
bei aktuellem Modell zahlt man bei 15 000 € ca. 3,2 % Steuern (Jeweisl im Schnitt) Mit dem vorgeschlagenen Modell: 0 % Steuern
bei aktuellem Modell zahlt man bei 20 000 € ca. 7,9 % Steuern (1590€) Mit dem vorgeschlagenen Modell: 6,25 % Steuern (1250 €)
bei aktuellem Modell zahlt man bei 25 000 € ca. 11,55 % Steuern (2886,40) Mit dem vorgeschlagenen Modell: 10,0 % Steuern (250 €) (2500)
Es wird vermutlich ziemlich früh davon profitiert...
zum Beitrag06.11.2025 , 14:32 Uhr
Das war eine Antwort auf die Frage: Warum haben Menschen Spaß daran anderen Individuen Leid zuzufügen?
Hier reden wir von Personen, die selber keine Stunde arbeiten möchte, aber erwarten, dass andere ihnen Geld zum überleben geben. Auch wenn diese selber nicht mehr bzw. nicht viel mehr haben.
Besser als diese Aktion wäre natürlich ein echter Arbeitsplatz.
zum Beitrag06.11.2025 , 14:11 Uhr
Wenn ein Arbeitnehmer 1 Tag im Jahr arbeitet, eine hochperformante Wertschöpfung hat und dabei so viel verdient, dass es ihm ausreicht, hat es keinerlei Auswirkung auf eine 3te Person. HIer reden wir davon, dass Personen subventioniert werden, dadurch bei 40h Arbeit einen recht hohen "Monats"Lohn erhalten, und die Subvention auch von Leuten kommt, die umgerechnet pro Arbeitsstunde (deutlich) weniger verdienen. Das Fernbleiben von diesen Jobs/Maßnahmen ist nicht gerechtfertigt, meiner Meinung nach.
zum Beitrag06.11.2025 , 13:58 Uhr
Bernhard Desbach hat das Netto in Brutto umgerechnet. Wenn das gleiche Netto rauskommen soll, kommen beim Arbeitslohn die Lohnsteuer+ Sozialabgaben hinzu. Das passt
zum Beitrag06.11.2025 , 13:15 Uhr
Es gibt / gab unterschiedliche Aussagen im Netz zu der Arbeitszeit. Wenn das wirklich 30h/40h pro Woche im Monat sind, dann muss natürlich der Mindestlohn bzw. der marktübliche / Tariflohn bezahlt werden.
mein ursprüngliches Wissen war: 40h in einer einmaligen Maßnahme von Dauer 1 Woche. Daher der von mir berechnete hohe Stundenlohn.
zum Beitrag06.11.2025 , 13:12 Uhr
Ich behaupte nicht, dass die Personen den gleichen Lohn wie ein Mindestlohnbezieher bei Vollzeit erhalten,. Allerdings ist der bezogende Stundenlohn (Sozialleistung + 1,20) recht hoch und übertrifft den Mindestlohn. Die Entlohnung bei der Aktion ist okay, das gerechtfertigt kein Jammern der Betroffenen.
Gerecht ist das nicht. Es sollte sichergestellt werden, dass Leute die Arbeiten (ohne subventioniertem Lohn) mehr erhalten, oder zumindest gleichviel.
Ich stelle fest, dass es unterschiedliche Berichte über die Dauer gibt. Ab und zu ließt man von 40h, dann wieder von 40h pro Woche bei mehreren Wochen. wenn es tatsächlich ein Vollzeit Job ist, dann muss auch der Mindestlohn rausspringen bzw. der Tariflohn bzw. der marktübliche Lohn.
zum Beitrag05.11.2025 , 21:46 Uhr
Mich würde mal interessieren, wie du auf die 160 kommst . Im Artikel steht, dass es eine Maßnahme von 40v sind. Leider fehlt die Info, ob es wöchentlich oder nur einmalig ist
zum Beitrag05.11.2025 , 21:43 Uhr
Im Artikel steht, dass eine solche Maßnahme bis zu 40h Arbeiten bedeutet. Und ich meine mich zu erinnern, dass in einem anderen Medium von einer einzelnen Maßnahme gesprochen wurde. Sprich es werden 40h im Monat gearbeitet. Mehr nicht. Quasi ein 25% Job… Und mir es ja darum aufzuzeigen, dass es keine 1,20 pro Arbeitsstunde für den Arbeitsnehmer sind… auch wenn der Rest subventioniert wird.
zum Beitrag05.11.2025 , 18:58 Uhr
Wenn ich den gleichen netto Betrag in 40h verdienen möchte, brauch ich laut lohnsteuer Rechner 1218 Euro. Also etwas über 30 Euro
Die Wohnkosten sind fiktiv , in Heilbronn hat es nicht mal ein Studentenzimmer für unter 400 Euro. Welche Info fehlt dir noch? Bzw. auf welche Rechnung kommst du?
zum Beitrag05.11.2025 , 18:54 Uhr
Wie berechnest du den Stundenlohn?
Im Artikel steht: Es geht um unter 25-Jährige, die keine Ausbildung machen, führte Jendricke aus. Sie würden nun in Maßnahmen gesteckt, in denen sie bis zu 40 Stunden arbeiten und zusätzlich zum Bürgergeld 1,20 Euro pro Stunde erhalten.
Also maximal 40h
Ein Monatslohn Bürgergeld, Wohnkosten & 40 x 1.20 Entspricht einem Brutto Lohn von 1218 Euro, das ganze durch 40 h macht 30,45
Wie kommst du auf 29 Euro? 29x40 sind weniger als 1200
Fiktive Wohnkosten. Hier in Heilbronn gibt es mehr…
Was ist an dem Beitrag sinnfrei?
zum Beitrag05.11.2025 , 16:08 Uhr
Naja - die Sache lässt sich auch anders sehen: Weshalb haben gesunde, arbeitsfähige Leute Spass, andere in Jobs für "sich" arbeiten zu lassen, die sie selber niemals machen würden und daher lieber daheim bleiben und Sozial-Leistung beziehen. Nicht jeder Arbeitsplatz ist angenehm und auch als angenehm bezeichnete Büro Jobs haben Schattenseiten. Ich bin in der Automobil Industrie (Zulieferer) und hier ist der Druck aktuell sehr hoch. Mein Chef hat erst gestern wieder zu uns Gruppen-/Team-Leitern gesagt, um überleben und die Jobs in Deutschland behalten zu können, müssen wir (wieder) deutlich mehr bringen, Die Meßlatte ist so Hoch anzusetzen, dass die Mitarbeiter gerade noch herüberkommen. Die Höhe ist stetig nach oben anzupassen. Wer nicht mitmacht, gefährdet seinen und auch den Job von anderen.
Nicht jeder wird mit diesem Druck mental mitgehen können. Wo ist hier der Unterschied zum Job-Center? Wenn die gut bezahlten und auch die weniger gut bezahlten Jobs wegfallen, wird es eine deutlich reduzierte oder gar keine Soziale Absicherung mehr geben. Willkommen zurück im D vor 1871....
zum Beitrag05.11.2025 , 15:52 Uhr
hmm, kleiner Tipp-Fehler. Kann ich das irgendwo korrigieren?
Soviel zu Arbeit soll sich lohnen. Als Mindestlohn Empfänger, der keinen Vollzeit Job hat und freiwillig um die 95h arbeitet, ist man schlechter gestellt als ein Bürgergeld Empfänger, der motiviert werden muss 40h im Monat zu arbeiten. Je teurer die Wohnsituation umso größer wird die entstehende soziale Ungerechtigkeit.
Finde den Fehler.
Wer hat sich das nur ausgedacht? Sozial sinnvoll sieht anders aus.
zum Beitrag05.11.2025 , 12:32 Uhr
naja - ein merkwürdiges Vorgehen, wenn das nur für ausgewählte Personen gültig ist. Das macht überhaupt keinen Sinn.
Beschweren muss man sich aber nicht wegen dem Stundenlohn, der ist gar nicht so niedrig, wie er sich auf den ersten Blick anhört.
Rechnen wir mal grob: Bürgergeld ca. 550 € pro Monat, Wohnung 400 €, dazu kommen jetzt 40x1,20 € = 48 €
In Summe 998 € (netto) , Laut Steuer-Rechner sind das grob 1.218 € brutto.
Der Stundenlohn liegt in etwa bei 30,45 Euro. Also mehr als doppelt so hoch wie der Mindestlohn.
Der größte Skandal dabei ist, dass dieser Stundenlohn zu 96 % subventioniert wurde.
Das Vorgehen ansich ist fragwürdig, das Ergebnis noch fragwürdiger. Soviel zu Arbeit soll sich lohnen. Als Mindestlohn Empfänger der keinen Vollzeit Job hat, ist man schlechter gestellt, wie ein Bürgergeld Empfänger, der 95h im Monat arbeiten geht.
zum Beitrag12.10.2025 , 12:43 Uhr
Wer Steuern hinterzieht bzw. die Gesellschaft betrügt, der gehört bestraft.
Gefühlt haben in den letzten Jahren durch Lobby Arbeit nur die Arbeiter und Arbeitnehmer nicht profitiert.
zum Beitrag12.10.2025 , 12:01 Uhr
Den Rückfluss gibt es. Z.b. ist der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung deutlich gesunken, als D wieder deutlich weniger als 4-5 Millionen Arbeitslose hatte. Ok, ALG2 wird anders finanziert. An den Krankenkassen Beiträgen sieht man es auch, zur Zeit hat es nur Erhöhungen.
Kurzum gesagt, machen die Sozialkassen Gewinn, können die Beiträge sinken und die Grundsicherung erhöhen. Da weniger Empfänger vorhanden sind, kann eine höheren Leistung ausbezahlt werden. Solange ein Abstand zum Arbeitslohn (Mindestlohn )bleibt, ist das okay
zum Beitrag11.10.2025 , 21:42 Uhr
😀 Naja, bei mir wäre es 1 Estrich im Keller gewesen, bei dem kleinen Handwerksbetrieb dann schon 50… da sollte nicht mehr weggeschaut werden
zum Beitrag11.10.2025 , 07:52 Uhr
Die Frage wäre dringend zu klären. Fragt sich nur, wo die Schwarzarbeit:/ bzw. Steuern hinterzogen werden. Denke da ist viel Kleinzeug dabei, der aufsummiert die 100 Milliarden ergibt. Mir wurde beim Bauen der Estrich im Keller schwarz angeboten , grob geschätzt über 1000 €Schaden für die Gesellschaft ( allein mehr als 600 Euro Mehrwertsteuer die wegfällt)
Theoretisch, ich brauchte die Rechnung für die Bank.
An so etwas muss man ran,
zum Beitrag11.10.2025 , 05:45 Uhr
Davon habe ich nichts geschrieben. Und Rente mit 67 Macht über keinen Sinn, für niemanden, solange wir in Deutschland fast 3 Millionen Arbeitslose haben. Nur scheint eine Verlängerung von Lebensarbeitszeit einfacher zu sein, als auszubilden und/oder umschulen.
zum Beitrag11.10.2025 , 05:31 Uhr
Entweder verstehen Sie oder ich die neuen Regeln nicht. Wenn ich als Arbeitnehmer nicht arbeiten kann, muss ich mich sofort krankmelden . Auch bei 40 Grad Fieber. Wenn ich die Frist Versäume erhalte ich eine Abmahnung. Bei der zweiten ist klar was passiert. Weshalb soll das bei Bürgergeldempfängern toleriert werden? V.a. Das Absicherungssystem funktioniert nur, wenn ein Wechsel ins Arbeitsleben zurück möglich ist und auch passiert. Es gibt auch neue Arbeitslose, die im Bedarfsfall auch Sozial Geld möchten…
Was soll an der neuen Regelung grob ungerecht sein? Dauerhaft Kranke Personen gehören in ein andres System und da ist es ok
Aber bei gesunden Leuten? Da fehlt mir echt das Verständnis, weshalb diese sich nicht an Regeln halten sollen. Ich mach es auch und zahle jeden Monat ein
zum Beitrag10.10.2025 , 06:46 Uhr
Wie wäre es, wenn ein Artikel einmal konstruktiver an das Thema herangeht? Die neuen Sanktionsmöglichkeiten greifen nur bei groben oder mehrfachen Verfehlungen – also nicht sofort beim kleinsten Fehler.
Wie kann man vermeiden, in Sanktionsfallen zu geraten? Halte Termine ein. Wenn ein Schreiben vom Jobcenter verspätet ankommt und du dadurch einen Termin verpasst, ruf sofort dort an und bitte um einen Ersatztermin – das funktioniert in der Regel problemlos.
Brich Maßnahmen nicht ab. Auch wenn sie manchmal mühsam wirken, kannst du dabei dazulernen und deine Chancen auf Arbeit verbessern.
Verweigere angebotene Jobs nicht vorschnell. Wer mitmacht, profitiert meist finanziell und sammelt Berufserfahrung. Siehe taz.de/Abstand-von...stlohn+lohnt+sich/ Einen besser passenden Arbeitsplatz kannst du dir später immer noch suchen.
So kann man das Thema Bürgergeld auch sehen: Wer Eigeninitiative zeigt, hat gute Chancen und vermeidet Sanktionen automatisch.
zum Beitrag10.10.2025 , 06:22 Uhr
Guter Komentar - die gleichen Gedanken hatte ich auch.
zum Beitrag09.10.2025 , 15:16 Uhr
Der Schritt von Merz geht in die richtige Richtung – soziale Gerechtigkeit braucht beides: Unterstützung und Verantwortung. Wer Hilfe vom Staat bekommt, sollte sie auch ernst nehmen. Viele leisten täglich ihren Beitrag, zahlen Steuern, halten den Laden am Laufen – das darf man nicht vergessen. Deshalb ist es richtig, Missbrauch stärker zu sanktionieren. Aber: Härte darf nicht zur Gleichgültigkeit werden. Wer wirklich Hilfe braucht, muss sie auch weiterhin verlässlich bekommen. Nur so bleibt das System glaubwürdig – und gerecht für alle.
zum Beitrag09.10.2025 , 06:48 Uhr
Ein paar Argumentationen sind ziemlich schwach
Wenn jemand entscheidet, eine Stelle abzulehnen, weil er gute Chancen auf eine bessere hat, dann mag das ein Regelverstoß sein, der vom Jobcenter sanktioniert wird. Aber ich würde diese Person nicht gleich als Totalverweigerer bezeichnen.
--> ja, das ist kein Totalverweigerer, aber sind wir mal ehrlich, die Person könnte den Job annehmen und sich dann auf weitere Stellenangebote bewerben. So wie es der normale Arbeitnehmer macht, wenn er unzufrieden mit seinem Job ist
Das hängt beispielsweise mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zusammen. --> oh, mein Job, bzw. alle Jobs sind schwer Vereinbar mit Familieleben
Auf wichtige Themen ging Herr Wolff nicht ein. - Wie soll der Umgang mit Betrug aussehen? - Das System ist völlig intransparent und führt dazu, dass keine klare Grenze sichtbar ist, ab wann sich arbeiten lohnt (GEZ Befreiung, Sozialticket für öffentlichen Nahverkehr,...) - Wie kann verhindertwerde , dass sich Empfänger mit dem Bürgergeld einrichten. (Das ist noch viel schwieriger zu identifizieren, als ein Totalverweigerer. Man kann ja Termine wahrnehmen und Bewerbungsgespräche "versauen" ohne, dass es auffällt)
zum Beitrag27.09.2025 , 14:13 Uhr
Kommt ganz drauf an, wie es reguliert wird. Der Fehler war auf die reinen Elektro-Autos zu setzen... da war von vornherein klar, dass nur noch jeder 10te Job in dem Bereich benötigt wird. Es wurde versäumt ein Ersatz in D anzusiedeln, das rächt sich jetzt.
zum Beitrag23.09.2025 , 13:05 Uhr
der russische Flieger muss ja nicht gleich abgeschossen werden. Den Piloten kann auch deutlich gemacht werden, dass sie auf einem Flugplatz im Nato-Gebiet landen sollen. Danach geht das Flugzeug und der Pilot in Einzelteilen zurück in die Heimat.
zum Beitrag15.09.2025 , 06:49 Uhr
ok - da haben wir uns missverstanden und ich sollte das genauer schreiben. Ob Verbrenner - oder E-Autos - das ist mir prinzipiell egal. Mir geht es um die Arbeitsplätze, da wird ein großteil wegfallen. Was machen die Leute dann? Hier sehe ich nichts kommen....
zum Beitrag13.09.2025 , 14:52 Uhr
Eine nicht benötigte Industrie muss nicht am Leben halten werden, aber die Politik hätte hier vorsichtiger handeln sollen, und erst erst für Ersatz und danach die Verbrenner Industrie verbieten können. Und hier wird nicht gelernt beim Atomstrom war es ja im Prinzip das selbe. Rot-grün hat die Kernkraftwerke mit einem längeren Plan aufgegeben. CDU FDP hat das Ganze 2011 beschleunigt Resultat. Die Atomkraftwerke wurden deaktiviert, bei uns in Sontheim ist der erste Transformator, welcher für die Nord Südtrasse benötigt wird, erst vor kurzem gekommen. Macht Sinn😡, das wäre, wie wenn ich meine Wohnung kündige, und erst danach nach einer neuen Suche. 50:50 Chance auf selbstverschuldete Obdachlosigkeit ….
zum Beitrag13.09.2025 , 14:40 Uhr
Das ist völlig richtig, auch E-Autos werden produziert. Dazu muss man wissen, es wird nur noch ein Zehntel der Beschäftigung benötigt. Was machen die restlichen 90 %? Technologie Offenheit wäre eine mögliche Lösung gewesen, die Politik hat hat die Technik mit den E Autos vorgegeben. Nur hat sie sich keine Gedanken gemacht, was danach für Industrie in Deutschland kommen.
zum Beitrag13.09.2025 , 13:41 Uhr
Du sagst es, es könnte reichen😀 danach sieht es halt aus🙁 Wenn etwas sinnvolles dabei rauskommt, das nachhaltig ist, können gerne temporär neue Abgaben entstehen. Ziel müssen die nehmenden sich irgendwann selber tragen, sonst macht das Ganze keinen Sinn.
zum Beitrag13.09.2025 , 07:53 Uhr
Was ich an der ganzen Diskussion um das verbrenner aus vermisse ist, was kommt als Ersatz. Wo können die ganzen Arbeitnehmer dann arbeiten. Verbieten geht schnell,… etwas nachhaltig machen ist komplexer. Das geht keiner an. Die Strategie ist nicht vorhanden
zum Beitrag12.09.2025 , 18:40 Uhr
Was verstehst du unter früher? Die Zeit als du zum Zivildienst oder Bund gehen solltest ? Es ist ein großer Unterschied, ob man ein solches Pflichtjahr jetzt machen muss oder davon verschont bleibt. Aus meiner Sicht ist es nach wie vor verschwendete Zeit, wenn man dazu gezwungen wird. Und ich war einer der letzten Jahrgänge, bei dem noch alle männlichen Abiturienten zu einem Dienst gehen durften.
zum Beitrag12.09.2025 , 10:00 Uhr
Du hast Recht, das ist eine super Idee, Klatten und Quandt verkaufen ihre BMW Anteile an China und treten ihr Vermögen an die Gesellschaft ab. Das macht dann bei ca. 53 Milliarden € ungefähr 650 Euro pro Einwohner in Deutschland. Danach ist das Geld aufgebraucht und wir suchen uns den nächsten Vermögenden um den ehemaligen BMW Mitarbeitern das Bürgergeld zahlen zu können. Geniales Konzept :-) Halt nicht von langer Dauer
Und setzt voraus, dass die Menge an Anteilen zum aktuellen Aktien-Kurs verkauft wreden können.
zum Beitrag11.09.2025 , 08:51 Uhr
97% sind eine ziemlich starke Unterstützung...
zum Beitrag09.09.2025 , 15:38 Uhr
Ist das nicht so? Die BBG für KV lag 2003 bei 3375 €, die jährliche Erhöhung führt dazu, dass der Facharbeiter immer innerhalb der BBG geblieben ist, obwohl er Lohnerhöhungen erhalten hat.
I
zum Beitrag09.09.2025 , 11:47 Uhr
Da zeigst du einen wichtigen Punkt auf. Das Risiko tragen die Unternehmen. Prominentes Beispiel: Curavec --> Viel in den Corona Impftoff reingesteckt und es gibt keinen Return of Invest.
zum Beitrag08.09.2025 , 13:24 Uhr
Aus meiner Sicht gibt es da keinen Grund, weshalb auch? - Zum einen sammeln sich über die Jahre viele Sachen an, die man behalten möchte - eine große Wohnfläche bedeutet auch: z.B. wennn die eigenen Kinder weggezogen sind, dass diese öfters zu besuch kommen können ohne gleich irgendeine Ferienwohnung oder Hotelzimmer buchen zu müssen oder Enkel können 2-3 Wochen zu Besuch kommen. Mit kleiner Wohnfläche ist man da etwas limitiert.
Oder viele Denken auch nicht daran, dass mehr Platz auch bedeutet, dass man mit dem Rollator besser durchkommt als in einer kleinen Wohnung, wo zwischen Wand und Stühle nicht viel Platz ist...
zum Beitrag08.09.2025 , 10:17 Uhr
Ich frag mich, wie das grundsätzlich geändert werden soll. Der Grund für teure Mieten steht im Text. "Bei den heutigen Bau- und Immobilienpreisen können sich nur sehr wenige Eigentum leisten."
Bei mir in der Gegend (Heilbronn) kostet eine neue 100qm Wohnung mittlerweile 400 000 € + Grunderwerbsteuer, Notar etc. Ähnliche Wohnungen werden für 1500 € kalt vermietet.
Rechnet man die Mietzahlung hoch, ist die Wohnung erst nach knapp 25 Jahren abbezahlt. (Zinsfrei) Eine ziemlich lange Zeit bis sich der Invest bemerkbar macht...
zum Beitrag08.09.2025 , 07:08 Uhr
Die BBM bei der Krankenversicherung liegt bei 5812,5, maximaler Beitrag für die Versicherung mit dem kleinsten Zusatzbeitrag (14,6 % + 2,18 %) liegt bei 975,3 € im Monat)
Der Beitrag ist als Solidarität zu verstehen, da werden auch Leute ohne Einkommen mitversichert.
Vorsicht mit der Privatversicherung, sobald mehr als 1 Person mit dem Gehalt krankenversichert wird, summiert sich das ziemlich auf... bei einer Famile mit 2 Erwachsenen und 2 Kindern ist man schnell über 1000 €
zum Beitrag08.09.2025 , 06:59 Uhr
"Die Anhebung der Bemessungsgrenzen sei eine ganz normale und faire Entscheidung, die schlicht der Lohnentwicklung folge. " Wie wird begründet, dass die Steuer-Tarifzonen nicht entsprechend steigen? Wäre doch nur gerecht...
Zur Info, die Zahlen habe ich aus Wikipedia und hoffe die Stimmmen :-) Der Grundfreibetrag wurde um 2,3 % erhöht (2025: 12096 € auf 2026: 12384€) Die erste Tarifzone um 2% (2025: 17443 auf 2026: 17999 €) Die letzten Tarifzonen um 2% (2025: 68480 € auf 2026 69878 €) Die letzten Tarifzonenn um 2% (2025: 68480 € auf 2026 69878 €) die Höchste Tarifzone wurde auf 277826 € belassen...
Hier wird nur die Bevölkerung abzockt. Wer den Mindestlohn verdient (160h / Monat) kommt bereits auf 26688 € Brutto)
zum Beitrag05.09.2025 , 17:03 Uhr
Vorneweg , mich stört der Missbrauch und nicht die Abgaben. Unser Sozialsystem funktioniert nur, wenn es ausgeglichen ist und bleibt.
Wenn mit Krankschreibung trotzdem die Leistungen gekürzt werden, ist das richtig mies, das war mir bisher nicht bekannt. Puh, wenn solche Sonderfälle nicht erkannt werden, dann ist es besser wenn es keine Verschärfung gibt…
zum Beitrag05.09.2025 , 15:16 Uhr
Das glaube ich nicht, wer sich schlau anstellt der fällt nicht auf. Die Sog-Wirkung ist nicht zu unterschätzen, irgendwann wird sich der ein oder andere überlegen, ob er weiterhin das Risiko eingeht aufzufallen oder einen anderen Weg einschlägt. Dann wäre das ein riesen Erfolg.
zu: PS: Kein Mensch VERDIENT 1 Million oder 1 Milliarde pro Jahr. Wer so ein Einkommen hat lebt von der Ausbeutung der Arbeitskraft vieler, denn irgendjemand muss diese perverse Gier einzelner Egoisten ja erarbeiten.
Ist das so? Es soll Leute (Fussballer, Musiker, Künstler) geben, denen wird das Geld von vielen Nachgetragen... fällt das unter Ausbeute? Andere machen Ihr Geld, in dem sie ein Produkt produzierne, dass viele Kaufen. Da führt selbst die kleinste Gewinnmarge zu hohen Einkommen. Ein CEO der 10 Mio verdient und 30 000 MA beschäftigt udn gut bezahlt könnte alternativ jedem MA ca. 27 € mehr geben (AG Anteil der Sozialversicherungen sind noch abzuziehen)
zum Beitrag05.09.2025 , 14:58 Uhr
Musk hat seine Marotten. Unternehmerisch hat er es drauf. Aus Unternehmens- bzw. Mitarbeitersicht stellt sich daher die Frage, wer die Anteile kauft und was für ein Chef nachkommt. Bei Tesla wird es auch viele Interessenten geben, die an das Knowhow möchten...
zum Beitrag05.09.2025 , 11:48 Uhr
Wenn die Ausnahme nicht da ist, kann diese nicht als Begründung verwendet werden. Unser Sozialsystem baut auf den Grundsatz: "Wenn du in Not bist, helfe ich Dir dabei wieder herauszukommen. Als Gegenleistung erwarte ich, dass du mir hilfst, wenn ich später in Not bin." Das funktioniert nur, wenn die hilfsbedürftige Person mitarbeitet und versucht wieder auf die Beine zu kommen. Wenn das Solidaritäts Prinzip (Verhältnis Empfänger zu Gebern) in Schieflage gerät, dann bricht es zusammen. Der Staat koordiniert nur die Verantwortung (Sammelt Geld und verteilt), er schultert sie nicht. Und wie soll der Staat die Solidarität sicherstellen, wenn die aktuell dunklen Wolken über unserer Industrie länger dunkel bleiben? Wie sollen weitere 1-3 Mio Arbeitslose aufgefangen werden? Irgendwann ist das nicht mehr möglich. Also am besten Gegensteuern, wenn es noch geht. Hätte auch ruhig mehr in den vergangenen Jahren passieren müssen, als es wirtschaftlich einfacher war. Zurück zum Thema - du hast Recht, das aktuelle Sozialsystem sollte nicht aufgegeben werden, wegen einer kleinen Menge. Die Frage ist, wie kann die Situation verbessert werden?
zum Beitrag05.09.2025 , 08:54 Uhr
??? Was wollen sie mit dem Kommentar sagen? Ich habe weder geschrieben, dass Musk teil oder kein Teil der Regierung ist.
Wenn Herr Musk gewählt wird, dann kann er gerne Teil der Regierung sein. Das ist Demokratie.
zum Beitrag05.09.2025 , 07:02 Uhr
Die Annahme, ein Aktienverkauf könne einem Unternehmen niemals schaden, ist eine gefährliche Vereinfachung. Der springende Punkt ist nicht der Verkauf selbst, sondern wer verkauft und welche Kontrollrechte damit verloren gehen, oder wer kauft und dadurch Rechte erhält.
Der Verlust der Sperrminorität (>25 %) ist ein massiver strategischer Einschnitt. Er beraubt einen Ankeraktionär der Fähigkeit, feindliche Übernahmen, eine Zerschlagung des Unternehmens oder strategische Kehrtwenden zu blockieren. Ein neuer Mehrheitsaktionär könnte dann Entscheidungen durchsetzen, die kurzfristigen Profitinteressen dienen, aber langfristig Arbeitsplätze und die Identität des Unternehmens gefährden.
Die Sperrminorität ist das wichtigste Schutzschild einer Minderheit gegen den potenziell willkürlichen Zugriff einer Mehrheit. Diesen Schutz aufzugeben, ist alles andere als unbedenklich für ein Unternehmen und seine Mitarbeiter.
Ist es jetzt verständlich, weshalb ein Aktienverkauf ein Unternehmen schaden kann? Beispiele gibt es zu genüge.. Holzmann AG, VW/Porsche Übernahmeversuche, Schäffler/Continental Übernahme
zum Beitrag04.09.2025 , 07:00 Uhr
Das Vermögen wächst, ist richtig. Nehmen wir als Beispiel Tesla. E. Musk hat eine hohe Anzahl von Aktien, sein Vermögen schwankt stark mit dem Kurs. Das Geld hat er erst, wenn er die Aktien verkauft. Er könnte diese Aktien auch verteilen, nur hat keiner etwas davon, bis er diese nicht verkauft und damit evtl.dem Unternehmen und den Mitarbeitern schadet.
zum Beitrag04.09.2025 , 06:57 Uhr
Ich gehe nicht davon aus, dass die fiktive Persion Geld für eine G-Quest Yacht hat. Eher das Beiboot für 200 k€
Nehmen wir das mal als Beispiel und rechnen das durch für einen reichen Deutschen, der ein Boot für 1 Milliarde € kauft.
Beim Kaufpreis von 1 Milliarde ist grob ein Brutto Einkommen von 1,81 Milliarden Euro notwendig.
Annahme:Spitzensteuersatz von 45% für Einkommen, Einkommen erfolgt nicht über Kapitalerträge, keine Steuerschlupflöcher (Dieses Geld werden für die Partys auf der Yacht verwendet)
Brutto: ~ 1818 Mio Euro Einkommenssteuer: ~ 818 Mio Euro Netto: ~ 1 000 Mio Euro
Vom Kaufpreis der Yacht gehen 19 % Mehrwertsteuer weg. 190 Mio Euro
Das bedeutet um die Yacht kaufen zu können, erhält die Allgemeinheit bereits 1008 Mio Euro. und die restlichen Mio € verbleiben nicht beim Werftbesitzer sondern verteilen sich auch auf Materialien, Energiekosten und Löhne. Hier werdne auch weitere Steuern und Abgaben fällig. In Summe also viel Geld für die Allgemeinheit, nur durch den Kauf eines Bootes.
zum Beitrag04.09.2025 , 06:43 Uhr
Irgendwoher muss die Zahl von 14 000 Unwilligen in der Statistik ja kommen. Und Kriterien können dafür sein, halte ich meine Termine im JobCenter ein oder nicht. Gründe für ein Fernbleiben gibt es ja wenige, Fehlen wegen Krankheit (mit Krankschreibung wenn es auffällig oft vorkommt) und Bewerbungsgespräch werden nicht geahndet. Welche weitere Gründe gibt es? Keine Lust / Keine Zeit kann es ja nicht sein....
Volkswirtschaftlich spielt es durchaus eine Rolle, wie viel Einkommen die Gemeinschaft erwirtschaft. Durch diese werden die Transferleistungen (Schulbildung, Oper, Straßen, Polizei, Krankenhäuser, etc. ) finanziert. Wenn jetzt jeder sich selbst optimiert, wie soll das dann in Zukunft fliegen? Finanzierung durch Wenige mit höheren Abgaben? Wenn es keinen Unterschied macht, ob ich 50k€ 100k€, 1 Mio oder 1 Milliarde Euro pro Jahr Brutto verdiene, da Netto immer das gleich ist. Kann ich auch mit einem hohen Stundensatz viel weniger arbeiten.. ich hab ja das gleiche. Nur muss das dann jmd. ersetzen oder es fehlt Geld für die Transferleistungen gegenüber jetzt.
zum Beitrag04.09.2025 , 06:28 Uhr
Völlig korrekt Die kleine Gruppe von Regelbrechern führt zu totalem Unverständnis und reißt die anderen mitrein.
zum Beitrag03.09.2025 , 09:57 Uhr
zu 1) korrekt, gilt in alle Richtungen. Bedeutet im Umkehrschluß, ich muss nicht für jmd. arbeiten gehen, der selber kann, aber nicht möchte. zu 2) ich gehe davon aus, sie meinen Arbeitsunwillig und jmd. der motiviert ist aber Pech hat und bei keiner Bewerbung genommen wird. Arbeitsunfähigkeit ist etwas komplett anderes... Die Frage ist eher, wenn bei 14 000 die Unwilligkeit erkannt wird, weshalb soll da nichts dagegen unternommen werden? Mir fällt kein Grund ein, weshalb Termine im Jobcenter nicht eingehalten werden? Ausnahmen sind wenn man krank ist oder einen Bewerbungstermin hat. Aber welcher sonst? 3) Ich kann mir auch sinnvolleres Tätigkeiten vorstellen als meiner Erwerbsarbeit nachzugehen. Nur was hilft es, wenn ich kein Einkommen mehr habe und daher der Allgemeinheit unnötigerweise Kosten-Verursache?
zum Beitrag03.09.2025 , 06:49 Uhr
Ich hab geschrieben, dass die Unternehmer ihre Anteile verkaufen müssen, und im schlechtesten fall werden die Firmen von ausländischen Firmen gekauft, die das Knowhow + Patente absaugen möchten. Sobald sie die Patent-Rechte besitzen, ist das Unternehmen in D für die Kollegen wertlos.
Die 15 % Gewinn basieren auf Basis einer Kalkulation, Werden mehr Teile verkauft als angenommen, steigt der Gewinn. Bei weniger sinkt dieser ziemlich schnell stark.
zum Beitrag03.09.2025 , 06:45 Uhr
Mit einer Unvermögensteuer könnte der Staat Einnahmen ohne Ende generieren, da es mehr gibt, als man selber denkt :-) Ich habe nichts von einem Weckdienst geschrieben. Die Empfänger erwarten, daß ihre Zahlung pünktlich erfolgt, Nur möglich, wenn Arbeitnehmer ihre Steuern/Beiträge rechtzeitig bezahlen. Ist es zu viel verlangt, dass dafür Termine eingehalte werden?
Wo ist mein Denkfehler bei einer Vermögenssteuer von sagen wir 3% über 3 ahre (also 1 % zu zahlen im Jahr)
Person besitzt eine Firma, die brummt und daher sagen wir 190 Mio Wert ist. Die Person hält einen Anteil von 51 % Firma hat freies Kapital/rücklage in Höhe von ca. 10 Mio, kann nicht für die Auszahlung genutzt werden, da für neue Maschinen etc. erforderlich
Vermögen der Person Firmenanteil -- 97 Mio Anteil Firmenkapital -- 5,1 Mio , Zählt das als Privatvermögen? Gehalt 1 Mio --> netto zwischen 0,54 Mio und 0,6 Mio Sparbuch der Person --> 1 Mio Summe Vermögen: 103,64 Mio
Vermögensteuer pro Jahr 1,036 €
Woher wird er das nehmen? Sparbuch macht keinen Sinn, es komplett dafür zu verwenden Gehalt --> er braucht etwas zum Leben Also wird er Firmenanteile verkaufen Kann natürlich auch einen Kredit aufnehmen...
zum Beitrag02.09.2025 , 21:40 Uhr
Hmm, auch als Beamter zahl man Einkommenssteuer, richtig? Google wird ja diese (indirekt) für seine Mitarbeiter in München zahlen. Wenn dagegen das Know-how weggeht, durch Zwangsverkauf von Unternehmensanteilen initiiert , dann gehen auch irgendwann die Jobs woanders hin.
zum Beitrag02.09.2025 , 17:58 Uhr
Naja, 3 Euro für die Stunde sind nicht viel. Und die Älteren unter uns erinnern sich, es gab mal Zeiten bei denen Langzeitsarbeitslose zu 1 Euro Jobs „motiviert“ wurden. Die Bezeichnung war zumindest für Baden -Württemberg irreführend, da waren es in der Regel 2 Euro, steuerfrei und Anrechnungsfrei. Also nah an den 500 Euro, inflationsbereinigt wahrscheinlich weit drüber . Damals hieß es, dass sei viel zu wenig und dafür lohnt es sich nicht.
zum Beitrag02.09.2025 , 13:23 Uhr
nur, wenn man keine Familie hat. Die Sozialleistungen gehören überarbeitet und auch transparenter gemacht.
Mein Vorschlag wäre folgendes: Bürgergeld entspricht Mindestlohn abzüglich (Fahrtkosten/Werbungskosten + eine Summe für die es sich zu arbeiten lohnt) --> für Kinder gibt es nur Kindergeld dazu
-- keine Sonderleistungen für GEZ, usw.
So ist das Abstandsgebot immer gewährleistet.
Wenn sich jetzt herausstellt, dass die Sozialleistung zu niedrig ist, dann sollte darüber diskutiert werden, dass der Mindestlohn steigt, die Sozielleistung folgt automatisch mit.
zum Beitrag02.09.2025 , 13:13 Uhr
Ich wer mit meinem Kommentar nicht ganz fertig,
Minimum sollte man erwarten können, dass alle Bürgergeld Empfänger ihre Termine im Amt wahrnehmen. Im Gegenzug erwarten diese ja auch, dass jeder Arbeitnehmer/Selbstständige aufsteht und seine Beiträge pünktlich bezahlt. Welche Gründe gibt es für eine Terminabsage? Mir fallen nur ein, Krank oder Bewerbungstermin. Beide Fälle werden ohne Auswirkung bleiben.
Das Jobcenter spielt bei der Arbeitsvermittlung keine große Rolle und ich gehe davon aus, das wird auch so bleiben. Freie Stellen werden von den Firmen ausgeschrieben und nur in seltenen Fällen an das Job-Center übermittelt. Weshalb auch, wenn es ausreichend Bewerber hat?
Zur Anspielung an die Vermögenssteuer. Eine Vermögenssteuer hört sich erstmal gut an, da aber hohe Vermögen selten komplett aus Bargeld bestehen , sondern in Unternehmen stecken ( eigene oder als Aktie) bedeutet es, wenn die Vermögensteuer zu hoch angesetzt wird, dass die Reichen ihre Firmenanteile verkaufen werden/müssen, sehr wahrscheinlich an ausländische Investoren, die an das Firmenknowhow möchten… und ob das im Sinne von Deutschland und unserem Sozialstaat ist, bezweifle ich stark.
zum Beitrag02.09.2025 , 10:02 Uhr
Hallo, ich bin anderer Meinung als im Artikel formuliert wurde. Die Bürgergeld Empfänger sollten schon in die Pflicht genommen werden, speziell die Totalverweigerer. Wenn schon die Anzahl (und ich gehe davon aus, auch die Namen) bekannt sind, sollte ein solcher Missbrauch der Sozielleistungen durch den Staat verhindert werden. Ich kann es nicht erklären, und vermutlich auch kein anderer, weshalb der eine Teil der Gesellschaft diese finanzieren soll. Ein Mindestlohn Empfänger zahlt immerhin schon 500 Euro (+ Arbeitgeber-Anteil) an Sozial-Abgaben und Lohnsteuer. Für etwas wenig mehr, dass schon allein für den Arbeitsweg draufgehen wird.
zum Beitrag11.06.2025 , 08:14 Uhr
Vollkommen richtig, es ist viel mehr zu investieren. V.a. sollte der Nachschub an Material gesichert werden.. Ob ich eine 10 oder 100 Luftabwehreinheiten habe, ist ja nur nützlich, wenn auch ständig Munition nachgeliefert wird.
zum Beitrag10.06.2025 , 12:30 Uhr
Bei eienr Aufstockung um 400% ist immer noch ziemlich viel Landmasse ohne Luftverteidigung....
zum Beitrag10.06.2025 , 12:10 Uhr
Wenn bereits Menschen blutend am Boden liegend, ist der Waffen-Einsatz von der Polizei definitiv zu spät gewesen. Besser wäre es, wenn nur der Täter (besser natürlich; Keiner) ausser Gefecht gesetzt worden wäre.
zum Beitrag06.05.2025 , 10:30 Uhr
Das ist ein Alptraum - alle reden von einer Brandmauer zur AFD - aber keiner will sie bauen!
zum Beitrag27.03.2025 , 06:35 Uhr
nicht zu vergessen, die Flotte liegt mittlerweile völlig nutzlos auf dem Meeresboden... scheint eine langer Finanzierungsvertrag gewesen zu sein.
zum Beitrag07.03.2025 , 13:38 Uhr
Die Abschaffung vom Ehe-Gatten-Splitting gibt bestimmt eine böse Überraschung für viele, und wahrscheinlich auch viel Theater. Ich verdiene wesentlich mehr als meine Frau. Den Vorteil der Steuerklasse 3 stecke ich in Miete, Strom, Haushaltsgeld, Versicherungen. usw. Bin mir ziemlich sicher, dass ich "drauf" lege, da das in Summe weit mehr als der Steuervorteil ist. Dafür spar ich mir Ärger, der mit einer Umstellung der Steuerklassen ziemlich sicher kommen wird. Weil dann kann und möchte ich nicht alles so bezahlen wie jetz. Kommt bestimmt gut an, wenn meine Partnerin 200 Euro mehr erhält und dafür plötzlich 400 € zahlen darf... (fiktive Zahlen)
Ob ein Steuerausgleich über die Kinder ausreicht, um den Status Quo zu erhalten, sehr fraglich... und wenn er erst über die Steuererklärung kommt, dann ist man immer 1 Jahr im Verzug....
zum Beitrag28.01.2025 , 09:46 Uhr
Ich würde mal sagen, die Wahrscheinlichkeit hängt sehr stark vom Wohnort ab. Die Waffenverbotszone wurde in HN wurde nicht ohne Grund eingeführt. Hier eine Schlagzeile vom WE, Solche Auseinandersetzungen sind öfters zu lesen. www.stimme.de/heil...etzung-art-5015620
Egal, wer an der Regierugn ist, die muss solche Szenen vermeiden. Wenn man nicht abschieben möchte, müssen halt die Strafen hart genug sein, damit es sich rumspricht und unterlassen wird.
zum Beitrag27.01.2025 , 07:05 Uhr
hmmm, so unwahrscheinlich ist das nicht. Am Samstag war ich in Heilbronn auf dem Marktplatz (Waffenverbotszone) und wurde dort (andere auch) völlig grundlos beim Vorbeigehen angepöbelt. Zum Glück war die Polizei in der Nähe und ist mal demonstrativ vorbei. Dann war für ein paar Minuten Ruhe und ich konnte in die S-Bahn einstiegen. Die Verbotszone ist da nicht ohne Grund,..
und den Verweis auf die Wahrscheinlichkeit find ich makaber... Ja, das leben ist ein Risiko und vieles geht man bewusst ein (Auto, im Haushalt stattner Leiter mal schnell auf den Stuhlklettern). Aber mal ehrlich, die Wahrscheinlichkeit an einem Anschlag zu sterben soll 0 sein. Und wenn das wie zur Zeit höhter ist, muss das wieer auf 0 reduziert werden, egal wie.
zum Beitrag21.01.2025 , 08:14 Uhr
Guten Morgen,
bei dem heiklen Thema sollte im Blick behalten werden, dass die Reichen zum größten Teil nur Reich sind, weil sie milliardenschwere Unternehmen besitzen. Aus meiner Sicht ist es besser, wenn diese ihre Unternehmensanteile behalten und damit ihr Unternehmen kontrollieren können. Viele Köche verderben den Brei. Und ganz nebenbei, wird bei einer Umverteilung keiner Glücklich sein, wenn er z.B. 10 Aktion von einem Unternehmen erhält und diese dann für immer behalten darf. Wenn die Aktien oder Unternehmensanteile flächendeckend verkauft werden, sinken diese ziemlich schnell. Nebenbei wird da der Verlagerung nach Asien noch Energie zugeführt, wenn dort die Unternehmensanteile aufgekauft und dann über kurz und lang das Wissen und später die Arbeitsplätze dorthin verschoben werden. Eine Umverteilung sollte nachhaltig erfolgen und auch ein Ergebnis bei rauskommen.
zum Beitrag15.01.2025 , 14:59 Uhr
Das ist wahr. Kinder sollen nicht reingezogen werden. D.h. die Behörden müssen aktiv werden und alles notwendige veranlassen. Auch wenn der Mieter damit nicht einverstanden ist. Quasi eine finanzielle Vormundschaft der Eltern. Wäre für mich okay, wenn sich die Situation verbessert.
zum Beitrag15.01.2025 , 06:50 Uhr
In Deutschland ist der Fall quasi unmöglich, dass die Mieten und Energiekosten nicht finanziert werden können. Meist sind es dann andere Ausgaben, die wichtiger sind. (Handy, Netflix, Auto,...) Bis ein Stromversorger den Strom abstellt, geht viel Zeit dahin, das passiert in der Regel nicht von heut auf morgen. Da kann mal locker 1 Jahr der monatl. Abschlag viel zu niedring angesetzt sein, ohne das es einer bemerkt und dannist der Salat da. Hier sehe ich den Verbraucher in der Verantwortung, das regelmässig zu prüfen.
Der Staat kann die Fälle zwar beeinflussen, indem er Hilfsleistungen direkt an den Versorger / Vermieter gehen. Das hilft aber nur denen, die Hilfsbedürftig sind bzw. diese Option nutzen. Die gibt es ja schon.
Und
zum Beitrag09.01.2025 , 11:46 Uhr
Das die USA keine Lust haben, für die Verteidigung anderer Länder, welcheselber keine Motivation dazu haben, einzustehen, kann ich nachvollziehen. Die Prioritäten waren falsch gesetzt.
Europa und Deutschland haben es in den letzten Jahren versäumt, in die Verteidigung (=Abschreckung) zu investieren. Hier gibt es einiges zu tun, der Nachholbedarf ist groß. Das Geld, welches von der Bundeswehr abgezogen wurde, ist sicherlich nicht sinnvoll eingesetzt worden. Also ich sehe keine Schwimmbäder oder auf hochglanz renovierte Schulen, die zumindest das Ganze relativieren könnten.
Jetzt müssen wir wieder aktiv werden, um Anschluss zu finden.
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