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27.11.2025 , 08:48 Uhr
Sozialstunden waren hier meiner Meinung nach angemessener gewesen. Hilft nicht nur der Allgemeinheit, sondern oft der Person auch.
zum Beitrag24.11.2025 , 10:13 Uhr
Der Zweck heilig die Mittel eben nicht. Und Strafen für Verbrechen sind auch keine Repression.
zum Beitrag20.11.2025 , 09:13 Uhr
Eine Gesellschaft zu verteidigen kann man sich natürlich so abstrakt vorstellen. Oder ganz konkret: es bedeutet die Nachbarn, Freund, Familie und auch die eigene Haut zu verteidigen. Menschen vor Tod, Vergewaltigung und Folter zu schützen.
Wir brauche ln uns nichts vormachen, im Verteidigungsfall müssen am Ende eh alle ran, egal ob Wehrdienst oder nicht. Die mit Wehrdienst haben nur bessere Karten das auch zu überleben. All das sehen wir seid Jahren in der Ukraine.
Ob es letztendlich Eintritt, sei dahingestellt, aber Wehrhaftigkeit macht es zumindest weniger wahrscheinlich.
zum Beitrag20.11.2025 , 06:12 Uhr
Den Vergleich mit der britischen Polizei finden ich gut, da dort seit Jahren immer mehr polizeieinheiten mit Schusswaffen ausgerüstet werden. Eben weil sie immer wieder von Gewalttäter überwältigt werden.
Der Vergleich mit der US Polizei hinkt gewaltig. Der jährliche polizeiliche schusswaffengebrauch in ganz Deutschland ist nicht ansatzweise so hoch wie der tägliche Schusswaffengebrauch in einer amerikanischen Großstadt.
zum Beitrag19.11.2025 , 09:55 Uhr
Dieses Hollywooddenken von leichter Entwaffnung ist quatsch, ein Küchenmesser in den Händen einer 12 jährigen, ist und bleibt lebensgefährlich, wenn diese vorhat einen zh verletzen, egal wie Erwachsene und stark die Gegenseite ist. Dieser Unfung mit dem Besenstiel kann doch nicht ihr ernst sein, laut bisherigen Kenntnisstand hat die Mutter die Tür geöffneten und das Mädchen ist gleich mit dem Messer, an der Mutter vorbei, i auf die Polizei los und das in einem kurzen und engen Flur. Wenn sich das bewahrheitet, blieb dem Polizisten keine andere Wahl. Ob sich das bewahrheitet, wird sich zeigen
zum Beitrag19.11.2025 , 09:28 Uhr
Es ist gerade ein bangen zwischen Demokraten und Republikanern, wessen Partei mehr Täter in den eigenen Reihen hat. Dass ein signifikanter Teil der US Oligarchen beteiligt war bezweifelt derweil kaum jemand noch. Nun hoffen beide Seiten noch die Ikonen der anderen zu vernichten. Ob das am Ende gelingt, bezweifle ich. Selbst wenn alles publik ist, werden die meisten Täter ungestraft davonkommen.
zum Beitrag18.11.2025 , 05:34 Uhr
"Jeder Grundschüler Weiss, dass das genau das Gegenteil bewirkt" wird in diesen Kreisen immer wieder als unumstößlicher, aber nicht belegte Fakt ausgegeben. Dabei gibt es einige Beispiele, die das widerlegen, das prominenteste sind hierbei wohl die dänischen Sozialdemokraten. Die Wahrheit ist doch, die Mehrheit möchte eine härtere Migrationspolitik, wie sie z.Z. nur die AfD ihren Wählern vermittelt. Der Wunsch danach scheint so groß zu sein, daß viele sogar die ganzen anderen Probleme mit der AfD bereit sind zu übersehen. Da zu sagen, dass wenn andere Parteien, einen ähnlichen Kurs in der Frage übernehmen, würde das die AfD stärken, ist Unfug. Natürlich verstehe ich aber die Angst der Gegner davor, dass eine härtere Migrationspolitik von Parteien übernommen wird, die eine reele Chance haben, diese auch umzusetzen. Es kommt mir so vor als wäre Ihr Argument eine Nebelleuchte genau da dzu verhindern.
zum Beitrag04.11.2025 , 18:25 Uhr
Eine seiner Ideen sehe ich aber sehr kritisch, die mit den staatlichen Supermärkten, die ihre Waren zum Selbstkostenpreis verkaufen sollen und dabei keine Abgaben zahlen müssen. Diese würden die etablierten Geschäfte nullkommanix verdrängen. Hierbei handelt es sich aber oft nicht um große Ketten, sondern kleine familiengeführte Grocery Stores
zum Beitrag30.10.2025 , 11:26 Uhr
Will die LINKE überhaupt noch Arbeiterpartei sein? Wenn ja, muss sie sich fragen warum sie es nicht ist, sprich bei Arbeitern auf gar keinen grünen Zweig kommt. Den Vorwurf eine Akademiker oder sogar Elitenpartei zu sein muss sie sich bei dem Ergebnis jedenfalls gefallen lassen. Der trendige, woke, junge Wähler sieht scheinbar besser als der Bauarbeiter Mitte 40 aus. Ist auch ok, dann braucht es halt eine andere Arbeiterpartei, zur Zeit scheint ja die AfD dieses Vakuum zu füllen, eine andere Partei wäre mir lieber.
zum Beitrag28.10.2025 , 05:27 Uhr
So wie ich das verstehe, wurde nichts verboten, sondern Bücher vom Lehrplan gestrichen. Also im Prinzip auf einige Bücher ein quasi-Jugendschutz gelegt. Das kann und muss man im Einzelnen kritisieren, aber von Verboten zu sprechen und das ganze mit dem Dritten Reich in Verbindung zu setzen ist unseriös. Solches framing kennt man eher aus der BILD, die taz kann das eigentlich besser.
zum Beitrag27.10.2025 , 17:58 Uhr
sehr guter Artikel, ich befürchte nur, dass er zu spät kommt. Die Fronten sind schon zu verhärtet.
zum Beitrag09.10.2025 , 09:28 Uhr
Gibt ja auch andere Formen von Arbeitsverweigerung. Die , die es bei Bewerbungen darauf anlegen abgelehnt zu werden.
Mein Vater hat ausversehen so jemanden vor ein paar Wochen eingestellt. Dieser wurde dann nach 3 Tagen entlassen, weil er nichts tun wollte und dann auch gesagt hat, dass er eigentlich nicht genommen werden wollte.
Diese Fälle sind gar nicht mal selten, wenn man mit den Leuten spricht, die in den Firmen mit Bewerbern zutun haben. Diese Fälle werden dann natürlich vom Jobcenter nicht als Verweigerer angesehen, sie Bewerben sich ja. In der Realität sieht es natürlich anders aus.
zum Beitrag02.10.2025 , 11:49 Uhr
sie haben es richtig gesagt: "damals". Es geht nicht um Neid, es geht um ein gerechteres System für alle. Damals hat dieses System für alle gerecht funktioniert, das ist jetzt nicht mehr so.
zum Beitrag26.09.2025 , 06:41 Uhr
Man hat hier wieder etwas aus den USA übernommen, ohne es sich genau anzuschauen. Die Bezeichnung BIPoC ergibt in Deutschland weniger Sinn, da es hier weniger um ethnisch unterschiedliche Gruppen sondern eher um kulturelle, religiöse und/oder Nationalitätsunterschiede geht.
zum Beitrag18.09.2025 , 18:01 Uhr
Das Gegenargument dazu ist der japanische Schienennah- und fernverkehr . Dieser ist wohl auf der Endstufe des Kapitalismus und funktioniert sogut wie kaum ein anderer.
zum Beitrag12.09.2025 , 07:28 Uhr
Sehr treffender Kommentar, danke.
zum Beitrag25.08.2025 , 20:00 Uhr
solange "realo", also ein Parteimitglied, dass für realistische Politik steht, in den Reihen der Grünen Schimpfwort ist, werden die Grünen sich weiterhin im Kreis drehen. Vielleicht sollte die Partei mal wieder grüne Politik machen und nicht linke Politik für alle, die für die LINKE zu wohlhabend, zu weiß oder zu heuchlerisch sind.
zum Beitrag14.08.2025 , 19:48 Uhr
Über Hoeneß hat die Bild damals recht schadenfroh berichtet
zum Beitrag13.08.2025 , 09:39 Uhr
Das ist nicht wahr. Mit einer Feder oder - etwas moderner - einer Tastatur kann man sehr viel mehr Schaden, als mit einer Waffe anrichten. Sehr viel mehr Tod und Zerstörung herbeizuführen. Man wird nicht erst Terrorist mit dem Gewehr in der Hand. Terroristen hat sehr viele Farcetten
zum Beitrag30.07.2025 , 10:54 Uhr
Zu allererste haben wohl auch die meisten afdler kaum eine Diktatur als Ziel, aber das geht jetzt am Thema vorbei. DiMa sprichr hier von Realpolitik und da überschneiden sich im Einzelfall gerne mal die Ziele und Meinungen aller möglicher Parteien. Manchmal kommt es sogar vor, dass sich in Fällen soger alle einig sind. Außerdem kann man aus sehr unterschiedlichen Beweggründen auf der gleichen Seite in manchen Fragen stehen. Ich persönlich denke man gibt der AfD umzu viel Macht, wenn man sich in seiner Meinung zu sehr von deren Meinung abhängig macht. Pellmann hätte es besser gestanden, hätte er sich einfach auf seinen Protest konzentriert.
zum Beitrag20.07.2025 , 13:48 Uhr
Dazu müssen die Spiele dann aber auch eine ähnliche Einschaltquote haben, um das für die Sendeanstalten zu rechtfertigen. So schön der derzeitige Hype um die EM ist, zweifel ich doch etwas daran, dass das langfristig das Interesse am Fußball der Frauen ändern wird.
zum Beitrag09.07.2025 , 14:01 Uhr
Es zeigt sich wieder, es gibt keine echten Safe Spaces. Es erschreckt natürlich immer mehr, wenn es in den vermeintlich progressiven Räumen passiert. Traurig, ist dann aber erst recht, wenn der progessive Raum auch noch so reagiert, auch das erlebe ich nicht zum ersten Mal.
zum Beitrag08.07.2025 , 11:10 Uhr
Wehrdienst sollte es gar nicht geben. Trotzdem muss ich anerkennen, dass er in der heutigen geopolitischen Lage wohl notwendig ist. Die Realität zeigt: nur wer wehrhaft ist, kann Konflikte diplomatisch lösen. Dass jedoch der CDU Vorschlag die beste Lösung ist, glaube ich nicht. Ktitisch muss man hier auf jedenfall die Ungleichbehandlung der Geschlechter sehen,
zum Beitrag02.07.2025 , 22:20 Uhr
Ich verstehe immer mehr warum so viele Menschen von der Politik enttäuscht sind und sich im Stich gelassen fühlen. Nun ist seit Tagen das wichtigste Thema eine Flagge auf einem Gebäude. Für eine Minderheit mag es ein bedeutendes Symbol sein, aber genau das ist es am Ende: Symbolpolitik für eine Minderheit der Bevölkerung.
Ich will damit niemanden angreifen, nur sagen, dass ich Max Mustermann, der wegen Inflation und Steuerlast, wegen Zukunftsangst und vielen anderen Problemen in diesem Land, die ein Großteil der Bevölkerung betreffen, struggelt, verstehen kann, wenn er Wut empfindet.
zum Beitrag01.07.2025 , 07:49 Uhr
Dieses Spiel kann man in unserer repräsentativen Demokratie mit jeder Partei und jedem Abgeordneten machen. Das ist die Konsequenz des Meinungspluralismus, darum sind Kompromisse auch ein grundlegender Aspekt dieser Demokratie.
Dass jemand wirklich von der absoluten Mehrheit der wahlberechtigen gewählt wird, kann nur in einem zwei-Parteien-System sicher gestellt sein.
zum Beitrag30.06.2025 , 23:05 Uhr
Es hilft alles nichts, Bahn fahren ist zu teuer und zu umständlich, wenn man nicht gerade in einem Ballungsraum lebt. Durch halb Deutschland ist mit dem Auto schneller, einfacher und günstiger. Wenn man dann auch noch das Auto voll hat, erst recht.
Dass ein Fernzugticket mehr als eine Tankfüllung kostet, bei einer Strecke, die eine halbe Tankfüllung braucht geht einfach nicht klar, Idee Beifahrersitz dazu noch besetzt, steht das finanziell in gar keinem Verhältnis mehr. Hinzu kommt, dass die Zugfahrt 2h länger dauert und man ohne den Nahverkehr zum/vom ICE Bahnhof mit einzureichen.
Die Verspätungen sind da nur Kirsche auf Katastrophe Zugfahren.
zum Beitrag26.06.2025 , 19:12 Uhr
Alles nur noch ein Kindergarten. Alles was da passiert. Aber die Krönung ist dieser Satz: „Dann würde ich mal laut darüber nachdenken, wie die CDU sich eigentlich vorstellt, in den kommenden vier Jahren hier Beschlüsse mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament zu fassen.“ Kein Wunder, dass die Politikverdrossenheit immer größer wird.
zum Beitrag25.06.2025 , 12:05 Uhr
Gut gemeint, wird aber in der Praxis wieder nicht viel bringen.
zum Beitrag25.06.2025 , 07:51 Uhr
Wie schaffe ich es mich positiv zu einem Gesetz einer Partei zu äußern, die ich nicht mag?
zum Beitrag18.06.2025 , 09:18 Uhr
Weil es zu schnell ging.
zum Beitrag03.06.2025 , 20:16 Uhr
Schau mal auf die Schulter, ohne die Abzeichen ist es nur eine Jacke auf der Polizei steht.
zum Beitrag02.06.2025 , 21:02 Uhr
Er war trotzdem kein wirklich guter Präsident. Dass er besser als Trump war, war in etwa alles, das für ihn gesprochen hat. Ich konnte die demokraten da wirklich nicht verstehen. Dass der Mann zu alt für dieses Amt war, war offensichtlich. Aber andere mögliche Kandidaten waren ja auch kaum jünger. Unbegreiflich sowas. Wobei wir hier in Europa kaum besser sind.
zum Beitrag29.05.2025 , 22:56 Uhr
Die Lösung dazu ist, es nicht denen zu überlassen.
zum Beitrag27.05.2025 , 11:27 Uhr
Was heißt eigentlich "sich besonders anstrengen"?
zum Beitrag26.05.2025 , 20:39 Uhr
Ich vermute eher Korrelation statt Kausalität. Warum sind Menschen einsam ? In der heutigen Lage ist es schwer Beziehungen und Freundschaften zu pflegen, wenn so viele junge Menschen kaum Sicherheit empfinden. Damit am Ende des Monats noch Geld da ist, um die hohen Lebenshaltungskosten zu stemen, macht man Überstunden. Der unendliche Berg an Hausarbeit gibt einem dann den Rest. Und wo für die Maloche? Bestimmt nicht um sich Eigentum anzuschaffen oder für eine sichere Altersvorsorge. Junge Menschen sind erschöpft. Körperlich und mental, wer hat da noch Zeit für Liebe? Und schaut man sich die politische Landschaft in Deutschland an, gibt keiner einem wirklich Hoffnung, dass sich etwas ändern wird.
zum Beitrag24.05.2025 , 06:04 Uhr
viele Menschen haben nie selbst eine Pistole abgefeuert und ihrer Vorstellung nach, ist es wie in Hollywood. Präzise auf bestimmte Körperteile zu zielen ist unglaublich schwer vor allem braucht es dafür Ruhe. Desweiteren haben Sie natürlich recht, dass auch ein ein Schuss ins Bein gut und gerne tödlich sein kann. Hinzuzufügen ist auch noch, dass die Schüsse immer Mannstoppwirkung haben müssen, dies ist nur sicher mit mehreren Schüssen in den Oberkörper gegeben. Adrenalin sorgt dafür, dass ein angeschossener Angreifer oft noch mehrere Meter kann. Meter die über Leben und Tod anderer entscheiden können.
zum Beitrag23.05.2025 , 07:57 Uhr
Bei Wohnungen mag das alles stimmen, beim Eigenheim jedoch nicht und eben diese sind es die ihre zahlen so hochtreiben. Ihre Hoffnung auf Besserung wäre fast nur mit Zwang umzusetzen. Natürlich ist suboptimal, dass die 75 Jährige Witwe alleine in 130qm wohnt, einem Haus, ihn dem früher die 6-Köpfige Familie Platz hatte. Aber da ist nunmal ihr Zuhause und wenn sie da nicht wegwill ist das einfach so. In ein paar Jahren löst sich "das Problem" von selbst. Nur kommt ein neues dazu, diese Haus kann sich später keine mehr leisten. Es bleibt also nichts anderes als Wohnungsbau, auch um den Immobilienmarkt wieder zu befrieden.
zum Beitrag23.05.2025 , 06:10 Uhr
Nur in Ballungsräumen realistisch. Schon wenige Kilometer außerhalb der Großstadt sind Alternativen zum Auto kaum drin.
zum Beitrag22.05.2025 , 16:51 Uhr
Ist das nicht ein klassischer whataboutismus?
zum Beitrag14.05.2025 , 19:37 Uhr
Aber wieso bekommt man dadurch eine leichtere Haftstrafe?
zum Beitrag12.05.2025 , 11:53 Uhr
Das alte Problem der LINKEn bleibt bestehen. Wer niemanden auf die Zehen treten möchtet findet am Ende keinen sicheren Stand.
zum Beitrag10.05.2025 , 22:34 Uhr
Nein, wäre es nicht. Das wäre dann nämlich Beweißumkehr und nicht mit einem Rechtsstaat vereinbar
zum Beitrag25.04.2025 , 08:33 Uhr
Ob die Schüsse ein gerechtfertigtes Mittel waren bleibt abzuwarten. Nicht abzustreiten war jedoch, dass von Lorenz A. in dieser Situation eine erhebliche Gefahr für andere ausging. Dieser Artikel zeigt zumindest auf, dass er mehrere Menschen gefährlich angegriffen hat und mehrere Menschen mit einer tötlichen Waffe bedroht hat. Natürlich bleibt abzuwarten, wie es letzendendes wirklich war. Aber ich für meinen Teil möchte zur Zeit noch nicht auf einen der beiden Züge mit den Namen "Polizeigewalt" oder "Messerstecher" aufspringen.
Aber es zeigt sich mal wieder: sowohl links, als auch rechts haben den Fall schon gelöst und, oh wunder, es passt es jeweilige Weltbild.
zum Beitrag24.04.2025 , 09:32 Uhr
Tatsächlich ist das bei der Bundespolizei schon sehr verbreitet. Und ist dort auch beliebt bei den Beamten. Denn, wie sich gezeigt hat, entlassen die Aufnahmen die Beamten bei Vorwürfen der Gewalt sehr oft.
Aber wie so oft ist unser Land sehr langsam mit technischen Neuerungen.
zum Beitrag24.04.2025 , 09:06 Uhr
Zu Mustafa A. muss man nichts mehr sagen, traurigerweise ist diese Form von kulturellem Antisemitismus nichts neues. Und wird sich wohl auch nie ändern.
Wirklich verstörend finde ich die whatsapp Gruppe. Ich dachte sowas gäbe es nur bei Polizisten*Innen und Soldaten*Innen. Aber auch bei Lehramtstudenten*Innen, einer traditionell politisch links einzuordnenden Gruppe. Die Zeiten sind vorbei, als man den Antisemiten noch an der Glatze und den Springerstiefeln erkennen konnte. Machen wir uns nichts vor. Solange wir weiter akzeptieren, dass diese Menschen ihren Hass als "Israelkritik" tarnen, wird sich auch nichts ändern. An diesem Fall haben wir ja gesehen, wie schnell das in Gewalt Umschlägt. Aber wirklich schockiert bin ich, dass es an Hochschulen passiert.
zum Beitrag04.04.2025 , 19:38 Uhr
Ab 66%, das ist die verfassungsändernde Mehrheit. Das ist ja das Lustige an der Demokratie. Es gibt in der Therorie die demokratische Möglichkeit, die Demokratie abzuwählen. Es klingt Paradox, aber wenn der Volkswille ist, dass der Volkswille in Zukunft keine Rolle mehr spielt, dann ist das umzusetzten demokratisch. Unsere Verfassung hat natürlich recht viele Hürden bis es soweit kommt.
zum Beitrag02.04.2025 , 17:48 Uhr
Dazu hätte ich ein paar Fragen, ist es ein Durchschnitt im Vergleich zur allgemeinen Lebenserwartung? Werden alle Menschen mit Behinderung reingerechnet? Ab welcher Prozentzahl? Ich behaupte mal es ist Logisch, dass behinderte Menschen im Durschnitt eine geringere Lebenserwartung haben, da ja nicht wenige angeborene , genetische Erkrankungen mit einer geringeren Lebenserwartung einhergehen. Darum die Frage, werden hier z.B. Menschen mit Trisomie 21 und Menschen mit einer Beinprothese in den selben Topf geschmissen?
zum Beitrag26.03.2025 , 18:09 Uhr
Naja, was hier als "mehr Zeit zum überlegen" dargestellt wird. Empfinden andere als mehr Zeit für aufdringliches Verhalten. Viele Menschen empfinden diese Art des Bettelns als überrumpelt werden, ja sogar als Einschüchterung. Hier mal das Szenario aus der anderen Sicht: Ein fremder Mensch, nicht selten alkoholisiert, vielleicht sogar mit Fahne, beugt sich über einen, betritt den persönlichen Raum. Das wirkt auf viele Menschen einschüchternd.
zum Beitrag25.03.2025 , 20:18 Uhr
Ich stimme Ihnen nicht zu, diese Thema ist sehr komplex und den Täter eben ohne diesen Aspekt darzustellen, vereinfacht die Situation. Leider spielt ein Migrationshintergrund immernoch eine wichtige Rolle im sozialen für und wieder. Und Mobbing hat in solchen fällen auch einen ganz anderen Charakter. Ich verstehe den Grund für die Entscheidung, um eben den Blick auf die Hautfarbe des Täters zu unterbinden. Aber das nimmt auch eine sehr wichtigen Teil der negativen Erfahrungen des Täters.
zum Beitrag24.03.2025 , 21:24 Uhr
Eine Analyse des Täters anhand der Serie ist natürlich witzlos. Allein schon, da Netflix aus dem Täter einen weißen Briten ohne Migrantionshintergrund gemacht hat. Hier werden also dinge wie Rassismuserfahrungen, Diskriminierung und mögliche kulturelle Aspekte nicht miteinbezogen. Bei eine richtige Analyse der Realität gehören diese Dinge mit rein. Dies ist also allenfalls ein konstruiertes Täterprofil und darum kaum aussagekräftig, besonders nicht für eine ganze Generation. Zweiteres ist der reale Fall auch nicht
zum Beitrag08.03.2025 , 21:47 Uhr
Mir tut der Mann nur leid, mit Respekt hat das gar nichts mehr zutun. Manipulation ist auch eine Form von Misshandlung.
zum Beitrag03.03.2025 , 14:16 Uhr
Was soll immer diese Wortwahl, die das Auto zum Subjekt zu machen? Nicht Autos sind in Menschenmengen gefahren, nicht Autos haben versucht zu töten. Das waren Menschen, die ein Auto als Mittel benutzt haben.
Ihr stellt es da, als wären das alles Unglücksfälle, ja sogar Unfälle gewesen. Das waren Anschläge, das war Terror. Nicht ausgehend von Autos.
zum Beitrag26.02.2025 , 13:27 Uhr
Die Wahrheit ist dieses Thema interessiert die meisten Menschen einfach nicht. Das ist sogar verständlich, für die allermeisten Wähler spielen queere Menschen keine Rolle. Nicht aus Hass oder Ablehnung, sondern einfach, weil es sie nicht betrifft.
Und die Wahrheit ist auch, dass die meisten Menschen sich erst politisch für andere stark machen, wenn ihnen selbst nichts fehlt. Heißt also ich wähle so, dass erstmal meine Probleme angegangen werden, danach die der anderen. Um die Probleme der Minderheiten zu lösen muss mal also auch die der Mehrheit angehen.
zum Beitrag24.02.2025 , 19:34 Uhr
" haben die Grünen ganze 700.000 Wähler*innen an die Linkspartei verloren." Sind das nicht größtenteils ursprünglich Linkswähler/Linke, die die Grünen gewählt haben, da diese sich jahrelang als linke Partei mit realistischen Chancen dargestellt hat? Ging es den Grünen viellicht mit ihren Wahlergebnissen deswegen lange so gut? In der Ampel hat die Grüne dann aber gezeigt, wie schnell linke Ideen über Bord fliegen können für den Machterhalt.
zum Beitrag24.02.2025 , 12:28 Uhr
Wenn es mir nicht gefällt, dann kann es ja nur eine Verschwörung gegen mich sein.
Nein, ernsthaft. Weder die Autokraten, noch die Oligarchen dieser Welt haben damit viel zutun. Einzig und allein das Versagen der Altparteinen in den letzten 20 Jahren hat der AfD ihr Ergebnis beschert.
zum Beitrag14.02.2025 , 06:53 Uhr
Mit "geltendes Recht muss endlich konsequent umgesetzt werden" meint Filou wahrscheinlich, dass man die ausreisepflichtigen Menschen aus wirklich ausweist. Dies sind immerhin 220000 Menschen, die sich nach geltendem recht illegal hier aufhalten. Wir müssen echt mal legale Migranten und Asylberechtigte von illegalen Einwandern mit abgelenten Asylanträgen unterscheiden.
zum Beitrag13.02.2025 , 20:07 Uhr
Immer die selben Worthülsen nach so einer Tat. Ich habe das Gefühl diesen Artikel schon zigmal gelesen zu haben.
zum Beitrag29.01.2025 , 14:52 Uhr
Sollte nicht jeder so trauern, wie Er/Sie es für richtig hält? Ich als Atheist denke, wenn irgendwann jemand christlichen oder anderen Glaubens mit religiöen Ritualen um mich trauen möchte, ist das sicher nicht respeklos mir gegenüber. Mir tut das dann doch nicht weh. In Deutschland gibt es einfach deswegen keine staatlichen Trauerfeiern, da dieses Land glücklicherweiße nicht so ein übertriebenes Nationalgefühl hat, außer beim Fußball. Die Kirche organisiert solche Dinge einfach, wegen des Stellenwertes des Todes und der Trauer um Verstorbene im christlichen Glauben und dem Bedürfnis ihrer AnhängerInnen religiösen Rituale nachzugehen. Trauerfeiern sind eh was für die Lebenden, die Toten waren immer schon zweitrangig, die juckt es ja auch nicht mehr. Wie auch? Sie sind ja tot.
zum Beitrag15.01.2025 , 11:46 Uhr
Anti-Kampagnen fand ich schon immer traurig. Man sollte den Wähler überzeugen, in dem man ihm zeigt, dass man besser, als der politische Gegner ist und nicht, dass der andere schlechter ist. Ein Armutszeugnis für unsere Demokratie, dass dies der gängige Wahlkampf ist. Und keine Partei kann sich davon Freisprechen. Auch andere Gruppierungen, die zu einem politischen Lager gehören, sollten nicht so armselig sein. Wähler sind auch nicht dumm. Ich, für meinen Teil, finde es abstoßend, wenn mich jemand von etwas überzeugen will, in dem er etwas anderes schlecht macht.
zum Beitrag13.01.2025 , 06:21 Uhr
Tut mir leid, aber diese "die kleinen Schritte zählen" kann ich nicht mehr hören. Die zählen gar nichts, solange Superreiche und Reiche weiterhin in dem Ausmaß die Umwelt verpessten.
zum Beitrag22.12.2024 , 22:27 Uhr
Also müssen wir einfach lernen mit dieser Gefahr zu leben, wie wir es mit der Gefahr des Straßenverkehrs tun? Ich hoffe Sie sehen selbst wie blödsinnig der Vergleich ist. Wir haben mit den Risiken der Mobilität gelernt zu leben, da der Nutzen überwiegt. Terrorismus damit zu vergleichen haut Hinten und Vorne nicht hin.
zum Beitrag23.10.2024 , 08:14 Uhr
Hier kommt Kritik aus den eigenen Reihen. Eine Person tritt aus und äußert klare negative Erfahrungen, aber anstatt jetzt Selbstreflektion zu üben, kommt nur ein Beißreflex. Nicht die Medien spalten die Linke, das jahrelange Ignorieren solcher gesinnungen in den eigenen Reihen spaltet sie jetzt.
Antisemitismus im linken politischen Spektrum ist nicht neu. Die antiimperialistischen Linke war schon on den 90ern durchsetzt von Judenhassern und Verschwörungstheoretikern.
Der 7. Oktober und die darauffolgende Eskalationsspirale hat nur ein im verborgenen schwelendes Problem bei vielen Aktivisten zu Tage gefördert. Das gute, alte schwarz/weiß Denken zeigt sich wiedereinmal. Auf vielen Demos von linken Aktivisten hört man nicht weniger als die Forderung Israel restlos auszulöschen. Spricht man auch mal mit jüdischen Mitbürger, von wem in Deutschland sie sich bedroht fühlen, wird die politische Linke unter anderem auch oft genannt. Auch wenn es oft eher eine Gefühlte Wahrheit ist, darf es gar nicht sein.
zum Beitrag21.09.2024 , 10:59 Uhr
natürlich gibt es die Wehrpflicht noch. Augesetzt ist nicht abgeschafft.
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