: Der Programm-Countdownläuft und läuft und läuft und läuft…
Diese Woche freuen wir uns über: Soziolog*innen, Friedensaktivist*innen, Digitalexpert*innen und Journalist*innen
Eine Woche lang müssen Sie sich noch gedulden, bis unser taz lab Programm endlich online geht. Ab dem 21. März ist es aber so weit. Dann haben Sie die Möglichkeit, sich durch alle unsere Veranstaltungen zu klicken – bis auf wenige Ausnahmen, denn einige brandneue Ideen arbeiten wir weiterhin aus. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken und vielleicht die Spannung noch etwas zu steigern, gibt es hier wieder eine Vorschau zu unseren Referierenden.
Arlie Hochschild ist emeritierte Professorin für Soziologie an der University of California, Berkeley. Ihr New-York-Times-Bestseller „Fremd in ihrem Land. Eine Geschichte der amerikanischen Rechten“ war für den National Book Award 2016 nominiert. Im Jahr 2024 wurde sie durch das Hamburger Institut für Sozialforschung mit dem Siegfried Landshut Preis ausgezeichnet.
Der palästinensische Friedensaktivist Hamza Howidy wurde in Gaza geboren und 2023 von der Hamas verhaftet, als er zum zweiten Mal an Protesten gegen die Hamas und für bessere Lebensbedingungen in Gaza teilgenommen hatte. Aus dem Exil kritisiert er sowohl die verbrecherische Politik der Hamas als auch israelische Kriegsverbrechen in Gaza, unter anderem bei CNN und im ZDF.
Julia Pohle ist Co-Leiterin der Forschungsgruppe „Politik der Digitalisierung“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Schwerpunkte ihrer Forschung sind unter anderem Digitalpolitik, Digitale Geopolitik und Digitale Souveränität. Seit 2016 ist sie außerdem Co-Vorsitzende der Communication Policy und Technology Section der International Association for Media and Communication Research.
Foto: Jesco Denzel
Hamza Howidy wurde in Gaza geboren und hat dort studiert. Heute lebt der 27-Jährige in Deutschland.
Der Autor und Journalist Hasnain Kazim wurde in Oldenburg geboren, ist im Alten Land und in Karatschi in Pakistan aufgewachsen und lebt inzwischen in Wien. Von dort aus schreibt er unter anderem für die taz, die Zeit und den Deutschlandfunk.Im März 2026 erschien sein neues Buch „Der Islam und ich. Was mich meine Familie, meine norddeutsche Heimat und mein Leben in muslimischen Ländern über den Islam gelehrt haben“ im Penguin Verlag.
Annika Schneider ist Medienjournalistin und Redakteurin beim Onlinemagazin Übermedien. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit dem Umgang von Medien mit Rechtspopulisten und mit den Reformen im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk. Im Januar 2025 ist Schneider im Grimme-Institut mit dem Donnepp Media Award für Medienjournalismus ausgezeichnet worden.
Was haben emotionale Tiefs während des Zyklus mit dem Patriarchat zu tun? Warum PM(D)S und mentale Gesundheit politisch sind, diskutieren wir auf dem taz lab mit Franzi Ruhnau. Sie ist Kultur- und Sozialwissenschaftlerin, zertifizierte systemische Coach und eine der ersten ausgebildeten Zyklus-Coaches im deutschsprachigen Raum. Ihr erstes Buch „Zyklus Power“, ein Ratgeber, um den eigenen Körper besser zu verstehen, erscheint demnächst bei Rowohlt.
Foto: M. Erfurt
Julia Pohle ist Co-Leiterin der Forschungsgruppe Politik der Digitalisierung am Wissenschaftszentrum Berlin
für Sozialforschung.
Nisa Eren
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Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen