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Mixed Martial Arts und Rechtsextreme„Sei einfach leise“

Nach einer MMA-Veranstaltung reagiert ein Kämpfer auf eine Frage zum Rechtsextremismus in seinem Sport aggressiv. Viele Fans feiern ihn dafür.

Christian Eckerlin (rechts) hat sich den Titel „König von Deutschland“ erkämpft Foto: imago

Es ist schon nach Mitternacht, als in der großen Arena in Köln die obligatorische Pressekonferenz stattfindet. Der Abend lief nicht so, wie er sollte. Die Männer und Frauen auf dem Podium sind ramponiert, Beulen im Gesicht und Schürfwunden. Manche stützen sich mit den Armen auf dem Tisch. Sie alle sind MMA-Kämpfer:innen.

Einen Kampf nach dem anderen haben hier Mitte Oktober fast 20.000 Zuschauern verfolgt – etwa sechs Stunden lang. Oktagon, Europas größter MMA-Veranstalter, hat eingeladen.

Mixed Martial Arts, vielen eher bekannt als Käfigkampf, ist derzeit eine der beliebtesten Kampfsportarten und ein profitables Geschäft. RTL hat den Sport an diesem Abend im Free TV ausgestrahlt. 1,6 Millionen Zuschauer sollen das Event, laut Veranstaltern, verfolgt haben. Das wäre zwischen 2010 und 2014 nicht möglich gewesen. Der Sport steht für seine besondere Brutalität in der Kritik und unterlag zeitweise einem Fernsehverbot. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat MMA wegen ethischer Bedenken bis heute nicht als Sportart anerkannt. Begründet wird das unter anderem damit, dass man beim MMA auch auf Kon­tra­hen­t:in­nen einschlägt, die schon am Boden liegen.

Kurz vor Mitternacht ist es endlich so weit. Das Mainevent des Abends startet. Christian Eckerlin gegen Ivica Trušček – das Publikum erwartet einen Kampf über die volle Länge: Bodentechniken, Striking, Blut – alles, wofür sie eben bezahlt haben. Epische Musik, gedimmte Lichter und ein strammstehendes Publikum, als der König von Deutschland einläuft. Ein Titel, den sich Eckerlin 2024 bei einem Oktagon-Fight erkämpfte. So weit, so gut, doch schon in der ersten Runde bringt Trušček Eckerlin zu Boden. Schläge prasseln auf Eckerlin ein, er kann sich nicht wehren, sodass der Kampfrichter dazwischen rennt. Technisches K.o. Der König ist gefallen.

„Komische Reporter“

Aber das sollte nicht das Einzige sein, was an diesem Abend nicht nach Wunsch läuft. Da war noch diese Pressekonferenz und dieser „komische Reporter“, wie die Fans später schreiben. Von mir war die Rede und von meinen Fragen zum Rechtsextremismus im MMA. Im Auftrag der Science-Notes-Redaktion war ich an jenem Abend in Köln.

Das Blut, die Illusion eines Straßenkampfs, bei dem alles gemacht werden darf, und nicht zuletzt eben der Käfig geben dem Sport die Aura roher Gewalt. Mit ihren Kampfnamen verstärken die Kämp­fe­r:in­nen diese Wirkung. Sie heißen The Kelt, Neandertaler oder Il Gladiatore.

The Kelt, bürgerlich Christian Jungwirth, stammt aus der Stuttgarter Hooliganszene und hatte bis vor seinem ersten Kampf, der bei RTL+ übertragenen wurde – das war 2024 – noch ein Rudolf-Hess-Zitat auf der Brust tätowiert.

Oder Il Gladiatore, bürgerlich Patrick Vespaziani: Ein ehemaliger Bundeswehrsoldat, der in Mali eingesetzt wurde. Er läuft in Tarnfleck und mit Gladiatorenhelm ein. Wenn er siegt, setzt er sein Fallschirmjäger-Barett auf, salutiert und ruft: „Auf die Helme!“ und tausende Menschen brüllen „Ehre und Stärke!“ zurück.

Vom eigenen Tattoo distanziert

Jungwirth hat sich mehr als einmal von seinem Hess-Tattoo distanziert und sagt, er habe nie etwas mit Nazis zu tun gehabt. Auch Vespaziani erklärte mir, dass er nichts von Rassismus und Rechten im Sport halte. MMA sei offen für alle. Doch auch wenn die Kämp­fe­r:in­nen sich distanzieren, solche Zeichen und Rituale machen MMA anschlussfähig für eine extrem rechte Klientel. Und dieses verfolgt ganz andere Ziele mit dem Sport.

Immer mehr Neonazis nutzen den Sport, um sich auf gewalttätige Auseinandersetzungen vorzubereiten. Kampfsport wird zu einem Rekrutierungswerkzeug der extremen Rechen. Rechtsextreme gründen sogenannte Active Clubs, in denen sie zusammenkommen, um ihren Körper zu trainieren und Kampfsport zu betreiben. Die Rechtsextremen bereiten sich in solchen Gruppen auf den Tag X vor, an dem sie die Demokratie mithilfe politischer Gewalt abschaffen wollen.

Die Neonazi-Gruppe Knockout 51 zeigt, wie real das Problem ist. Ihre Mitglieder verstanden sich explizit als Kampfsportgruppe und nutzten ihre Fähigkeiten, um politische Gegner und anders aussehende Menschen anzugreifen. Die Active Clubs kann man als zeitgenössische Neuauflage der Wehrsportgruppen der 1970er bezeichnen. Doch statt den Fokus auf Waffenübungen zu legen, wird heute vor allem der eigene Körper zu einer Waffe hochtrainiert.

Rechtsextreme Kampfveranstaltungen wie der „Kampf der Nibelungen“ dienen als Vernetzungsorte für Nazis unterschiedlicher Lager. In den USA zeigt die Ultimate Fighting Championship (UFC), die weltweit größte MMA-Promotion, eine große Nähe zum US-Präsidenten Donald Trump. Dieser will an seinem Geburtstag Käfigkämpfe vor dem weißen Haus ausrichten. Das Format soll den Namen „UFC White House“ tragen. Der gegenwärtige UFC-Präsident Dana White ist mit Donald Trump befreundet und nannte diesen während des US-Wahlkampfs einen „widerstandsfähigen und starken Anführer“.

„Du bist hier komplett falsch“

In Hinblick auf solche Entwicklungen stelle ich bei der Pressekonferenz von Oktagon am 18. Oktober die Frage, was Oktagon präventiv gegen zunehmenden Rechtsextremismus im MMA machen will und inwieweit Ansätze aus dem Fußball Vorbild dabei sein könnten. Eine Frage, die an die beiden Veranstalter Pavol Neruda und Ondřej Novotný gerichtet ist. Diese sitzen ebenfalls auf dem Podium.

Doch noch während ich meine Frage ausführe, unterbricht mich Eckerlin, der an keinem Moment dieses Abends Adressat einer meiner Fragen war. Aggressiv sagt er: „Du bist hier komplett falsch. Einfach Mund zu, fertig Alter. Rechtsextremismus im Fußball, oder was du da erzählst, find ich scheiße, sei mir nicht bös, sei einfach leise, ist am besten.“ Vom Podium und vielen der anwesenden In­flu­en­ce­r:in­nen und You­tube­r:in­nen bekommt er dafür Applaus.

Im Anschluss gingen Videoausschnitte der Pressekonferenz viral. Ein Video, das nur Eckerlins Ausraster zeigt, aber meine Frage auslässt, erreichte auf Instagram keine 48 Stunden nach der Pressekonferenz schon mehr als 1 Million Aufrufe. Das Video hat den Titel „Ansage an Journalist: Sei einfach leise.“ Das aus dem Zusammenhang gerissene Video suggeriert, die Frage sei an Eckerlin gerichtet.

Warum aber gerät gerade Eckerlin bei diesem Thema außer Fassung? Und warum fühlt er sich so sicher dabei, vor laufender Kamera einen Journalisten einzuschüchtern? Antworten könnte Eckerlins Biografie geben. Er war früher Mitglied in der Brigade Nassau, einer Hooligangruppe, in deren Umfeld es immer wieder auch zu rechtsextremen Ausfällen wie Hitlergrüßen kam.

Anlass für Abschiebefantasien

Die Fans feiern Eckerlin für seine verbale Attacke. Auf Tiktok titelt ein Video „Eckerlin zerlegt Reporter“ – als sei die Auseinandersetzung mit kritischen Fragen ein MMA-Kampf. HipHop-Größen wie Fler und Manuellsen teilten Eckerlins Ausraster in ihren Storys. Ein Youtuber kommentiert die Situation: „Kurz mal mundtot gemacht. Ja, aber richtig so.“ Dieser Kommentator erreicht 88.000 Abonnenten und steht exemplarisch für jene Teile der Fanszene, die in den Kommentarspalten einen Reporter, der kritische Fragen stellt, verbal angreifen:

Scheiß Regenbogen Journalisten sollen sich verpissen mit ihrer Politik aus Sport und anderen Events! Früher war es nie Thema und alle waren glücklich! Hoffentlich wird dieser Zustand bald wieder entsprechend rückabgewickelt!!!“

Der wird 1000 Prozent von Mossad über paar Ecken gesponsert“

Wie bei allem, was nicht der LinksGrünIdeologie entspricht in der BRDDR der klassisch installierte SystemLinks „Journalist“ mit migrantischem Hintergrund“

In den Kommentarspalten werde ich als Agent des Rundfunks bezeichnet, der bewusst angereist sei, um Probleme zu verursachen und die Sportler zu spalten. So markierten viele Social-Media-Kanäle, die Videos von der Pressekonferenz posteten, das ZDF. Wohl unter der Annahme, dass solche Fragen nur von den Öffentlich-Rechtlichen kommen könnten. Einige Fans kommentierten das Video mit Deutschlandflagge und blauem Herzen. Mein Migrationshintergrund wiederum gab Anlass für Abschiebefantasien.

Für die Sportler und ihre Fans scheint nicht die Gefahr rechtsextremer Vereinnahmung das Problem, sondern derjenige, der dazu Fragen stellt. Cihad Akipa, ein weiterer Kämpfer, der an jenem Abend auf dem Podium saß, sagte: „Das bringt ein schlechtes Bild hierhin, weißt du. Das ist nicht gut, solche Fragen zu stellen.“

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13 Kommentare

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  • Die meisten von euch sehen nur das Endprodukt. Zwei Menschen, die sich runtergebrochen versuchen schwer zu verletzen.



    Der Weg dahin wird aber nicht gesehen. Der Weg dahin bedeutet harte Arbeit und zwar jeden Tag! Aus eigener Erfahrung kann ich euch sagen, dass Politik da derart in den Hintergrund rückt. Behandelt man sich gegenseitig mit Respekt und zieht zusammen durch, kann jede Differenz überbrückt werden. Sich jeden Tag mehrere Stunden mit anderen Menschen an das eigene körperliche und psychische Limit zu begeben schweißt zusammen.



    Ich sehe Sport als Begegnungsstätte und anstatt diesen Sport nun zu verteufeln, sollte er geöffnet werden und als Kontaktraum dienen.



    Von außen etwas zu verurteilen, was man nicht durchdringt sorgt für Frustration und besonders für Verhärtung. Wir brauchen Brücken und keine Verurteilungen

  • Würde man mir eine politische Frage stellen, nachdem ich grad vor 20000 Menschen aufs Maul bekommen habe, hätte ich auch keinen Bock.



    Ich betreibe selber Thaiboxen und kann bestätigen, dass Kampfsport tendenziell rechte Menschen anzieht. So ist es auch bei uns im Gym. Und gleichzeitig trainiere ich als Mann dort mit Nagellack, Frauen mit dickem Flaum auf den Beinen, geflüchtete Menschen, die kaum Deutsch sprechen und eben jene rechte Menschen. Politik spielt dort keine Rolle. Selbst beim Sparring gibt mir offensichtlich linke Zecke der kampferprobte Ex Hooligan der regelmäßig vor tausend+ Menschen kämpft nicht aufs Maul, sondern lässt sich auf mich ein, gibt mir Tipps und ermutigt mich weiter mit ihm zu trainieren. Danach sitzen alle beisammen und unterhalten sich und tauschen sich aus.



    Ich sehe wovor ihr Angst habt. Dass hier ein Rückzugs Raum für Nazis entsteht, in dem sie sich auch noch zu Kampfmaschinen ausbilden. Aber Sport verbindet auch. Kampfsport ist ein Begegnungsraum der uns erstmal gleich macht. Und den sollten wir nutzen, weil diese Räume immer mehr verschwinden

  • Wer Wettkampfsport, Sport oder Wettbewerb überhaupt, betreibt oder liebt, der/ide ist mindestens ein Liberaler, also ein Sozialdarwinist, und damit ist jede Form von Rechtsextremismus weniger als einen kleinen Schritt entfernt. Aber warum schreibe ich das noch hier, scheint die taz-Redaktion und die taz-Leserschaft doch dem liberalen Versprechen auf individuelle Freiheit als kuschelige Wohlfühlzone auf dem Leim gegangen zu sein. Jedem/Jeder sein/ihr Ding, ganz ohne empathische Rücksicht und Vernunft der Verantwortung für alle die, denen ihre Lebenschancen und Freiheiten dafür weggenommen werden.

    • @DemokratischeZelleEins:

      Wenn Sie der Redaktion oder der Leserschaft etwas mitteilen wollen, schreiben Sie es doch einfach direkt und deutlich.

    • @DemokratischeZelleEins:

      Wir haben jetzt zu dritt hier ihren ersten Satz mehrmals gelesen und nicht mal ansatzweise verstanden was er bedeuten soll. Falls sie ihn selber verstanden waren würden wir und freuen wenn sie uns den Sinn erklären würden.



      Ich habe leider den Fehler gemacht den Kommentar zu lesen ohne zu sehen vom wem er ist. Sorry, kommt nicht wieder vor.

  • Als jemand, die seit Jahrzehnten Tai Chi Chuan praktiziert und dabei auch gerne den Kampfkunst-Aspekt, ist mir die zunehmende Begeisterung für rohe Kampfkunst seit einiger Zeit schon suspekt.



    Ich sehe es auch als unangenehm an, wenn immer mehr Leute, denen man irgendwo begegnet, rasch zuschlagen können. Und manche tun das bereits jetzt, wie gerade jemand in BW verurteilte wurde, weil er als 25jähriger Kampfsportler seinen Unmut nicht unter Kontrolle hatte, sondern ausleben musste. Das Opfer wird sich lange daran erinnern können.



    Gefährliche Entwicklung, die Begeisterung und auch Werbung für Kampfsport allerorten.

    • @Dreja:

      Ich würde diesen MMA Kult allerdings nicht mit Kampfsportarten generell gleichsetzen. Die Leute mit Lust auf streetfights und Recht des Stärkeren scheinen sich eher zu MMA, Kickboxen und Thaiboxen hingezogen zu fühlen meiner persönlichen Wahrnehmung nach.

      • @Paul Anther:

        Worauf basiert diese Wahrnehmung? Die allermeisten Kampfsportler hauen sich nicht auf der Straße! Das ist meine Erfahrung nach jahrelanger Kampfsporterfahrung

  • Was mich dabei stört sind Zuordnungen, ich betreibe Kraftsport und habe an den nach linker Leseart wohl nationalistischem Sport teilgenommen, den man sich vorstellen kann - Highland-Games in Schottland mit Pflicht-Kleidung: Kilt, Kiltsocks, sowie weiteren Accessoires. Hätte danach, in einer Pressekonferenz, jemand Fragen zu einem ganz anderem Thema gestellt, weiß ich auch nicht wie ich reagiert hätte.



    Wenn Personen sich so abreagieren ist das besser als eine Häuserstürmung, Demokloppe, Hammerangriffe....



    Nach einem Wettkampf, egal welcher Art, mit Adrenalin gefüllt, sind manche Fragen unpassend oder haben Sie bei der Schach-WM, Gewichtheb-EM nach den Verstrickungen mit russischen Oligarchen gefragt? (Was auch nicht schlecht wäre!)

    • @Reinero66:

      Lesen sie den Artikel noch mal und schreiben sie mir dann wie genau sie darauf kommen, dass der Autor alle Kraftsportarten beschreibt. Es geht hier nur um MMA und deren Verknüpfungen zur Naziszene.



      Und wird auch nicht verurteilt, dass sich Personen so abzureagieren sonder genau das Gegenteil wird beschrieben: Dass diese MMA Gruppen sich dadurch auf den Tag X und die Demokloppe wie sie es so niedlich beschreiben vorbereiten.



      Deswegen war und sind diese Fragen berechtigt. Und die dünnhäutige Reaktion dieser angeblich ach so starken Kampfmaschinen zeigt sehr deutlich, dass hier ein wunder Punkt getroffen wurde.



      Und die Frage nach den Schach-WMs ist billiger whataboutism.

      • @Petros:

        Ich weiß, wenn man nicht mehr weiter weiß kommt der Whatabourism als Totschlagargument.



        Es geht mir um die Zuordnung, wie gesagt nach einem Wettkampf ist das mit dem Adrenalin so nee Sache, vor allem wenn man verloren hat.



        Und da ist auch noch ein Vergleich muskulöse Männer ("Männer weinen nicht!) dürfen also nicht dünnhäutig sein ?- Ich dachte diese Zuweisungen gäbe es nicht mehr?

  • Danke für den Beitrag.



    Nicht übersehen könnte man auch, dass die UFC mit der WWE zur TKO gehört. Und im Wrestling läuft auch schon länger ein N*z*-Charakter aus Österreich prominent rum, während einer der Bosse dort der Schwiegersohn von Linda MacMahon ist und auch in Kontakt zu Trump steht. Vielleicht ein big business für den Faschismus, das jüngst auch wieder in Berlin und Düsseldorf die Hallen füllte.

  • Und ein Artikel weiter... Kampfspietboom hat längst linke Subkultur erreicht. Also so what. Ich hätte auch kein Bock auf politische Diskussion mit SojaSören nach einem sportlichen Wettkampf.