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Foto: Miguel Ferraz Araujo
Lichter der Großstadt: Zur Nacht hin werden in der Stadt einfach die Lichter angemacht, denn so richtig dunkel werden darf es dort doch nie. Oder, die Zeitenwende: richtig dunkel werden durfte es dort nie mit den Leuchtreklamen, den bunt beleuchteten Schaufenstern. Überall Lichter und Leben, auf den Straßen, den Bahnhöfen, in Hamburg auch im Hafen. Die Lichter der Großstadt, schon ein Zeichen von Luxus, den man sich jetzt aber nicht mehr leisten soll. Im Gegenteil. Das Gebot der aktuellen von Krisen geplagten Zeit lautet: sparen, mit der Energie soll man haushalten, die Lichter werden ausgeknipst. Seit einigen Wochen stehen öffentliche Gebäude im Dunklen und werden nicht mehr stimmungssteigernd mit Licht in Szene gesetzt. Alles soll nur auf das Notwendige beschränkt werden. Was aber bleibt da an Stadt, wie steht es um das Gefühl der Sicherheit, wenn in der Stadt die Lichter ausgehen? Zum Thema
Umverteilung gegen rechts
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