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tazplan im exilWeimarer Wohnungsnot

Wohnungsnot und Wohnungselend waren zentrale Herausforderungen des aufgrund rasant anwachsender Bevölkerung neu gegründeten „Groß-Berlin“ in der Weimarer Republik. Akteur*innen aus Politik und Gesellschaft suchten nach Lösungen. So entstanden zahlreiche Siedlungsprojekte wie der Lindenhof oder die Ceciliengärten. Der zweite Teil der Ausstellungsreihe „Wege aus der Wohnungsnot“ im Schöneberg Museum beleuchtet mit Fotos, Dokumenten und Hörstationen die regionalen Ansätze im neuen Bezirk Schöneberg aus der Perspektive ihrer Planer*innen und Bewohner*innen (Hauptstraße 40/42, Sa.–Do. 14–18 Uhr, Fr. 9–14 Uhr).

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen