piwik no script img

Mehr Geld gegen den Hunger

BERLIN taz ■ Die Deutsche Welthungerhilfe erwartet eine umfassendere Unterstützung von Entwicklungsländern, insbesondere in der Landwirtschaftsförderung. In Gegenden, in die mehr Mittel geflossen seien, sei auch die Zahl der Hungernden gesunken, erklärte die Vorsitzende Ingeborg Schäuble am gestrigen Welternährungstag: „Externe Unterstützung ist erfolgreich. Das möchten wir auch der Bundesregierung ins Stammbuch schreiben.“ Die Entwicklungshilfe der Industriestaaten für den Agrarsektor armer Länder ist nach einem Bericht der Welternährunsorganisation FAO zwischen 1990 und 1999 um real 48 Prozent gesunken. SOL

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen