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Lucrecia Martel

Geboren wurde Lucrecia Martel 1966 in Salta, im Nordwesten Argentiniens, in dem auch „La Ciénaga – Morast“ angesiedelt ist. Bereits als Kind machte sie Filme über ihre Familie. 1986 begann sie, in Buenos Aires Kommunikationswissenschaften zu studieren. Sie drehte mehrere Kurz- und Dokumentarfilme, unter anderem über die argentinische Schriftstellerin Silvina Ocampo, die zum Intellektuellenzirkel rund um die Zeitschrift Sur gehörte. La Ciénaga, Martels erster langer Spielfilm, lief 2001 im Wettbewerb der Berlinale und erhielt den Alfred-Bauer-Preis für den besten Debütfilm.

FOTO: WOLFGANG BORRS

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