wettern:
Über Deutschland brauen sich dunkle Wolken zusammen. Kaum hat der Sommer offiziell begonnen, brechen die Temperaturen ein. Auch am Freitag gibt es Regen und Wind. Die Kanzlerin hat bereits das Land verlassen. Am Donnerstag wurde sie in Jordanien gesichtet. Merkel äußerte ihre „große Hochachtung“ für Ammans Leistungen bei der Versorgung Hunderttausender Flüchtlinge vor allem aus Syrien. Offenbar will sie dort gut Wetter machen. Mit Erfolg: Die Temperaturen in der jordanischen Hauptstadt klettern am Freitag wieder auf 32 Grad.
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen