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was macht die bewegung?

Was sind Misogynie, Femizide und Sexismus, welche Geschichte haben sie, und welche Rolle spielen sie heute? Das Kribi-Kollektiv will sich diesen Fragen in einem Workshop stellen. Außerdem soll Thema sein, was queer-feministische Bewegungen gegen Gewalt und Herabsetzung schon erreicht haben und was zu tun bleibt. Mund-Nasen-Maske ist Pflicht. Freitag, 23. 10., 18 Uhr, Hönower Straße 30

Seit 15 Jahren ist Hartz IV in Deutschland Realität. Wie sich Sozialprotest neu formieren kann, dazu könnte ein Blick nach Frankreich helfen. Inwiefern wollen Harald Rein und Guillaume Paoli bei einer Veranstaltung des Teilhabe e. V. diskutieren. Die Teilnehmer*innenzahl ist dabei begrenzt. Anmeldung unter anders@lists.riseup.net. Samstag, 24. 10., 13 Uhr, Gneisenaustraße 2a

„Kommt mit euren kaputten Gegenständen (Fahrrädern, Kleidung, Waffeleisen usw.) vorbei und lasst uns gemeinsam versuchen, sie in gemütlicher Atmosphäre zu reparieren.“ So heißt es in einer Einladung zum Repair Café von Frauen für Frauen im Kreuzberger Frauenzentrum Schokofabrik. Dienstag, 27.10. 17 Uhr, Naunynstraße 72.

Kaum ein Berliner Ortsteil ist so stigmatisiert und Neu- und Altberliner*innen anderer Bezirke so unbekannt wie Marzahn. Ein kritischer Stadtrundgang soll dazu beitragen, ein differenzierteres Bild von Marzahn-Hellersdorf zu entwickeln. Mund-Nasen-Bedeckung ist Pflicht, die Teilnehmer*innenzahl begrenzt. Anmeldung unter huuls@riseup.net. Mittwoch, 28. 10., 16 Uhr, S-Bahnhof Marzahn

Die Rote Insel ist zurück! Bei einer VoKü gibt es veganes Essen zum Mitnehmen. Mensch kann auf den Bänken rund um die Bar und auf dem Marktplatz sitzen und essen. Mittwoch, 28. 10., 19 Uhr, Mansteinstraße 10

Ein weiterer kritischer Stadtspaziergang will am kommenden Donnerstag an die Novemberrevolution 1918/19 erinnern. Dabei soll es in Mitte und Kreuzberg an die Orte gehen, an denen Luxemburg, Liebknecht und weitere Revolutionär*innen die Geschichte veränderten. Mund-Nasen-Bedeckung ist Pflicht, die Teilnehmer*innenzahl begrenzt. Anmeldung unter huuls@riseup.net. Donnerstag, 29. 10., 16 Uhr, Unter den Linden 6

Weitere Termine findet Ihr auf taz.de/bewegung

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen